Hallo,
vor einigen Tagen lief Terminator 2 im TV. Es gab eine Szene, Terminator, der Sohn und seine Mutter waren in der Wüste um sich Waffen zu besorgen, erzählte Terminator(?) wie die Maschinen in der Zukunft die Obermacht bekämen. Dass hierzu ein Mann verantwortlich war, der einen bestimmen Chip entwickelt. Am nächsten Tag wollte die Mutter dann diesen Mann umbringen. Jetzt meine Frage: kam es zu einem Attentat und welches Ergebnis hatte dieses?
Und dann nicht weiter geguckt?
Sarah Connor, die Mutter von John, versucht im
Alleingang Dyson, den Erfinder, zu töten.
Es gelingt ihr fast, aber sie schafft es dann doch
nicht, weil sie es nicht fertig bringt, eiskalt zu
töten.
Der Terminator und John finden sie und zusammen
überzeugen sie Dyson von der schrecklichen Zukunft.
Dyson hilft ihnen im Weiteren den Chip zu zerstören,
er wird dabei aber selbst getötet.
Nach Verfolgungsjagd durch den anderen Terminator
werden alle vorhandenen Chips zerstört (das lass
ich jetzt mal ohne Einzelheiten stehen, man soll
nicht alles verraten). Die Zukunft ist damit
verändert. Und vielleicht gerettet.
Wenn es nicht Terminator 3 gäbe…
Der Terminator und John finden sie und zusammen
überzeugen sie Dyson von der schrecklichen Zukunft.
Dyson hilft ihnen im Weiteren den Chip zu zerstören,
er wird dabei aber selbst getötet.
Nach Verfolgungsjagd durch den anderen Terminator
werden alle vorhandenen Chips zerstört (das lass
ich jetzt mal ohne Einzelheiten stehen, man soll
nicht alles verraten). Die Zukunft ist damit
verändert. Und vielleicht gerettet.
Womit wir beim Paradoxon der Zeit wären:
Alle Chips sind zerstört. Also gibt es in der Zukunft keinen Maschinenaufstand. Und ohne Aufstand keinen Terminator. Wer also ist dann in die Vergangenheit gereist, um jemanden zu töten, der die Herrschaft der Maschinen in der Zukunft bedroht? Und warum?
Hallo Elke,
aber ein Teil von Arnold ist doch in der Maschine steckengeblieben, der Arm wars wieder. Und der blieb doch dann auch? Oder?
Irgendwie müssen sie doch auf T3 kommen.
Grüße
Almut
Hallo Falke,
Szene als der T1000 wieder aufgetaut war, und die beiden in der Fabrik kämpfen. Da drückt der T1000 doch Arnold in eine Maschine. Und auch zum Schluss, als er in das Metall fährt, hat er nur einen Arm.
Grüße
Almut
PS. Hast Du T3 schon gesehen, wie wird denn da der Sprung geschafft?
PS. Hast Du T3 schon gesehen, wie wird denn da der Sprung
geschafft?
in Teil 3 lebt John Conner „identitätslos“. Er hat keine Bude, kein Handy, keine Papiere… etc damit Skynet ihn in der Zukunft nicht aufspüren kann. Das beißt sich natürlich mit dem zweiten Teil zusammen.
Aber wenn man das logische an Zeitreisen in den Filmen mal ausser acht lässt, so hätte Skynet bereits im ersten Teil seine Terminatrix in das Jahr 2003 schicken können, um den erwachsenen John Connor umzubringen.
Naja, was solls.
Zumindestens soll die Terminatrix in Teil 3 die Widerstandskämpfer auslöschen, die zur Unterstützung John Connors dienen (von ihm haben sie ja keine Spur). Und nur durch Zufall kommt die Terminatrix auf die Spur John Connors.
Aber um auf den Punkt zu kommen:
Die Hauptaussage Teil 3 ist, dass die Zukunft vorherbestimmt ist. Es gibt keinen Ausweg. Das Schicksal nimmt seinen Lauf. War in den beiden Teilen zuvor die Rede von „Du bist deines eigen Schicksals Schmied“ (oder so ähnlich), war die Aussage und somit das vorläufige Ende der Terminator Reihe „Du kannst das Schicksal nicht ändern“. Daher musste Skynet an die Macht kommen und daher musste der Atomkrieg ausbrechen, damit die Trilogie Sinn macht und sich der Kreis schließt.
Ungewöhnlich für eine Produktion über dieses Budget (150 mill. Dollar waren es meine ich), dass kein Happy-End entsteht. Aber ein anderes war auch nicht möglich.
Ein vierter Teil ist übrigens in Planung. Und der spielt hoffentlich diesmal in der Zukunft und ich würde mir sehr wünschen, dass Kyle Reese wieder dabei ist, damit sich dann der Kreis zum ersten Teil schließt.
Ansich ein sehr interessante Überlegung, somit wäre es ein unendlicher Kreislauf… *schwärm*
in Teil 3 lebt John Conner „identitätslos“. Er hat keine Bude,
kein Handy, keine Papiere… etc damit Skynet ihn in der
Zukunft nicht aufspüren kann. Das beißt sich natürlich mit dem
zweiten Teil zusammen.
Nur bedingt. Wenn man davon ausgeht, dass Aktionen in der Gegenwart die Zukunft verändern können, spricht nichts dagegen, dass die Zukunft am Anfang von T2 eine andere ist, als am Ende…
Aber wenn man das logische an Zeitreisen in den Filmen mal
ausser acht lässt, so hätte Skynet bereits im ersten Teil
seine Terminatrix in das Jahr 2003 schicken können, um den
erwachsenen John Connor umzubringen.
Ach weisst Du, eigentlich hätte Skynet dann nur noch weiter in die Vergangenheit reisen müssen, um die Menscheheit auszulöschen. Fertig.
Naja, was solls.
Eben. Wichtig ist nur, ob’s spannende Unterhaltung ist. Und da war T1 der einzige Film, der mich überzeugt hat. Bei T3 bin ich sogar eingeschlafen…
Eben. Wichtig ist nur, ob’s spannende Unterhaltung ist. Und da
war T1 der einzige Film, der mich überzeugt hat. Bei T3 bin
ich sogar eingeschlafen…
also T2 habe ich 1992/1993 herum im Kino gesehen. Sehr dramatisch, war noch keine 16, Mami musste die Karten kaufen. Aber T2 im Kino war damals echt schon bombastisch.
T1 war von der Grundstimmung schon sehr düster, hat mir auch sehr gut gefallen. Aber T2 finde ich einfach nur einen Hammerfilm für die damalige Zeit. T3 gebe ich Dir recht: der war echt sowas von mies und Nick Stahl als John Connor einzusetzen einfach eine absolute Fehlbesetzung…
Sehr
dramatisch, war noch keine 16, Mami musste die Karten kaufen.
Aber T2 im Kino war damals echt schon bombastisch.
Also bombastisch auf jeden Fall. SFX grandios. Nur die Story fand ich zu mau. Und der Soundtrack… nun ja. Aber über Geschmack kann man ja bekanntlich streiten, soll man aber nicht.
Hammerfilm für die damalige Zeit. T3 gebe ich Dir recht: der
war echt sowas von mies und Nick Stahl als John Connor
einzusetzen einfach eine absolute Fehlbesetzung…
Ich fand eigentlich die Besetzung nicht das schlimmste. Insbesondere zu John Connor hatte ich eigentlich gar keine Meinung (weder vorher noch nachher). Wen hättest Du denn gerne als John gesehen, bzw. was fandest Du an Nick Stahl so schlecht?
Also bombastisch auf jeden Fall. SFX grandios. Nur die Story
fand ich zu mau. Und der Soundtrack… nun ja. Aber über
Geschmack kann man ja bekanntlich streiten, soll man aber
nicht.
eben. Obwohl ich es etwas schade fand, dass in T3 Brad Fiedel nicht so die Finger mit im Spiel hatte. Das typische T-Theme kommt in T3 ja nur am Ende. Aber die Soundeffekte sind in T2 genial.
Ich fand eigentlich die Besetzung nicht das schlimmste.
Insbesondere zu John Connor hatte ich eigentlich gar keine
Meinung (weder vorher noch nachher). Wen hättest Du denn gerne
als John gesehen, bzw. was fandest Du an Nick Stahl so
schlecht?
So, wie Kyle Reese John Connor in T1 charakterisiert hatte, fand ich, dass John Connor eher was heroisches, verzweifeltes hätte haben sollte. Jemand, der gezeichnet von dem ewigen Kampf Mensch gegen Maschine. Ganz am Anfang von T2 wird John Connor ja gezeigt: http://www.movieprop.com/tvandmovie/terminator/conno…
Ich finde, so hätte er aussehen sollen. Ein bekannter Schauspieler hätte nicht in die Rolle gepasst. Es hätte ein unbekannter sein sollen. Nick Stahl sah mir zu sehr nach Milchbubi aus.
Auf der German Ultimate Edition von T2 (im alternativen Ende) sieht man den o.g. Schauspieler (ich weiß nicht, wie der heißt) auch ohne Narben, wie er mit einem Kind spielt und Sarah Connor als alte Frau die den nuklearen Holocaust überlebt hat. Das wäre z.B. ein John Connor gewesen.
Vermutlich stammt das Kind mit dem er spielt aus einer inzestiösen Beziehung mit seiner Mutter und das Kind, was geboren wurde, ist dann Kyle Reese, was dann in die Vergangenheit reist um dann John Connor zu zeugen. Das wäre mal ein Plot