Hallo,
Wer hat noch einen aktiven Vertrag/Prepaidkarte wo es ebenfalls richtig schön teuer ist?
Würde mich mal interessieren, da ja hier wieder mal unverholen die 02-Werbung betrieben wird.
Einfaches Gespräch vom einem deutschen Mobiltelefon, das sich in Deutschland befindet, zu einem anderen Anschluß in Deutschland, jetzt mal ohne Sonderrufnummern wie 0900, Auslandsgespräche usw.
Ich fang mal an:
XtraFriendCard von 2000 in der Hauptzeit zu allen anderen Netzen mit 1,69 DM/Min in 60/10
Gruß von Michael
Hallo,
normalerweise werden die Gebühren, die einem Kunden in Rechnung gestellt werden, doch automatisch nach unten angepaßt wenn die Preise sinken… insofern würde es mich wundern wenn da jemand einer Preissenkung aktiv zustimmen müßte und noch teure Gebühren zahlt weil er aus Schusseligkeit versäumt hat seine Zustimmung zu geben. Vor allem weil selbst bei Preiserhöhungen oft von konkludenter Zustimmung ausgegangen wird wenn der Kunde nicht innerhalb einer bestimmten Frist widerspricht.
Gruß,
MecFleih
Hallo MecFleih,
dies ist natürlich nicht der Fall, da in der Regel die Verträge NICHT angepaßt werden. Auch mal bei Deinem Lieblingsanbieter erkundigen, wer z.B. die alte City-Option behalten hat, der zahlt ca. 49Cent/min im mobilen Betrieb. Auf diese (Wucher-)Preise die vom Kunden selbstverständlich nur im Zusammenhang mit irgendwelchen „Zuckerln“ gehalten werden zielt diese Frage ab.
Z.B. zahlt eine Freundin von mir im D2-Premium-Tarif (1999) noch 99Cent/Min in die E-Netze.
Allerdings verstehe ich Deine Antwort nicht, deswegen nochmals die Erklärung.
Gruß
Michael
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Hallo,
dies ist natürlich nicht der Fall, da in der Regel die
Verträge NICHT angepaßt werden.
Na wie gesagt, bei Preiserhöhungen mußt Du zustimmen bzw. innerhalb einer ausreichenden Frist nicht widersprechen, nachdem Du informiert wurdest. Dann gilt die Preiserhöhung als akzeptiert.
Regelmäßig ergibt sich aus einer Preiserhöhung auch ein Sonderkündigungsrecht, weshalb die Netzbetreiber ungern Preise für Bestandskunden erhöhen - man führt dann nur neue Preise für neue Kunden ein.
Bei Preissenkungen ist es insofern einfacher weil dem wohl niemand widersprechen wird - also senkt man die Preise und fertig…
Auch mal bei Deinem
Lieblingsanbieter erkundigen, wer z.B. die alte City-Option
behalten hat, der zahlt ca. 49Cent/min im mobilen Betrieb. Auf
diese (Wucher-)Preise die vom Kunden selbstverständlich nur im
Zusammenhang mit irgendwelchen „Zuckerln“ gehalten werden
zielt diese Frage ab.
Z.B. zahlt eine Freundin von mir im D2-Premium-Tarif (1999)
noch 99Cent/Min in die E-Netze.
Könnte zustande kommen wenn ein Tarifmodell nicht mehr vertrieben werden soll und man es auslaufen läßt. Kunden, die die alten Konditionen noch haben, werden natürlich auch zu den vertragsgemäßen Preisen abgerechnet. Wenn man einen Tarif auslaufen lassen möchte ändert man dessen Konditionen natürlich nicht mehr, d. h. macht auch keine Preissenkungen, damit die Kunden früher oder später in einen anderen, aktuellen Tarif wechseln. Wer aber im alten Tarif bleibt hat dann natürlich auch sehr alte Preise…
Gruß,
MecFleih
Hallo,
Hi
normalerweise werden die Gebühren, die einem Kunden in
Rechnung gestellt werden, doch automatisch nach unten angepaßt
wenn die Preise sinken
Sorry aber was ist das für ein Schwachsinn?
Es gibt genug aktuelle Beispiele wo dies NICHT der Fall ist, z.B. T-Mobile:
bisher: Relax50 für 15 Euro 50 Minuten nur D1 & Festnetz
neu: Relax50 für 19 Euro 50 Minuten in alle Netze
Trotzdem werden die bisherigen Relax 50I -Kunden noch nach dem alten Tarif abgerechnet!
Eine „Anpassung der Gebühren“ findet wenn überhaupt nur bei E-Plus mit der sog. Tarifautomatik statt.
Die Anbieter verdienen doch erst recht daran, wenn die Kunden Ihre alten Tarife haben. Ich hab tagtäglich Alttarife von kunden vorliegen die teilweise noch 97cent / Min zahlen oder nen Grundpreis von 220 euro haben und hierbei nen Mindestumsatz von 90 Euro.
… insofern würde es mich wundern wenn
da jemand einer Preissenkung aktiv zustimmen müßte und noch
teure Gebühren zahlt weil er aus Schusseligkeit versäumt hat
seine Zustimmung zu geben.
Man muß zustimmen - verstecke oder ungewollte Erhöhung / Sinkung muß dem Kunden schriftlich zugehen. Der Kunde hat hier 4 Wochen Zeit zu widersprechen oder Sonderkündigung zu machen.
Generell werben die Anbieter mit den neuen Tarifen - aber Umstellen muß der Kunde selbst!!
Ich hab auch noch meinen Tarif von 2001 - zahl da deutlich weniger wie der Nachfolgetarif. Mein Anbieter kam 3x bis jetzt auf mich zu und schlug mir nen Wechsel vor - Nö, mach ich nicht wenn i ned muß
Vor allem weil selbst bei
Preiserhöhungen oft von konkludenter Zustimmung ausgegangen
wird wenn der Kunde nicht innerhalb einer bestimmten Frist
widerspricht.
Gruß,
MecFleih
Hallo,
dies ist natürlich nicht der Fall, da in der Regel die
Verträge NICHT angepaßt werden.
Na wie gesagt, bei Preiserhöhungen mußt Du zustimmen bzw.
innerhalb einer ausreichenden Frist nicht widersprechen,
nachdem Du informiert wurdest. Dann gilt die Preiserhöhung als
akzeptiert.
Regelmäßig ergibt sich aus einer Preiserhöhung auch ein
Sonderkündigungsrecht, weshalb die Netzbetreiber ungern Preise
für Bestandskunden erhöhen - man führt dann nur neue Preise
für neue Kunden ein.
Bei Preissenkungen ist es insofern einfacher weil dem wohl
niemand widersprechen wird - also senkt man die Preise und
fertig…
Auch mal bei Deinem
Lieblingsanbieter erkundigen, wer z.B. die alte City-Option
behalten hat, der zahlt ca. 49Cent/min im mobilen Betrieb.
Aber dafür 8 oder 9cent ins Festnetz *g
Auf
diese (Wucher-)Preise die vom Kunden selbstverständlich nur im
Zusammenhang mit irgendwelchen „Zuckerln“ gehalten werden
zielt diese Frage ab.
Z.B. zahlt eine Freundin von mir im D2-Premium-Tarif (1999)
noch 99Cent/Min in die E-Netze.
Könnte zustande kommen wenn ein Tarifmodell nicht mehr
vertrieben werden soll und man es auslaufen läßt. Kunden, die
die alten Konditionen noch haben, werden natürlich auch zu den
vertragsgemäßen Preisen abgerechnet.
Wieso sagst Du dann sowas saudummes mit automatischer Gebührenanpassung? Solche Aussagen treiben dann die Kunden wieder zu den Anbietern die loslassen " Ich hab gelesen,dass sie mich auch nach dem neuen blablabla abrechnen…"
Wenn man einen Tarif
auslaufen lassen möchte ändert man dessen Konditionen
natürlich nicht mehr, d. h. macht auch keine Preissenkungen,
Es gibt keine Preissenkungen - stattdessen eher neue Tarife, z.B. Vodafone D2:
1997-1999 SuperFunLine
1999-2001 FunRegio
ab 2001 Fun
Die Zeiten können fast richtig sein, weiß es ned automatisch - der Name Fun ist bis heute da - nur jeweils geändert worden.
damit die Kunden früher oder später in einen anderen,
aktuellen Tarif wechseln. Wer aber im alten Tarif bleibt hat
dann natürlich auch sehr alte Preise…
Gruß,
MecFleih