ich bins bei eine teherapi airiechtug. ich kom nich klja mit dem terapoit. was pasirt wen ich abreche oder wie kann ich airihtung wekseln? wie kan ich das begrunden? ( enschuldegung, meine deusche kentnis gromatik nicht gut)danke!
[MOD Jule: Titel archivtauglich gemacht)
Hallo!
Es kann schon mal passieren, dass es zwischen Klient und Therapeut nicht passt. Normalerweise sollte ein Wechsel also kein Problem sein. Je nachdem ob man sich den Therapeuten selbst gewählt hat, ob er einem zugewiesen worden ist oder man die Therapie „auferlegt“ bekommen hat, muss man natürlich unterschiedliche Dinge beachten. Speziell wenn die Therapie finanziert wird, muss man einen Therapiewechsel natürlich besprechen. Am Besten ist, wenn man das in der Einrichtung selbst, oder aber mit einer zuständigen Betreuungsperson, falls es sojemanden gibt (Sozialarbeiter…) bespricht. Weil ich die näheren Umstände nicht kenne, kann ich nicht mehr dazu sagen, aber ich glaube, dass man nichts falsch machen kann, wenn man es ehrlich anspricht, dass es für einen einfach nicht passt bzw. einem der Therapeut eben einfach nicht sympatisch ist.
Liebe Grüße
infi
[MOD Jule: Titel angepasst)
Ergänzend …
Hallo1
Es kann schon mal passieren, dass es zwischen Klient und
Therapeut nicht passt.
… sei gesagt, daß es natürlich eben so häufiog sein kann, daß das „nicht klarkommen“ auch nur eine unbewußte Abwehr der Therapie ist. Es ist ja durchaus Aufgabe des Therapeuten, auch mal unangenehm zu sein und einem Dinge zu sagen oder Fragen zu stellen, die man nicht hören möchte.
Für den Klienten ist es nicht immer ganz einfach, zu entscheiden, ob es nun das eine oder das andere ist. Aus der Ferne ist es unmöglich.
Speziell wenn die Therapie
finanziert wird, muss man einen Therapiewechsel natürlich
besprechen. Am Besten ist, wenn man das in der Einrichtung
selbst, oder aber mit einer zuständigen Betreuungsperson,
falls es sojemanden gibt (Sozialarbeiter…) bespricht.
Dabei lässt sich sicher auch klären, ob es wirkliche „nicht stimmt“ oder ob es möglicherweise nur Abwehr ist. Sonst erlebt man möglicherweise beim neuen Therapeuten das gleiche nochmal …
Weil
ich die näheren Umstände nicht kenne, kann ich nicht mehr dazu
sagen, aber ich glaube, dass man nichts falsch machen kann,
wenn man es ehrlich anspricht, dass es für einen einfach nicht
passt bzw. einem der Therapeut eben einfach nicht sympatisch
ist.
Ja. Sehe ich auch so.
Gruß,
Max