Theorieentwurf zu den Leptonen/Quarkfamilien

  1. „Bau“ der Familien

Die Strukturteilchen sind immer nur Weiß oder Antiweiß, Einfarbig oder Antieinfarbig. Sie sind nie Bunt (zB. rot, rot, grün) oder mehrfach Einfarbig (zB. rot, rot, rot).

Der in Artikel 3 (Farbladung) „gedachte“ Kreiskegel habe den Radius=1.
Damit können wir obige Vorschrift reduzieren auf:
Die Absolutwerte der beiden imaginären Koordinaten X und Y sowie der reellen W-Koordinate werden in der Addition nie größer als 1.

Machen wir die naive Annahme, das mit Spin behaftete Farbladungen (wie elektrischen Ladungen ein magnetisches Moment) ein farbmagnetisches Moment erzeugen.
Dann „koppeln“ Farbladungen untereinander auf den energetisch niedriegstem Niveau antiparallel und Farbladung Antifarbladung parallel.

Die jeweilige Spinrichtung wird mit „+“ und „-“ dargestellt.
Die Antiteilchen und Antifarben bekommen ein „a“ vorangestellt.
Die Farbladung Rot, Grün, Blau wir mit „r, g, b“ dargestellt.

Mit den Vorschriften

I. Die Strukturteilchen haben den Spin = 1/2.

II. Die Absolutwerte der drei Koordinaten im fiktiven Farbraum werden durch Addition nie größer 1.

III. Nano’s gleicher Art koppeln antiparallel, unterschiedlicher Art parallel.

lassen sich folgende Dreierkombinationen von Nano’s (Artikel 5 Nano’s) bilden:

1.) -Ag +Ar -Ab (T=1, W=1, Qa=1) „+Rot“ Positron

2.) -Ar +Ag -Ab (T=1, W=1, Qa=1) „+Grün“ Antimüon

3.) -Ar +Ab -Ag (T=1, W=1, Qa=1) „+Blau“ Antitau

4.) -aAag +aAar -aAab (T=-1, W=-1, Qa=-1) „+aRot“ Elektron

5.) -aAar +aAag -aAab (T=-1, W=-1, Qa=-1) „+aGrün“ Müon

6.) -aAar +aAab -aAag (T=-1, W=-1, Qa=-1) „+aBlau“ Tau

7.) +Ar -Ar -Bar (T=1, W=1/3, Qa=2/3) „+Rot“ u-Quark Rot

8.) +Ar -Ag -Bar (T=1, W=1/3, Qa=2/3) „+Rot“ u-Quark Grün

9.) +Ar -Ab -Bar (T=1, W=1/3, Qa=2/3) „+Rot“ u-Quark Blau

10.)+aAar -aAar -aBr (T=-1, W=-1/3, Qa=-2/3) „+aRot“ au-Quark aRot

11.)+aAar -aAag -aBr (T=-1, W=-1/3, Qa=-2/3) „+aRot“ au-Quark aGrün

12.)+aAar -aAab -aBr (T=-1, W=-1/3, Qa=-2/3) „+aRot“ au-Quark aBlau

13.)-Ar -Bar +Bar (T=1, W=-1/3, Qa=1/3) „+aRot“ ad-Quark aRot

14.)-Ar -Bag +Bar (T=1, W=-1/3, Qa=1/3) „+aRot“ ad-Quark aGrün

15.)-Ar -Bab +Bar (T=1, W=-1/3, Qa=1/3) „+aRot“ ad-Quark aBlau

16.)-aAar -aBr +aBr (T=-1, W=1/3, Qa=-1/3) „+Rot“ d-Quark Rot

17.)-aAar -aBg +aBr (T=-1, W=1/3, Qa=-1/3) „+Rot“ d-Quark Grün

18.)-aAar -aBb +aBr (T=-1, W=1/3, Qa=-1/3) „+Rot“ d-Quark Blau

19.)-Bag +Bar -Bab (T=1, W=-1, Qa=0) „+aRot“ e-Neutrino

20.)-Bar +Bag -Bab (T=1, W=-1, Qa=0) „+aGrün“ mü-Neutrino

21.)-Bar +Bab -Bag (T=1, W=-1, Qa=0) „+aBlau“ tau-Neutrino

22.)-aBg +aBr -aBb (T=-1, W=1, Qa=0) „+Rot“ e-aNeutrino

23.)-aBr +aBg -aBb (T=-1, W=1, Qa=0) „+Grün“ mü-aNeutrino

24.)-aBr +aBb -aBg (T=-1, W=1, Qa=0) „+Blau“ tau-aNeutrino

25.)+Ag -Ar -Bag (T=1, W=1/3, Qa=2/3) „+Grün“ c-Quark Rot

26.)+Ag -Ag -Bag (T=1, W=1/3, Qa=2/3) „+Grün“ c-Quark Grün

27.)+Ag -Ab -Bag (T=1, W=1/3, Qa=2/3) „+Grün“ c-Quark Blau

28.)+aAag -aAar -aBg (T=-1, W=-1/3, Qa=-2/3) „+aGrün“ ac-Quark aRot

29.)+aAag -aAag -aBg (T=-1, W=-1/3, Qa=-2/3) „+aGrün“ ac-Quark aGrün

30.)+aAag -aAab -aBg (T=-1, W=-1/3, Qa=-2/3) „+aGrün“ ac-Quark aBlau

31.)-Ag -Bar +Bag (T=1, W=-1/3, Qa=1/3) „+aGrün“ as-Quark aRot

32.)-Ag -Bag +Bag (T=1, W=-1/3, Qa=1/3) „+aGrün“ as-Quark aGrün

33.)-Ag -Bab +Bag (T=1, W=-1/3, Qa=1/3) „+aGrün“ as-Quark aBlau

34.)-aAag -aBr +aBg (T=-1, W=1/3, Qa=-1/3) „+Grün“ s-Quark Rot

35.)-aAag -aBg +aBg (T=-1, W=1/3, Qa=-1/3) „+Grün“ s-Quark Grün

36.)-aAag -aBb +aBg (T=-1, W=1/3, Qa=-1/3) „+Grün“ s-Quark Blau

37.)+Ab -Ar -Bab (T=1, W=1/3, Qa=2/3) „+Blau“ t-Quark Rot

38.)+Ab -Ag -Bab (T=1, W=1/3, Qa=2/3) „+Blau“ t-Quark Grün

39.)+Ab -Ab -Bab (T=1, W=1/3, Qa=2/3) „+Blau“ t-Quark Blau

40.)+aAab -aAar -aBb (T=-1, W=-1/3, Qa=-2/3) „+aBlau“ at-Quark aRot

41.)+aAab -aAag -aBb (T=-1, W=-1/3, Qa=-2/3) „+aBlau“ at-Quark aGrün

42.)+aAab -aAab -aBb (T=-1, W=-1/3, Qa=-2/3) „+aBlau“ at-Quark aBlau

43.)-Ab -Bar +Bab (T=1, W=-1/3, Qa=1/3) „+aBlau“ ab-Quark aRot

44.)-Ab -Bag +Bab (T=1, W=-1/3, Qa=1/3) „+aBlau“ ab-Quark aGrün

45.)-Ab -Bab +Bab (T=1, W=-1/3, Qa=1/3) „+aBlau“ ab-Quark aBlau

46.)-aAab -aBr +aBb (T=-1, W=1/3, Qa=-1/3) „+Blau“ b-Quark Rot

47.)-aAab -aBg +aBb (T=-1, W=1/3, Qa=-1/3) „+Blau“ b-Quark Grün

48.)-aAab -aBb +aBb (T=-1, W=1/3, Qa=-1/3) „+Blau“ b-Quark Blau

Mehr Dreierkombinationen lassen sich mit obigen Vorschriften I-III nicht bilden.

Die „+Rote“ Familie sei die Elektronenfamilie.
Die „+Grüne“ Familie die Müonenfamilie.
Die „+Blaue“ Familie die Taufamilie.

Veröffentlichung auch auszugsweise bitte nur mit meiner Genehmigung.

Nächster Artikel folgt.

Gruß

Wolfgang

Hallo,

sind meine Artikel zu obigen Thema so uninteressant?
Keine Fragen, keine Meinung, was ist los?
Ich hätte solche Artikel verschlungen.

Einverstanden durch den geringen Zeichenvorat lässt sich das alles nicht so gut darstellen.
Langsam verschwinden die Artikel im Archiv und ich weiß immer noch nicht wie Ihr die Sache beurteilt.
Ich hatte eigentlich noch vor im Bild der Nano’s etwas über die Feldbosonen (Gluonen usw), die Unsymetrie zwischen Materie und Antimaterie und dem Verhältnis zwischen Neutonen und Protonen im Universum auszuführen und offene Fragen zu besprechen.
Macht das noch Sinn?

gern höre ich von euch.

Gruß

Wolfgang

Hallo,

sind meine Artikel zu obigen Thema so uninteressant?
Keine Fragen, keine Meinung, was ist los?
Ich hätte solche Artikel verschlungen.

Einverstanden durch den geringen Zeichenvorat lässt sich das
alles nicht so gut darstellen.
Langsam verschwinden die Artikel im Archiv und ich weiß immer
noch nicht wie Ihr die Sache beurteilt.
Ich hatte eigentlich noch vor im Bild der Nano’s etwas über
die Feldbosonen (Gluonen usw), die Unsymetrie zwischen Materie
und Antimaterie und dem Verhältnis zwischen Neutonen und
Protonen im Universum auszuführen und offene Fragen zu
besprechen.
Macht das noch Sinn?

Hi,

da scheinst du hier im falschen Forum zu sein.
Leider habe ich mir über Teilchen als solche noch keine differenzierten Gedanken gemaxcht, aber du siehst ja im Astrobrett, was dabei heraus kommt, wenn man seinen eigenen Kopf fern der Meinung der Inquisitoren benutzt.

schade e3igentlich

Gruß
Frank

  1. „Bau“ der Familien

Hi nochmal,

kann ein Teilhen eigentlich von Haus aus mehr als die beiden folgenden Grundigenschaften ohne Bewegung haben?:
Trägheit:
t=oo
m=oo
s=0
Energie:
t=0
m=0
s=oo

fragt sich:
Frank

Hallo

sind meine Artikel zu obigen Thema so uninteressant?
Keine Fragen, keine Meinung, was ist los?
Ich hätte solche Artikel verschlungen.

Zumindest ich (Studium ist schon ne Zeit lang her) aus dem Stehgreif wenig dazu sagen, da muß man sich schon mal hinsetzen und überlegen, was das alles bedeutet.

Hat vielleicht auch damit zu tun, das im Moment die Leute hier etwas genervt von ‚neuen, revolutionären‘ Ideen sind :smile:

Und ehrlich gesagt, liesst sich das eben hier nicht so gut, kannst du das nicht auf irgendeine Website packen und hier den Link posten, evtl. mit dem Abschnitt, den du diskutieren möchtest?

Gruß, DW.

Hallo Frank,

bist Du der, der im OPENBC steht?
Wenn ja Gratulation zu Deiner zukunftsträchtigen Tätigkeit.
Wäre auch gern dabei, mache aber nur in Magro.
Nun zu Deiner Frage.
Was meinst Du mit t=0, m=0, s=0 ??

Gruß

Wolfgang

Hallo DW.

danke für Deine Meinung.
ich hatte extra vorher angefragt ob hier Interesse besteht.
Einige User haben geäußert „her damit“.
Es ist schon klar, das man sich damit erst einmal hinsetzen muß.
Aber bitte mit allen! Artikeln sonst ergibt das keinen Zusammenhang.
Ich habe die Artikel hierzu fortlaufend nummeriert. Außer dieser letzte hier da ist die „6“ nicht erschienen.
Ob das neue Ideen sind weiß ich nicht. Für mich aber schon!

Gruß

Wolfgang

Hallo Frank,

bist Du der, der im OPENBC steht?
Wenn ja Gratulation zu Deiner zukunftsträchtigen Tätigkeit.

Ja, danke :smile: Wenn mal die Inschenööre in der Wirtschaft wenigstens schon annähernd so weit wären.

Wäre auch gern dabei, mache aber nur in Magro.
Nun zu Deiner Frage.
Was meinst Du mit t=0, m=0, s=0 ??

Ist ein Versuch, die Wirkung der Materie so abstrakt als möglich zu fassen, mit den Wirkeigenschaften, die wir tatsächlich feststellen.
t=Zeit, s=Weg, m=Masse.
Ist (wirkt) ein Teilchen auuserhalb eines „Stosses“ (sehr abstrakt) eigentlich träge? Ich denke, es ist das nicht.

Gruß
Frank

Hallo Frank,

Ist ein Versuch, die Wirkung der Materie so abstrakt als
möglich zu fassen, mit den Wirkeigenschaften, die wir
tatsächlich feststellen.
t=Zeit, s=Weg, m=Masse.
Ist (wirkt) ein Teilchen auuserhalb eines „Stosses“ (sehr
abstrakt) eigentlich träge? Ich denke, es ist das nicht.

das versuche ich eigentlich auch, schon lange.
Ich würde das sogar erweitern auf die Fragen:

Was ist Masse?
Was ist Zeit?
Was ist Länge (Raum)?
Was ist Ladung?
Was ist Temperatur?

Für mich ist zur Zeit (kann sich bei neuen Erkentnissen ändern) Masse eine Art „Durchschein der Ladung“ (ergibt sich zumindest bei mir mathematisch aus dem Gravitationsfeld und dem elektrischen Feld).

Trägheit ist für mich (auch abgeleitet) eine Scheinkraft, oder besser die „Induktion, Selbstinduktion“ der Gravitation.
Allso ohne Bewegung (Stoß) keine Trägheit.

Gruß
Wolfgang

da scheinst du hier im falschen Forum zu sein.
Leider habe ich mir über Teilchen als solche noch keine
differenzierten Gedanken gemacht.

Hallo Frank,

glaube ich nicht, ist doch Physik oder?
Du solltest Dir aber über Teilchen und deren inneren Zustände Gedanken machen. Oder verstehst Du ein Auto weil es außen rot ist?
Ich denke die Fragen was ist Masse, Ladung, Temperatur, Gravitation usw. lassen sich letztendlich nur über die innere Struktur der Elementarteilchen klären, erleben wir bestimmt nicht mehr.

Gruß

Wolfgang

zur Temperatur

Ich denke die Fragen was ist Masse, Ladung, Temperatur,
Gravitation usw. lassen sich letztendlich nur über die

innere

Struktur der Elementarteilchen klären, erleben wir bestimmt
nicht mehr.

Temperatur ist ein kollektives Phänomen. Ein einzelnes
Teilchen hat keine Temperatur.

Für mich ist zur Zeit (kann sich bei neuen Erkentnissen
ändern) Masse eine Art „Durchschein der Ladung“

Dann hätte ein Photon aber keine Masse.

Trägheit ist für mich (auch abgeleitet) eine Scheinkraft,

Trägheit bedeutet doch einfach nur, dass sich der Impuls
eines Teilchens ohne äußere Kraft nicht ändert. Und dies
folgt aus der Homogenität des Raumes.

Hallo Wolfgang

danke für Deine Meinung.
ich hatte extra vorher angefragt ob hier Interesse besteht.

Ich glaube du hast mit deiner endlos-Liste alle
Interessierten abgeschreckt. Vielleicht erklärst du erstmal
einmal, was an deinem Therieentwurf so besonders sein soll.
Und vor allem: Warum er besser sein soll als der zur Zeit
bestehende.
Ich meine, Ideen zu haben ist ja schön und gut, aber sie
sollten doch schon zu etwas Sinnvollem führen. Sich
irgendetwas zusammenphantasieren kann wohl jeder…

Gruß
Oliver

Für mich ist zur Zeit (kann sich bei neuen Erkentnissen
ändern) Masse eine Art „Durchschein der Ladung“

Dann hätte ein Photon aber keine Masse.

Hat es auch nicht. Es hat nur eine hypothetische Ruhemasse als Äquivalent zu seiner Energie.

Trägheit ist für mich (auch abgeleitet) eine Scheinkraft,

Trägheit bedeutet doch einfach nur, dass sich der Impuls
eines Teilchens ohne äußere Kraft nicht ändert. Und dies
folgt aus der Homogenität des Raumes.

Arrrrgghhhhh. Jein.
Ich glaube, das, was sich wirklich bei soetwas simplen wie einem Stoß abspielt, sollte man nicht unterschätzen. Denk spasseshalber mal noch ein mein Zweiteilchenuniversummodell.

da scheinst du hier im falschen Forum zu sein.
Leider habe ich mir über Teilchen als solche noch keine
differenzierten Gedanken gemacht.

Hallo Frank,

glaube ich nicht, ist doch Physik oder?
Du solltest Dir aber über Teilchen und deren inneren Zustände
Gedanken machen. Oder verstehst Du ein Auto weil es außen rot
ist?
Ich denke die Fragen was ist Masse, Ladung, Temperatur,
Gravitation usw. lassen sich letztendlich nur über die innere
Struktur der Elementarteilchen klären, erleben wir bestimmt
nicht mehr.

Masse ist auch nur eine Massenerscheinung. Die Summe von Einzelträgheiten auf bestimmtem Raum…
Gravitation ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Impuls. Weltraumweit muß der repulsiv wirken, da bin ich mir fast sicher.
Ladung ist auxch nichts anderes wie das Verhältnis zwischen Masse und Energie, nur durch die Trennung des Raumes hervorgerufen (Dielektrizität, Verschiebefluß).
Ich bin mir sehr sicher, dass unser Weltraum etwas ganz simples ist, nur kompliziert „gestrickt“ :smile:

Gruß
Frank

Dann hätte ein Photon aber keine Masse.

Hat es auch nicht

Muss es aber, weil es eine Energie hat und das ist nur ein anderes Wort für Masse.

Nein, es hat keine Masse. Es hat lediglich das Energieäquivalent.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Nein, es hat keine Masse. Es hat lediglich das
.Energieäquivalent

dieses Energieäquivalent IST die Masse.

Hallo Oliver,

Dann hätte ein Photon aber keine Masse.

Hat es auch nicht. Ich meine die Ruhemasse.

Denk mal nach, wenn wir die Quarkhypothese ernst nehmen dann gibt es kein einziges Teilchen mit Ruhemasse ohne elektrische Ladung!

Eine Ausnahme würden nur die Neutrinos bilden, falls diese eine Ruhemasse haben. Vieleicht lassen sich Neutrinos wie die Photonen nicht „anhalten“ dann haben sie auch keine Ruhemasse.

Es scheint so als ob Ruhemasse nur mit Ladung erscheint oder umgekehrt Ladung nur mit Ruhemasse. Das muß einen tieferen Grund haben.

Trägheit bedeutet doch einfach nur, dass sich der Impuls
eines Teilchens ohne äußere Kraft nicht ändert. Und dies
folgt aus der Homogenität des Raumes.

So simpel ist das leider nicht.
Viele Physiker über Ernst Mach, Einstein usw. haben über die Trägheit (träge Masse) nachgedacht.
Das Machsche Prinzip besagt, das die Trägheit durch den Hintergrund aller kosmischen Massen hervorgerufen wird.
Einstein postulierte als Grundlage! seiner ART das träge und schwere Masse äquivalent sind.

Ich denke Ursache der Trägheit ist nicht nur wie bei Mach der Hintergrund der kosmischen Massen (Gravitationsfelder) sondern die Gravitation an sich. Was ich meine würde es nur die Erde geben, ohne Hintergrund, gäbe es hier trotzdem Trägheit.

In meinen Gleichungen ergibt sich die Träheit als „Induktion“ der Gravitation. Jede Lageänderung einer schweren Masse in einem Gravitationsfeld erzeugt in Abhängigkeit der Geschwindigkeit der Lageänderung eine träge Masse(Trägheitskraft) welche der Lageänderung entgegengerichtet wirkt.

Gedankenexperiment:

Ein Gewicht (schwere Masse) sei an einem Faden aufgehängt. unter dem Gewicht hängt ein gleich starker Faden an welchem man zieht.

Zieht man ganz langsam (kleine Trägheitsinduktion) wirkt auf den Zugfaden die Zugkraft+kleine Trägheitskraft und auf den oberen Faden
die Zugkraft+Gewichtskraft-kleine Trägheitskraft.
Der obere Faden wird reißen das Gewicht fällt runter.

Zieht man schnell (große Trägheitsinduktion) wirkt auf den Zugfaden
die Zugkraft+große Trägheitskraft und auf den oberen Faden
die Zugkraft+Gewichtskraft-große Trägheitskraft.
Der untere Faden wird reißen das Gewicht bleibt hängen.

Gruß

Wolfgang

Hallo Wolfgang,

Dann hätte ein Photon aber keine Masse.

Hat es auch nicht. Ich meine die Ruhemasse.

Ok, das ist was anderes.

Denk mal nach, wenn wir die Quarkhypothese ernst nehmen dann
gibt es kein einziges Teilchen mit Ruhemasse ohne elektrische
Ladung!

So wie es aussieht, haben aber Neutrinos eben doch eine Ruhemasse, womit deine Vermutung leider hinfällig wäre.

Gedankenexperiment:

Ein Gewicht (schwere Masse) sei an einem Faden aufgehängt.
unter dem Gewicht hängt ein gleich starker Faden an welchem
man zieht.

Zieht man ganz langsam (kleine Trägheitsinduktion) wirkt auf
den Zugfaden die Zugkraft+kleine Trägheitskraft und auf den
oberen Faden
die Zugkraft+Gewichtskraft-kleine Trägheitskraft.
Der obere Faden wird reißen das Gewicht fällt runter.

Zieht man schnell (große Trägheitsinduktion) wirkt auf den
Zugfaden
die Zugkraft+große Trägheitskraft und auf den oberen Faden
die Zugkraft+Gewichtskraft-große Trägheitskraft.
Der untere Faden wird reißen das Gewicht bleibt hängen.

Ja, das folgt aus der Trägheit der Masse, aber was willst du damit sagen?

Gruß
Oliver