Theorieentwurf zu den Leptonen/Quarfamilien 2

Hallo,

vor einiger Zeit hatte ich vor, hier meine Hypothese dazu zur Diskusion stellen möchte.
Einige User haben ihre Meinung zu diesem Vorhaben geäußert und ich möchte darauf erst einmal antworten.

Hallo jartul,

richtig ich sollte mich erst mal vorstellen.
Mein Name ist Wolfgang Kloppe bin 51 Jahre und studierter Elektroniker.
Ich bin Inhaber einer Firma für Sondermaschinenbau (siehe www) und beschäftige mich seit 30 Jahren autodidaktisch mit Physik.
Mein ewiger Wunsch beruflich diesbezüglich tätig zu sein hat sich leider bisher noch nicht erfüllt.
Meine Informationsquellen sind Fachliteratur, Internet und die eigene Phantasie.

Konkret gerechnet? Na ja schon, etwas. Ist nur nicht so einfach allein im stillen Kämmerlein. Deshalb suche ich ja gerade hier Kontakte vieleicht findet sich ja ein „Hilbert“.

Hallo Thomas,

die Hinweise, das es nur 3 Leptonen/Quarkfamilien gibt stammen aus der experimentellen Pyisik. Was ich meinte ist, das meines Wissen bisher kein theoretischer Ansatz existiert der nur 3 Familien zulässt.

Hallo deconstruct,

nun ja, auch Deine Frage wieso gibt es nicht nur eine Familie wo doch zum Bau der uns umgebenden Materie nur eine nötig ist, würde sich ja vieleicht durch eine entsprechende Theorie klären.
Wenn dort mehere Familien möglich sind und die Theorie stimmt dann bildet die Natur auch mehere Familien. Die Natur verfährt im allgemeinen nicht nach „was ist nötig“ sonder „was ist nach den Gesetzen erlaubt und möglich“. Deshalb hat unsere Umwelt doch so eine fantastische Vielfalt, oder.

Zu Deiner zweiten Anmerkung ob die Leptonen/Quarks überhaupt eine räumliche Ausdehnung haben kann ich nur sagen das glaube ich schon.
Das Teilchen nur ein mathematischer Punkt sein sollen halte ich bis zur Wiederlegung für unwahrscheinlich.
Es kommt auch gar nicht auf die „Größe“ der Ausdehnung an. Ob sie nun unserer zur Zeit möglichen Auflösung entspricht oder jenseits davon vieleicht in der Nähe der Planklänge liegt.
Der „realen“ Ausdehnung dürfte unsere derzeitige technische Möglichkeit diese „zu sehen“ ziemlich gleichgültig sein. Oder?
Das es eine Theorie mit 2 Urteilchen gibt und das dafür 1979 der Nobelpreis verliehen wurde ist mir neu.
Meines Wissens gab es 1979 den Nobelpreis für die elektroschwache Theorie ihn erhielten die Physiker Glashow, Weinberg und Salam.
Über eine SU(5) von Glashow zu diesem Thema habe ich gehört, konnte aber bisher darüber keine genaueren Infos finden.

Hallo Christoph,

ich bin mir natürlich nicht sicher, das ich etwas neues gefunden habe.
Wer kann das schon sein? Nicht einmal Newton war sich mit seiner Gravitationstheorie sicher, er zögerte 20 Jahre mit der Veröffentlichung.
Für mich jedenfalls ist mir mit meiner Hypothese vieles klarer. Und wie immer ergeben sich allerhand Fragen daraus.
Ich weiß auch nicht ob das Model der Rishonen meiner Hypothese entspricht, ich kenne dieses Model leider nicht.

Gruß und guten Rutsch, es geht bald los.
Wolfgang

  1. Farbladung

Die Farbladung wurde bekanntlich zur Rettung des Pauliprinzips in die Quarkhypothese eingeführt.

Dabei gelten folgende Regeln:
Rot+Grün+Blau=Weiß
Antirot+Antigrün+Antiblau=Antiweiß
Farbe+Antifarbe=Schwarz(Farblos)
Weiß+Antiweiß=Schwarz(Farblos)

Es fällt auf, das nur 3tel zahlig geladene „unfreie“(imaginäre?) Teilchen, die Quarks, farbig sind.
Die ganzahlig geladenen „freien“ (realen) Teilchen sind immer weiß/antiweiß oder farblos(schwarz).
Dies legt den Schluß nahe, das die elektrische Elementarladung auf noch unbekannte Weise mit der Farbladung verknüpft ist.
Darüberhinaus scheint die Farbladung mit der Teilcheneigenschaft „frei“ oder „unfrei“ verknüpft zu sein.

Ich habe, in den mir bisher zugänglichen Quellen, keine „Mathematik“ mit Quantenzahlen für die Farbladungen gefunden welche die obigen Regeln erfüllt und Schlüsse ihrer Beziehung zur Elementarladung und Teilcheneigenschaft zulässt.

Ich möchte hier meinen eigenen Entwurf dazu vorstellen.

Wir stellen uns einen fiktiven Farbraum aufgespannt in den Koordinaten
X, Y und Z vor.
Nun setzen wir einen „gedachten“ Kreiskegel mit der Spitze auf den Koordinatenursprung. Den Mittelpunkt der Kreises durchstößt die positive Z-Koordinate.

Auf den „gedachten“ Umpfang des Kreises zeichnen wir im Abstand von 120° drei Punkte ein.
Nun kippen wir gedanklich diesen Kreiskegel mit seinen 3 Punkten um 180° um die X-Koordinate und erhalten damit einen 2. „Kreiskegel“ mit 3 Punkten an der negativen Z-Koordinate.
Die 3 neuen Punkte sind gegenüber den alten um je 180° versetzt.
Wir legen nun fest, das die Ebene des einen Kreises bei Z=1/3 und des anderen Kreises bei Z=-1/3 liegt.
Die X und Y Koordinate sei Imaginär.

Wenn wir nun die 3 Punkte an der positiven Z-Koordinate mit Rot, Grün, Blau und die 3 an der negativen Z-Koordinate mit Antirot, Antigrün und Antiblau bezeichnen und die Z-Koordinate umbenennen in W (Weiß), folgen alle Additionen obigen regeln.

Wir finden somit eine „neue“ Quantenzahl W. Die dritte Komponete der Farbladung W ist +1/3 -1/3.

Wir sehen auch das es nur wenn der imaginäre Anteil der Farbladung verschwindet ein „freies“ reales Teilchen mit W=+1, 0, -1 gibt.

Veröffentlichung auch auszugsweise bitte nur mit meiner Genhmigung.

Nächster Artikel folgt.

Gruß

Wolfgang

Hi,

sowas:
http://kds-nano.de/images/Quark.jpg ?

Gruß
Frank

Hi Frank,

nein.
Dein Link beschreibt einen kleinen Auszug aus der Quarkhypothese.
Es ist etwa so:
Die Quarkhypothese beschreibt das ein Haus aus Ziegeln gebaut ist.
Ich versuche zu beschreiben aus was die Ziegel gebaut sind.

Gruß

Wolfgang