Hallo,
spontan fallen mir dazu Texte der Band Ton Steine Scherben ein. Vielleicht ist das ja das Richtige „Alles verändert sich“:
"Es gibt keine Liebe, wenn wir sie nicht wollen.
Es gibt keine Sonne, wenn wir sie nicht sehen.
Es gibt keine Wahrheit, wenn wir sie nicht suchen.
Es gibt keinen Frieden, wenn wir ihn nicht wollen.
Alles verändert sich, wenn du es veränderst.
Doch du kannst nicht gewinnen, solange du allein bist!
Alles verändert sich, wenn du es veränderst.
Doch du kannst nicht gewinnen, solange du allein bist!
Ein Baum kann nicht blühen, wenn keine Sonne scheint.
Und es gibt keinen Fluß, wenn’s kein Regen fällt.
Und es gibt keine Wahrheit, wenn wir sie nicht suchen.
Und es gibt keine Freiheit, wenn wir sie nicht nehmen.
Alles verändert sich, wenn du es veränderst.
Doch du kannst nicht gewinnen, solange du allein bist!
Alles verändert sich, wenn du es veränderst.
Doch du kannst nicht gewinnen, solange du allein bist!"
Oder „Wenn die Nacht am tiefsten“:
"Ich war oft am Ende, fertig und allein.
Alles, was ich gehört hab, war: „Laß es sein!
So viel Kraft hast du nicht, so viel kannst du nicht geben.
Geh den Weg, den alle geh’n, du hast nur ein Leben.“
Doch ich will diesen Weg zu Ende geh’n,
und ich weiß, wir werden die Sonne seh’n!
Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten.
Manchmal bin ich kalt und schwer wie ein Sack mit Steinen.
Kann nicht lachen und auch nicht weinen.
Seh’ keine Sonne, seh’ keine Sterne,
und das Land, das wir suchen, liegt in weiter Ferne.
Doch wir werden diesen Weg zu Ende geh’n,
und ich weiß, wir werden die Sonne sehn!
Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten."
Mir gefallen die jedenfalls sehr
Markus