Hi Lars 
Vielleicht hast du recht. Ich schaue mir z.Zt das Modell GKV + private Zusatzversicherung an. Mal schauen, wie die Leistungen da sind.
cu Stefan.
Hi Lars 
Vielleicht hast du recht. Ich schaue mir z.Zt das Modell GKV + private Zusatzversicherung an. Mal schauen, wie die Leistungen da sind.
cu Stefan.
Hallelojaaaaaa
Endlich einmal: Marion ist die Beste.
Kompliment, Karl
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Stefan 
Du bist super, Marion. Ich hab jetzt noch
die Tränen in den Augen und Krämpfe in
den Lachmuskeln…
Ja, so ähnlich gings mir bei deinen Postings auch, insbesondere bei deine Berechnung, dass du nur 40% Kassenbeitrag für die PKV zahlst. Du musst aber zugeben, dass ich deinen Flapper mit mehr Würde hingenommen hab. Aber Männer sind ja immer gleich so gefühlsbetont *tststs* 
Du redest z.B. von Kinderfreibeträgen,
ohne zu wissen, dass das Kindergeld auf
diese voll angerechnet wird. Um es auch
für dich in einfache Worte zu fassen: Es
gibt entweder Kindergeld oder
Freibeträge. In Wirklichkeit läuft es
etwas anders, aber das wäre dir
sicherlich zu kompliziert …
Und wenns dir nicht zu kompliziert ist, dann rechne dir doch mal aus, womit du bei deinem Gehalt mehr Kohle machst
)
Und dann der Titel deines Postings, echt
klasse.Mach bitte weiter so …
Gerne, was hast du denn noch nicht verstanden ? Das mit der Alterssicherung dürfte ja nun wohl abgehakt haben, aber vielleicht bist du trotzdem so freundlich und nimmst Oma und Opa mit rüber in deine schöne PKV
))
Gruss
Marion
Hi Marion
))
Und wenns dir nicht zu kompliziert ist,
dann rechne dir doch mal aus, womit du
bei deinem Gehalt mehr Kohle machst)
Ist mir nicht zu kompliziert. Ich weiss, dass ich mehr rausbekomme als ein Single, aber ich leiste mit dem Aufziehen meiner Kinder auch mehr für unsere Gesellschaft.
In deinen Augen sind Kinder ja nur eine Belastung für die Gesellschaft. Deswegen ist Deutschland ja auch so kinderfeindlich und das einzige Land auf der Erde mit mehr Sterbe- als Geburtsfällen! Ohne die viel gescholtenen „Ausländer“, sähe diese Bilanz noch viel schlechter aus!!! Wie lange würden denn deine vielgepriesenen Sozialsysteme überhaupt noch halten, wenn keine Kinder von unten nachkommen würden. Spätestens wenn alle Deutsche in Rente sind, dürftest auch du merken, dass niemand mehr in die Sozialkassen einbezahlt, oder?!
Gerne, was hast du denn noch nicht
verstanden ? Das mit der Alterssicherung
dürfte ja nun wohl abgehakt haben,
Ja, ich habe begriffen, dass es überhaupt keinen Sinn hat, mir dir darüber zu diskutieren. Wir kommen halt aus 2 unterschiedlichen politischen Lagern. Aber das ist ja auch legitim …
Mach’s gut
Stefan.
Hi Marion 
Ausbeute ist in meinen Augen, wenn
Familien mit ihren jungen, gesunden und
gut verdienenden Mitgliedern in die PKV
wechseln und ihre alten, kranken und
schlecht verdienenden Mitglieder in der
gesetzlichen Krankenversicherung belasen.
Ausbeute ist in meinen Augen, wenn sich Leute um das Großziehen von Kindern herumdrücken, aber dann trotzdem im Alter weiterhin in der GKV drin sind, und von den Beiträgen profitieren, die die Kinder anderer einbezahlen! Gleiches gilt natürlich für die Rentenversicherung.
Da läuft in meinen Augen viel mehr
falsch.
Leistung lohnt sich in Deutschland sowieso kaum noch. Sobald man etwas mehr verdient als andere, muss man wieder viel mehr abgeben als vorher. Ich denke, wir sind da an einer gefährlichen Grenze. Das Großexperiment Sozialismus (DDR) ist ja kläglich gescheitert …
Viele Grüße
Stefan.
Leistung lohnt sich in Deutschland
sowieso kaum noch. Sobald man etwas mehr
verdient als andere, muss man wieder viel
mehr abgeben als vorher. Ich denke, wir
sind da an einer gefährlichen Grenze. Das
Großexperiment Sozialismus (DDR) ist ja
kläglich gescheitert …
Hallo Stefan,
ich kann einfach nicht verstehen, wie jemand wie Du, der durch seine Bildung doch ein bisschen differenziertes Denken und Argumentieren gelernt haben müsste, solche Stammtischparolen los lassen kann.
Nimm zum Beispiel die KV: Du verdienst ja offensichtlich über der Beitragsbemessungsgrenze, d.h. für jede mehr verdiente Mark zahlst du k e i n e n Anteil in die KV.
Und was die Leistung betrifft, die sich angeblich nicht lohnt: wäre Dein Vorschlag ein degressives Steuersystem, bei dem der jenige weniger Steuern (relativ oder sogar absolut) zahlt, der mehr verdient?
Elmar
Hi Elmar 
Nimm zum Beispiel die KV: Du verdienst ja
offensichtlich über der
Beitragsbemessungsgrenze, d.h. für jede
mehr verdiente Mark zahlst du k e i n e
n Anteil in die KV.
Stimmt. Ich verdiene in der Tat so viel, dass ich von jeder Mark, die brutto neu dazu kommt keine Sozialversicherungen mehr berappen muss. Aber trotzdem bezahle ich den Höchstsatz und damit das absolute Maximum, das der Gesetzgeber noch für zumutbar hält!
Das ist meines Erachtens die einzige Situation, in der sich Leistung noch lohnt. Wenn du endlich so gut in deinem Job bist, dass du von jeder Brutto-Mark nur noch Steuern bezahlen musst. Ich will damit sagen, dass du erst ein gewisses Leistungsniveau erreichen musst, ab dem dich der Gesetzgeber dann mit den Sozialversicherungen in Ruhe lässt. Vermutlich aus Angst, solche Leistungsträger könnten ins Ausland (USA) abwandern …
Und was die Leistung betrifft, die sich
angeblich nicht lohnt: wäre Dein
Vorschlag ein degressives Steuersystem,
bei dem der jenige weniger Steuern
(relativ oder sogar absolut) zahlt, der
mehr verdient?
Hmmm. Zumindest frage ich mich, warum nicht alle gleich viele Prozente von ihrem Bruttolohn an Steuern abführen müssen!
Mein Vorschlag wäre, dass nicht mehr die Gehälter der Menschen besteuert würden, sondern, dass stattdessen für produzierende Maschinen eine Steuer erhoben wird!
Viele Grüße
Stefan.
Hmmm. Zumindest frage ich mich, warum
nicht alle gleich viele Prozente von
ihrem Bruttolohn an Steuern abführen
müssen!
Damit Du Dich nicht mehr fragen mußt, hier die Antwort:
Weil man von einem der Brutto dreitausend Mark beispielsweise verdienen würde, nicht 50 % Steuern nehmen kann. Von einem, der zehntausend Mark verdient, kann man das aber schon, beispielsweise. Kapito? 
Hi Regina 
Mit welchem Recht soll jemand, der 10000 im Monat verdient die Hälfte abgeben und einer der 3000 verdient nicht?
Derjenige, der 10000 verdient macht sicher eine Arbeit, die nur wenige machen können. Deswegen sollte man solche Leute nicht mit hohen Abgaben vergraulen. Die Computer-Experten aus Indien z.B. wollen überhaupt nicht hier hin, die gehen lieber in die USA, wo die Steuern viel niedriger sind! Ausserdem hat jemand mit 10000 im Monat sehr viel gelernt, vermutlich einen Uni-Abschluss!
Jemand, der 3000 verdient, kann nix besonderes. Der macht irgendwelche Doofen-Arbeiten: Putzen, Zähne auseinanderhalten, Hamburger über die Theke reichen …
Von nix kommt nix!
cu Stefan.
Hi Regina
Mit welchem Recht soll jemand, der 10000
im Monat verdient die Hälfte abgeben und
einer der 3000 verdient nicht?Derjenige, der 10000 verdient macht
sicher eine Arbeit, die nur wenige machen
können. Deswegen sollte man solche Leute
nicht mit hohen Abgaben vergraulen.
Stefan, da sind wir uns im Prinzip einig 
Trotzdem haben wir das Prinzip der Besteuerung nach Leistung. Die Experten, die das ausgetüftelt haben, haben sich wahrscheinlich etwas dabei gedacht.
Hallo Stefan,
nachdem Du Dich hier lang und breit darüber ausgelassen hast, wie in Deutschland die naturwissenschaftliche Ausbildung vernachlässigt wird, ist Dein obiges Posting der lebende Beweis dafür, dass selbst eine Ausbildung bis hin zum promovierten Physiker nicht davor schützt, ein paar einfache gesellschaftspolitische Binsenweisheiten nicht mitzukriegen.
Das deutsche Steuersystem geht davon aus, dass Einkommen der individuellen Leistungsfähigkeit entspricht. Für diese kann der einzelne im allgemeinen nichts, und deshalb soll die unterschiedliche Besteuerung solche nicht selbst verantworteten Chancenungleichheiten austarieren. Dazu kommt, dass ja wohl irgendjemand mit seinen Steuern auch Dein Studium mitfinanziert hat.
Und natürlich zahlt niemand mit einem Monatsgehalt von DM 10.000,- 50% Einkommenssteuer, der Spitzensteuersatz ist ein Grenzsteuersatz.
Das nächste Mal noch mal kurz nachdenken, bevor die Finger auf der Tastatur ausrutschen, wünscht Dir
Elmar
Hi Elmi 
… ein paar einfache
gesellschaftspolitische Binsenweisheiten
nicht mitzukriegen.
Ja, dann erleuchte mich mal …
Das deutsche Steuersystem geht davon aus,
dass Einkommen der individuellen
Leistungsfähigkeit entspricht. Für diese
kann der einzelne im allgemeinen nichts,
Naja. Wenn ich so durch meine Heimatstadt Köln gehe, da stehen an vielen Ecke junge Menschen, um die 20 Jahre, und fragen mich ob ich Kleingeld hätte. Ist jetzt deren Leistungsfähigkeit oder deren Leistungswilligkeit gleich Null?
und deshalb soll die unterschiedliche
Besteuerung solche nicht selbst
verantworteten Chancenungleichheiten
austarieren.
Siehst du, dass ist genau das, was ich nicht verstehe! Wenn wir alle den gleichen Steuersatz hätten, dann würden die Leistungsfähigeren in absoluten Zahlen immer noch mehr an den Staat abführen als die Leistungsschwächeren. Dadurch, dass wir aber unterschiedlich Steuersätze haben, werden die Leistungsträger deutlich stärker belastet als die Leistungsschwachen. Aus meiner Sicht ist es so, dass ich für die Doofheit oder Faulheit anderer nochmal extra zur Kasse gebeten werde!
Dazu kommt, dass ja wohl
irgendjemand mit seinen Steuern auch Dein
Studium mitfinanziert hat.
Hahaha, der war gut. Weisst du überhaupt, dass Deutschland von allen G7 Ländern am aller wenigsten für Bildung ausgibt (relativ zum BIP). In den Uni-Bibliotheken gibt es nicht genug Bücher, die muss man sich alle selbst kaufen. In den Praktika arbeitet man mit Geräten, die älter sind als die Professoren! Aber sicherlich hast du Recht, dass mein Studium von der Allgemeinheit irgendwie mit finanziert wurde. Aber muss ich dafür mein Leben lang 10 oder 20% mehr Steuern bezahlen, als jemand, der nicht studiert hat? Besonders, weil ich bei gleichem Steuersatz ja schon absolut mehr bezahlen würde?
Und natürlich zahlt niemand mit einem
Monatsgehalt von DM 10.000,- 50%
Einkommenssteuer, der Spitzensteuersatz
ist ein Grenzsteuersatz.
Zum Glück! Sonst wäre ich bestimmt nicht mehr in Deutschland, mit einer Frau und drei Kindern!!! Wenn man nämlich denken kann, dann ist man auch in anderen Ländern sehr gefragt!
Das nächste Mal noch mal kurz nachdenken,
bevor die Finger auf der Tastatur
ausrutschen, wünscht Dir
Du wirst lachen, Elmi, ich habe sogar recht lange über mein Posting vor gedacht! Und du solltest dich mal ein paar Tage hinsetzen und sorgsam darüber nach denken! Vielleicht verstehst du dann, warum viele der guten Wissenschaftler und der guten IT-ler aus Deutschland abwandern …
Viele Einsichten wünscht dir
Stefan.
Hi Regina 
Trotzdem haben wir das Prinzip der
Besteuerung nach Leistung.
Stimmt, je mehr du leistest, desto weniger lohnt es sich für dich!
Die Experten, die das ausgetüftelt haben,
haben sich wahrscheinlich etwas dabei
gedacht.
Das ist ein in Deutschland leider sehr verbreitetes Denken: Die da oben werden sich schon d’rum kümmern.
Ich denke lieber selber, als andere für mich denken zu lassen … Nur dann kann man nämlich auch mehr verdienen als andere 
cu Stefan.
Hallo Stefan,
Siehst du, dass ist genau das, was ich
nicht verstehe! Wenn wir alle den
gleichen Steuersatz hätten, dann würden
die Leistungsfähigeren in absoluten
Zahlen immer noch mehr an den Staat
abführen als die Leistungsschwächeren.
Dadurch, dass wir aber unterschiedlich
Steuersätze haben, werden die
Leistungsträger deutlich stärker belastet
als die Leistungsschwachen. Aus meiner
Sicht ist es so, dass ich für die
Doofheit oder Faulheit anderer nochmal
extra zur Kasse gebeten werde!
O.K., du gehst davon aus, dass jeder das Einkommen hat, das ihm, egal aus welchen Gründen, gerechterweise zusteht. Dann ist auch klar, dass die Gesellschaft kein Recht dazu hat, diese Einkommensverteilung im nachhinein noch einmal zu verändern, was sie ja durch unterschiedliche Besteuerung tut. Wenn Du diesen Denkansatz konsequent durchhältst, soll es mir recht sein. Ich werde jedenfalls in Zukunft an Deine Äußerungen diesen Maßstab anlegen.
Elmar
Hi Elmi
))
O.K., du gehst davon aus, dass jeder das
Einkommen hat, das ihm, egal aus welchen
Gründen, gerechterweise zusteht.
Ganz genau! Wenn die Leute mehr Einkommen haben wollen, dann sollen sie doch gefälligst mehr arbeiten oder eine anspruchsvollere Arbeit aufnehmen.
Ich bin so erzogen worden. Ich habe nie Taschengeld bekommen, bei mir wurden gute Noten bezahlt. In der Oberstufe damals gabs für 'ne 1+ DM 200, für 'ne 1 DM 150 und für 'ne 1- DM 100. Für 'ne 2 gab’s nichts, das war für meinen Vater eine schlechte Note. Dadurch habe ich gelernt, dass ich nichts geschenkt bekomme!
Allerdings sehe selbst ich ein, dass es Ausnahmen gibt. Menschen, die plötzlich krank geworden sind, oder allgemein solche, die ohne ihr Zutun in eine unglückliche Lage geraten sind. Solchen Menschen helfe ich gerne. Manchmal gebe ich so einem armen Schwein, das am Straßenrand sitzt und alles im Leben verloren hat, DM 20. Du glaubst gar nicht, wie sehr sich diese Menschen freuen können. Da macht es richtig Spaß, was abzugeben.
Aber ich sehe nicht ein, dass ich die Faulheit eines jungen, gesunden Arbeitslosen finanzieren soll, der nur die Hand aufhält und auf seinen Rechtsanspruch verweist!
Dann ist
auch klar, dass die Gesellschaft kein
Recht dazu hat, diese
Einkommensverteilung im nachhinein noch
einmal zu verändern, was sie ja durch
unterschiedliche Besteuerung tut.
Stimmt! Diese Umverteilerei führt nur dazu, dass den guten Leuten die Arbeit keinen Spaß mehr macht und diese sich zu anderen Ländern hin orientieren.
Wenn Du
diesen Denkansatz konsequent durchhältst,
soll es mir recht sein.
Werde ich, weil es meine Erziehung ist!
Ich werde
jedenfalls in Zukunft an Deine Äußerungen
diesen Maßstab anlegen.
Jo, wenn du willst
))
cu Stefan.