haben ein Haus gekauft,welches auch eine Holzteressae hat. Die Terrasse ist vernünftig gebaut (Unterbau auf betonierten Steinen, darauf Holzlattenkonstruktion und darauf dann die Deck-Bretter mit Torx-Schrauben verschraubt. Das Holz sieht Kesseldruckimprägniert aus. Die Bretter haben Rillen. Die Holzart ist mir nicht bekannt.
Nun folgendes Problem: Es lösen sich kleine Spreißel die wir dann in den Füßen haben Ansonsten sieht das Holz relativ gut aus. Manche Astlöcher lassen vermuten das es nicht die beste Qualität war
Gibt es eine Möglichkeit daran was zu ändern? Abschleifen? Abbürsten? Versiegeln?
haben ein Haus gekauft,welches auch eine Holzteressae hat.
Die Terrasse ist vernünftig gebaut (Unterbau auf betonierten
Steinen, darauf Holzlattenkonstruktion und darauf dann die
Deck-Bretter mit Torx-Schrauben verschraubt. Das Holz sieht
Kesseldruckimprägniert aus. Die Bretter haben Rillen. Die
Holzart ist mir nicht bekannt.
Hallo !
Diese gerillten „Terassenhölzer“ sind aus Tropenholz und haben m.E. keine Astlöcher(weil die Bäume keine Äste haben,jedenfalls nicht im Nutzbereich der Stämme). Stört beim Barfußgehen etwas,dann kann man es örtlich abschleifen mit Schleifpapier oder dem Stecheisen abstechen.
Eine Versiegelung ist als Schutz nicht nötig. Das Holz schützt sich allein. Solche Terassenbretter sind auch nicht werksseitig geschützt,auch nicht kesseldruckimprägniert. Das wäre völlig abwegig.
Sowas macht man bei sonstigem Konstruktionsholz als Schutz gegen Fäulnis. Dabei ist das Grundmaterial aber auch Weichholz.
Wenn es aber Astlöcher hat,dann ist es womöglich auch kein Tropenholz-Hartholz,dann wäre es kaum geeignet als Terassenbelag.
ich bin eher gegen die Tropenholz-Theorie meines Vor-Schreibers.
Man bekommt im Holzfachhandel praktisch jede Sorte Holz so zugeschnitten, wenn man sie will, ist ja auch eine Preisfrage.
Wir haben z. B. Sibirische Lärche, nun den 5. Winter, sieht entsprechend „abgewittert“ aus, sprich: silbriger Grundton, was aber auch von uns so gewollt ist.
Nun zum Problem:
Man nehme feine und sehr feine Stahlwolle und putze, resp. schleife damit die Dielen. Danach -je nach wunsch getönt- mit Holzöl einlassen.
Holzterasse ist super, weil auch im Winter (soweit keine Schnee liegt) mit Socken begehbar.
Bei Tauwetter sollte man aber die Terasse so schnell als möglich vom Schnee befreien, damit sie schnell abtrocknen kann.
Das klingt sehr gut Ich hoffe das dann auch die Astlöcher ihre Giftigkeit verlieren
Sicherlich ist es kein teures Haus gewesen. Und sicherlich ist es auch kein Tropenholz Ansonsten ist es eine sehr schöne Terrasse und wir finden auch, dass dies Holz das ganze Jahr etwas besonderes ist.
Ein Versuch es abzuschleifen mit Stahlwolle ist es bestimmt wert. es gilt in erster Linie wirklich darum die Spreizel wegzubekommen, damit unsere Tochter und auch wir nicht kleine schwarze Splitter in den Füßen haben