Terminal Server - Virtuell?

Hallo,
ich bräuchte euren Rat wie ich es am besten mit einem Terminal Server lösen kann… hier erst mal eine kurze Beschreibung zur Umgebung:

  • Dell Server neueste Genration
  • Server 2003 Enterprise Edition
  • Raid 5
  • 16 GB Arbeitsspeicher

genutzte Software für alle User

  • Office 2007
  • eMail Client Tobit
  • Speditionssoftware
  • Map & Guide Clientsoftware (trotzdem hohe Ressourcenanforderung)
  • Telefonsoftware Client
  • andere kleine Programme

Im Moment ist das die Umgebung, es greifen knapp 25 gleichzeitig auf den Server zu… und es kommt daher ab und an zu Performanceproblemen

Wäre hier ein Virtueller Server eine Lösung z.B. für jede Abteilung einen Virtuellen Server oder wie könnte man sowas am besten Lösen?

Danke im Voraus

hallo,

du große frage ist wo die performanceprobleme auftreten: netzwerk? cpu? RAM?

virtuelle server sind hier keine lösung, weil diese teilen sich ja die hardware-ressourcen des hosts, das ist eher unsinnig, da ja dann auch das betriebssystem 2 mal oder öfter virtualisiert wird.

erster schritt wäre es mal zu checken, wo der schuh drückt, aber auf diesem einen rechner virtuelle maschinen zu installieren ist sicher keine lösung.

lg

Hi,

ist ja komisch.

  • Dell Server neueste Genration
  • Server 2003 Enterprise Edition
  • Raid 5
  • 16 GB Arbeitsspeicher

genutzte Software für alle User

  • Office 2007
  • eMail Client Tobit
  • Speditionssoftware
  • Map & Guide Clientsoftware (trotzdem hohe
    Ressourcenanforderung)
  • Telefonsoftware Client
  • andere kleine Programme

Das sollte bei 16 GB Speicher bei 25 Leuten kein Problem darstellen. Ich muss mich meinem Vorredner anschließen und fragen, was da klemmt. Was ist denn das für ne CPU? Dual/Quad-Core? Zwei getrennte CPUs?

Was sind das für Platten? Wie schnell drehen die, wieviel Platz und Cache?

Und dann kannst du ja mal im Taskmanager schauen, was so los ist. Also ist die CPU-Auslastung am Anschlag? Wer macht die Auslastung? Also welcher Dienst/welches Programm?
Ist der RAM verbraucht? Nichts davon? Dann könnte es der Festplattenverbund sein.

Im Moment ist das die Umgebung, es greifen knapp 25
gleichzeitig auf den Server zu… und es kommt daher ab und an
zu Performanceproblemen

Wie macht es sich denn bemerkbar?

Wäre hier ein Virtueller Server eine Lösung z.B. für jede
Abteilung einen Virtuellen Server oder wie könnte man sowas am
besten Lösen?

Ich schließe mich meinem Vorredner an, dass das keinen Sinn macht. Aber genau kann man das wirklich erst sagen, wenn man weiß, was das Problem ist.

Zu unserer Erfahrung:

Bei uns läuft ein Windows2008 Terminalserver mit 14GB Speicher und vier 64bit CPU-Kernen mit 2GHz. Darauf laufen normale Office-Anwendungen. Wenn sich jetzt unsere 10 Benutzer anmelden, sind wir bei 3GB Speicherverbrauch und alles andere langweilt sich. Selbst wenn deine Anwendungen sehr hungrig sind, sollten 25 Benutzer auf einem modernen Server mit 16 GB Speicher kein Problem sein.

Wer hat dir denn den TS eingerichtet? Wenn die Kiste neu ist, dann mach den verantwortlich und besteh auf deiner Garantie.

Herzlichst,

Günther

Doppeltes Rufezeichen für die Vorredner.

Ein System der Größenordnung sollte 25 User ab können, jedenfalls wenn man von einem Standarduser mit Standardoffice ausgeht. Wenn die dagegen den ganzen Tag lang gigantische Word Dokumente formatieren und riesige Excel Tabellen bearbeiten wird das jedem Server irgendwann zu viel, schließlich muss er dann die Rechenleistung eines Highend-PCs bereitstellen und das mal 25. Aber Du hast natürlich Unbekannte in der Gleichung - „Spedutionssoftware“ ist kein Begriff, aus dem man irgendwelche Rückschlüsse auf Performance ableiten kann, wenn sie ungeschickt genug programmiert ist oder manchmal ordentlich Daten bewegen muss schlägt das auf einem System, an dem interaktiv gearbeitet wird, zu den Anwendern durch und dann gibt es Ärger.

Der Performance-Monitor ist also Dein erster Anlaufpunkt. Nachsehen wo es wann knapp wird. Prozessor, Speicher, Platte. Dann sehen, ob Du das auf bestimmte Sitzungen zurückführen kannst, oder ob es einen bestimmten Systemprozess trifft, wie z.B. die ziemlich sicher vorhandene Datenbank. Wenn Du dann mal Hinweise gefunden hast, dass bestimmte Dinge, die Deine Anwender tun, einfach zu viel für den Server sind kannst Du überlegen, ob Du das irgendwie ändern kannst.

Das Ganze in einen virtuellen Server umzuziehen (was auch immer damit genau gemeint ist) würde nichts daran ändern.

Armin.