Tempo 30 auf einer Bundesstrasse beantragen

Guten Tag,
letzte Woche ist unser 2tes Kind eingeschult worden. Die Schule ist Teil eines großen Schulzentrums.
Grundschule, Haupt-und Realschule, Gymnasium sowie eine Schule für Seh- und Gehörbehinderung mit
insgesamt weit mehr als 1000 Schülern. Dieses Schulzentum liegt an einer sehr viel mit Schwerlastverkehr befahrenen Bundesstrasse (B269) in 66822 Lebach. Leider ist an diesem Strassenabschnitt keine Tempo-30-Beschränkung obwohl hunderte Schüler diese Strasse überqueren müssen um an ihre Bus-und Bahnverbindungen zu gelangen.
Nun habe ich ins Auge gefasst entsprechende Anträge für ein Tempolimit zu stellen und angefangen mich darüber zu informieren. Da ich politisch nicht aktiv bin, ist es für mich als Laie relativ schwer nachzuvollziehen welchen Weg ich hierfür wählen muss.
Muss ich bei einer Bundesstrasse den Antrag an das Zuständige Bundesland stellen, oder geht der Weg trotzdem über die Gemeinde (Ortsrat, etc.) durch die diese Strasse, bzw. der Abschnitt verläuft ?
Ich bin Euch schon mal Dankbar für Eure Antworten.

Laß es! Egal was du tust, bis sich die zuständigen Behörden rühren, hat dein Kind seinen „Doktor“ gebaut.
Schneller geht’s natürlich so etwa ab dem 5. toten Kind. Aber dann will es keiner gewesen sein.
Zynisch? Ja, ich geb’s ja zu. Aber so läuft es nun einmal

Mhh, das ist genau die Antwort auf die ich gewartet habe :wink:
Im Ernst… Da ich jedoch begriffen habe, das wir als „kleine Bürger“ alleine niemals ein solches Vorhaben stemmen können, habe ich begonnen Kommunalpolitiker sowie die Öffentlichkeit mit ins Boot zu nehmen. Unterstützung werden wir ausserdem wohl von den jeweiligen Schulen, welche sich in dem Komplex befinden bekommen…
Klar - die Mühlen mühlen verdammt langsam - Ich lass Euch wissen, wie und ob das Vorhaben voran geht oder gelingt…