Text eines Gedichts gesucht (bayrische Mundart)

Bin auf der Suche nach einem Gedicht, das ich in der Grundschule mal gelernt habe. Da es in bayerischer Mundart verfasst und darüber hinaus vermutlich nicht besonders bekannt ist konnte ich es bisher nicht finden.
Der Text lautet im Original etwa so (der Inhalt müsste stimmen, allerdings kann ich nicht im Dialekt schreiben):

Heit is a triaba Doog. Man mog net raus, man woass net wos ma mog […] der Fernseher ist aus, neamds schaltn oo.

Für alle nicht-Bayern oder die Bayern, die die Umsetzung meiner wörtlichen Erinnerung in die bayrische Schreibweise nicht nachvollziehen können:

Heute ist ein trüber Tag, man will nicht raus, man weiss nicht was man mag […] der Fernseher ist aus, niemand schaltet ihn ein.

Ich meine auch fast, es hiess Triaba Doog (bzw. Trüber Tag), stand damals vermutlich im Schulbuch, an welches ich mich aber nicht mehr erinnern kann. War Mitte der Achtziger Jahre…

Hallo Verena,
kenne das Gedicht zwar nicht - hört sich für mich aber nach Benno Höllteufel (Karl-Ludwig Reichert) an. In den 80ern fast schon ein Klassiker …

Schau auch mal nach ‚Sparifankal‘

Gruß,
Ralf

zwischa hia un do
is a weida weg
foa oam z’fuaß
un in’d nochd
konns da bassian
daß’d net zruckfindst
donn
mechd i net
dua sei