Therapie bei Alkoholismus und Schmerzmittelsucht

Ein freundliches Hallo an alle!

Angenommen, ein Mann ist seit mehreren Jahren Schmerzmittelsüchtig und Alkoholkrank. Er wohnt noch bei seiner Familie. Er war bereits zweimal trocken, hat aber wieder zu trinken angefangen. Schmerzmittel-Missbrauch fand dauerhaft statt. Der Mann wehrt sich gegen eine Therapie, belastet mit seinem Verhalten aber die ganze Familie. Vor allem beging er Straftaten, um an die Schmerzmittel zu kommen. Der Arzt sieht von einer Anzeige ab, da er den Mann für krank hält. Er hat ihm eine Unterschrift abgerungen, dass er sich therapieren lässt. Therapieversuche hat der Mann jedoch abgebrochen.

Die Frage ist nun: wie kann der Familie geholfen werden? Der Mann wehrt sich gegen eine Therapie, belastet allerdings seine ganze Familie mit seiner Sucht. Rausschmiss aus der Wohnung würde zur Obdachlosigkeit führen. Den Führerschein hat er bereits verloren aufgrund von Trunkenheitsfahrt. Sein Job wurde ihm gekündigt.

Gibt es eine Möglichkeit, diesen Menschen zur Therapie zu zwingen? Gibt es vielleicht betreute Wohnmöglichkeiten für ihn, um seine Familie von der psychischen Dauerbelastung zu befreien? Wie kann hier überhaupt vorgegangen werden, um ein positives Ergebnis zu erreichen?

Ein Beratungsgespräch bei einer Drogenbertaung fand bereits statt. Die Aussage war: wenn er nicht will, kann man ihn zu nichts zwingen.

Mit freundlichen Grüßen
Janna

Die Drogenberatung hat recht. Alles andere ist die Zeit von Fachleuten verbraucht.
Manchmal müssen die Menschen auf der Strasse landen, bevor sie merken, dass es nun ernst gilt. Ihn schützen heisst die Sucht bzw. das Suchtverhalten verlängern.

Hallo,

so traurig das ist: Die drogenberatung hat recht.
Wenn er nicht will, kann man ihm nicht helfen.
Jemanden zur Therapie zwingen geht nicht. Wie auch? Wenn er sich innerlich verschließt, ist alles vergebens.

Um die Familie nicht weiter zu belasten, gibt es tatsächlich nur die Möglichkeit, dass er woanders wohnt.
Und wenn das zur Folge hat, dass er nicht woanders „wohnt“, weil er kein Geld hat, keins verdienen will etc. etc. und das dann bedeutet, dass er obdachlos ist, dann ist das so. Es ist seine Wahl, und es ist seine Verantwortung. Die kann ihm keiner abnehmen.
Und es ist die Wahl der Familie, ob sie sich weiter damit belasten möchte oder nicht. Es gibt leider keine andere Möglichkeit.

Eines ist noch ganz wichtig: Das, was ich oben geschrieben habe, ist meine MEINUNG. Es ist kein ärztlicher Rat.
Ich kann für Dinge, die daraus entstehen, weil jemand meine Meinung aufgreift und daraus Handeln ableitet, keinerlei Verantwortung übernehmen!!

Ich wünsche allen Beteiligten alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen,
Wittich Wolf

Hallo Janna,

ich antworte kurz und knapp:
Rausschmiß.

Grund: Die Familie muss wieder gesund werden. Wenn er nicht will kann man ihm nicht helfen, und das sage ich aus eigener Erfahrung.
So geht nur einer kaputt, ansonsten die ganze Familie.
Und außerdem, er muß merken und erfahren, das er nur für sich wqas tun kann. Das sollte er auch in den vorherigen Therapien erfahren haben.
Und eins noch, den Arzt würde ich sofort wechseln. Dem sprech ich die Erfahrung mit Suchtkranken ab.
Eine Unterschrift, von einem der besten Schauspieler der Welt, einem Alkoholkranken, und dann glaubt er auch noch er geht freiwillig zur Therapie.
Jaja, die Erde ist eine Scheibe und Frauen können Auto fahren. Das war ein Joke :smile:)))

Falls ihr weitere Hilfe benötigt, und aus dem GR Ingolstadt seit, gerne weitere Hilfe per PM.

LG der ali :wink:

Hallo,
die Kollegen der Drogenhilfe haben recht. Zwingen lässt er sich nicht. Mit angebotener Hilfe, wenn eine Änderung erfolgt ist ansonsten mit aller Konsequenz die Unterstützung entziehen ist die einzige Möglichkeit, ihn zu einer Änderung zu bringen und den Rest der Familie vor noch größerem Schaden bewahren. Dieser ist bereits jetzt beträchtlich; und ich weiß, wovon ich rede!
Gruß

Moin, moin,

andere(!) können gar nichts tun.
der Mann muss von sich aus!!!, ganz wichtig,wollen!
die Familie sollte ihn links liegen lassen, eine Therapiegruppe für Angehörige besuchen, da gibts erstmal eine kleine Hilfe und „Gebrauchsanweisung“
Ansonsten wird das richtig schwer.
was sind das für Schmerzmittel? Nötige, verschriebene?
meistens wird sowas vorgeschoben…

teil 1 wegen techn probleme der seite in portione

10:08 26.08.2011

10:08 26.08.2011
hallo

danke fuer anfragen
ich schreibe dazwischen

alk ist ein schlimmes problem
der arme mann braucht hilfe

seine familie leidet darunter

Ein freundliches Hallo an alle!

Angenommen, ein Mann ist seit mehreren Jahren
Schmerzmittelsüchtig und Alkoholkrank.

dann braucht er hilfe

Er wohnt noch bei

seiner Familie.

es ist normal mit blutsverwandten zu leben

das ist nicht schlimm.

Er war bereits zweimal trocken, hat aber

wieder zu trinken angefangen. Schmerzmittel-Missbrauch fand
dauerhaft statt. Der Mann wehrt sich gegen eine Therapie,

das ist normal wenn jemand alk trinkt ist er gegen therapie

das ist Ihnen ja wohl bekannt.

belastet mit seinem Verhalten aber die ganze Familie.

genau
da ist ein problem

Vor

allem beging er Straftaten, um an die Schmerzmittel zu kommen.

ja

teil 2

Der Arzt sieht von einer Anzeige ab, da er den Mann für krank
hält.

ist er

ist das gut so zu sehen?

Er hat ihm eine Unterschrift abgerungen, dass er sich

therapieren lässt.

das gibt nur aerger
sagen Sie das ab sonst wird die familie leiden

Therapieversuche hat der Mann jedoch

abgebrochen.

genau
siehe oben

waere sonst unlogisch

Die Frage ist nun: wie kann der Familie geholfen werden?

bitte liste mache

wer hat welches problem
das wurde leider vergessen in der anfrage

einfach nachreichen

teil 3

Der

Mann wehrt sich gegen eine Therapie, belastet allerdings seine
ganze Familie mit seiner Sucht.

genau

das ist das kennzeichen von sucht

das ist immer so

Rausschmiss aus der Wohnung

würde zur Obdachlosigkeit führen.

ist keine loesung

Den Führerschein hat er

bereits verloren aufgrund von Trunkenheitsfahrt. Sein Job
wurde ihm gekündigt.

das ist nicht gut

Gibt es eine Möglichkeit, diesen Menschen zur Therapie zu
zwingen?

ja

aber das wuerde die familie krank machen
davon wuerde ich abraten

ich hoffe Sie stehen positiv zur familie und wollen ihr helfen

Gibt es vielleicht betreute Wohnmöglichkeiten für

ihn, um seine Familie von der psychischen Dauerbelastung zu
befreien?

ja und nein
das verschlimmert das problem

Wie kann hier überhaupt vorgegangen werden, um ein

positives Ergebnis zu erreichen?

die familie sagt wo der schuh sie drueckt und sagt nicht mehr

das ist schlecht dieser mensch
weil der mensch sonst alk braucht wenn er weiterhin

minderwertig behandelt wird

das hat der arzt auch verstanden
evt ihn fragen

Ein Beratungsgespräch bei einer Drogenbertaung fand bereits
statt.

ok

Die Aussage war: wenn er nicht will, kann man ihn zu

nichts zwingen.

ok

Mit freundlichen Grüßen
Janna

fuehlt sich nicht die familie gezwungen

und die familie will mehr zwang?

gruss und danke für anferagen

zwang und gewalt fuehrt zu alk sucht evt mal darueber reden

weil reden hilft

Sehr geehrte Frau Janna Sch.,

Sie beschreiben das Verhalten des Suchtkranken. Bitte beschreiben Sie genau das Verhalten der einzelnen Familienmitglieder, denn um diese geht es Ihnen ja. Wenn jedes Familienmitglied möchte, dass es ihm/ihr besser geht, muss jedes Familienmitglied sein Verhalten zu ändern lernen. Allein ist das nicht zu schaffen.
Was die Drogenberatungsstelle gesagt hat, ist goldrichtig. Sie hätte eigentlich dasselbe auch gleich über die Familienmitglieder sagen können: Wenn diese ihr Verhalten nicht ändern wollen, dann kann sie auch keiner in eine Therapie zwingen.

Zusammenfassung: Jedes Familienmitglied muss individuell seine eigene Co-Abhängigkeit in Therapie bearbeiten. Die Konstellation scheint nahe zu legen, dass die Therapien zuerst für geraume Zeit jeweils unabhängig voneinander zu leisten sind.

Freundliche Grüße und gutes Gelingen!
visit

Ein freundliches Hallo an alle!

Angenommen, ein Mann ist seit mehreren Jahren Schmerzmittelsüchtig und Alkoholkrank. Er wohnt noch bei seiner Familie. Er war bereits zweimal trocken, hat aber wieder zu trinken angefangen. Schmerzmittel-Missbrauch fand dauerhaft statt. Der Mann wehrt sich gegen eine Therapie, belastet mit seinem Verhalten aber die ganze Familie. Vor allem beging er Straftaten, um an die Schmerzmittel zu kommen. Der Arzt sieht von einer Anzeige ab, da er den Mann für krank hält. Er hat ihm eine Unterschrift abgerungen, dass er sich therapieren lässt. Therapieversuche hat der Mann jedoch abgebrochen.

Die Frage ist nun: wie kann der Familie geholfen werden? Der Mann wehrt sich gegen eine Therapie, belastet allerdings seine ganze Familie mit seiner Sucht. Rausschmiss aus der Wohnung würde zur Obdachlosigkeit führen. Den Führerschein hat er bereits verloren aufgrund von Trunkenheitsfahrt. Sein Job wurde ihm gekündigt.

Gibt es eine Möglichkeit, diesen Menschen zur Therapie zu zwingen? Gibt es vielleicht betreute Wohnmöglichkeiten für ihn, um seine Familie von der psychischen Dauerbelastung zu befreien? Wie kann hier überhaupt vorgegangen werden, um ein positives Ergebnis zu erreichen?

Ein Beratungsgespräch bei einer Drogenbertaung fand bereits statt. Die Aussage war: wenn er nicht will, kann man ihn zu nichts zwingen.

Mit freundlichen Grüßen
Janna

Ein nettes Hallo zurück.

so hart wie es klingt: Man kann diesen Mann tatsächlich nicht zur Therapie zwingen - sie würde dann auch nichts nützen.

Und: So hart wie das klingt: Man „muss“ den Mann „fallen lassen“. So lange er noch Unterstützung irgendwelcher Art erhält wird er keinen Grund sehen, seine Abhängigkeit zu bekämpfen.

Auch wenn das mit Obdachlosigkeit und Schlimmerem endet. Wird er immer wieder „aufgefangen“ wird er seine Abhängigkeit (in der er mit Sicherheit nicht glücklich ist) nicht bekämpfen. Wozu sollte er auch (aus seiner sicht).

Weitere Antworten gewünscht? Gerne melden.

Quelle: Eigene Erfahrung in Verbindung mit div. Therapien, Selbsthilfegruppen.

Zu meiner Person: Schwerstanhängig, seit ca. 15 Jahren clean

Hallo Janna,

der Hausarzt kann eine Einweisung übers Ornungs- bzw. Gesundheitsamt der Gemeinde oder Stadt bewirken.
Der Arzt muss eine Gefährdung für Leib und Leben des
Patienten diagnostizieren.
Da eine freiwillige Einweisung entfällt, ist das für mich die einzige Möglichkeit.

Viel Glück

Arno

Hallo Janna,

ich muss da leider der Drogenberatung recht geben. Es kann keiner zu einer Therapie gezwungen werden, was auch nicht viel nutzen würde. Er würde eine Therapie machen aber was passiert? Er würd sofort Rückfällig, was ja nicht sinn und Zweck einer Therapie ist.

Ich persönlich würde der Familie raten, den Mann aus der Wohnung zu werfen. Das hört sich echt hart an aber wie lange soll den die Familie darunter noch leiden? Wie es sich anhört wurde ja nun schon fast alles probiert aber nix hat geholfen. Der Mann muss erst einsichtig werden, was natürlich durch die Sucht verhindert würd. Was mir wirklich Kopfzerbrechen bereitet ist der Mischkonsum. Man muss hier an Zwei Dingen arbeiten, was immer sehr schwierig ist.

Wenn sich der Mann unter Druck des Arztes zu einer Therapie entschließt, kann das nicht wirklich helfen. Ich verstehe auch den Arzt nicht wie er so leichtgläubig ist.

Sollte sich der Mann doch für sich entschließen eine Therapie zu beginnen, dann schickt Ihn bitte nach Fredeburg " Klinik zu den drei Buchen " Fachklinik-Fredeburg.de, das ist meiner Meinung nach die beste Klinik.
In der Klinik werden Probleme sinnvoll bearbeitet und nicht nur Menschen weg geschlossen. Sie haben auch lange Wartezeiten( bis zu 6 Monate ) aber die Zeit kann man sich schon mal auf die Klinik vorbereiten.

Ich hoffe ich konnte dir etwas weiter helfen und wünsche dir (euch) viel Erfolg.

Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

Der Betroffene hat sich nun zu einer Therapie bereiterklärt. Optional ambulant oder stationär. Er muss nun auf einen Therapieplatz warten. Um die Familie zu entlasten, wurde die Entscheidung getroffen, eine stationäre Therapie in einer Klinik zu machen.

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass er einen Platz in einer guten Klinik bekommt.

Nochmals: herzlichen Dank.

Hallo Janna,
ich kann mich leider nur der Aussage der Drogenberatung anschließen. Es gibt keine Hilfe, keine Therapie oder Betreuung in irgendeiner Form, wenn er nicht dazu bereit ist.
Die Familie kann sich den Mustern der Sucht nur insofern entziehen, dass sie klar sagt, was sie bereit ist mitzutragen und was nicht; und sich dann natürlich an diese gesetzten Grenzen auch hält.
Leider kann ich dazu nicht mehr positives schreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Kühn

Hallo Janna,

Die Frage ist nun: wie kann der Familie geholfen werden? Der
Mann wehrt sich gegen eine Therapie, belastet allerdings seine
ganze Familie mit seiner Sucht. Rausschmiss aus der Wohnung
würde zur Obdachlosigkeit führen. Den Führerschein hat er
bereits verloren aufgrund von Trunkenheitsfahrt. Sein Job
wurde ihm gekündigt.

der Rausschmiß aus der Wohnung ist unter diesen Umständen wohl unumgänglich. Solange er sich drauf verlassen kann trotz seiner Trunksucht ein „Zuhause“ zu haben, unterstützt ihn das noch in der Annahme nicht aufhören zu müssen und vermittelt ihm offensichtlich das Gefühl, daß seine Trunksucht ja immer noch von der Familie toleriert wird. Er braucht spürbare Konsequenzen.

Gibt es eine Möglichkeit, diesen Menschen zur Therapie zu
zwingen?

Nein. Man kann ihn über einen Amtsarzt wegsperren lassen, die Klapsmühlen haben dafür entsprechende Abteilungen. Das geht wenn der Amtsarzt erkennt, daß er sich oder andere durch seine Trunksucht gefährdet. So ein richterlicher Beschluß, der dann zu seinem Selbstschutz erfolgt, kann schon auch mal eine dauernde Unterbringung bis zu einem Jahr erreichen. Das allerdings wohl erst, wenn dem ein paar kürzere Beschlüsse vorausgegangen sind.

Bei einer Therapie muss der Aspirant freiwillig mitarbeiten und ernsthaft gewillt sein, mit dem Trinken aufzuhören. Sonst übernimmt kein Kostenträger die nicht unerheblichen Kosten.

Gibt es vielleicht betreute Wohnmöglichkeiten für
ihn, um seine Familie von der psychischen Dauerbelastung zu
befreien? Wie kann hier überhaupt vorgegangen werden, um ein
positives Ergebnis zu erreichen?

Man könnte auf Grund der vorliegenden Umstände eine Betreuung beantragen. Betreuung ist der heute geläufige Name für Entmündigung. Ihm wird dann ein Betreuer zugewiesen, der dann entscheidet was für ihn das Beste ist.

Ein Beratungsgespräch bei einer Drogenbertaung fand bereits
statt. Die Aussage war: wenn er nicht will, kann man ihn zu
nichts zwingen.

Ich glaub wollen täten die schon. Aber in der tat, zwingen können die ihn nicht. Das kann nur der Amtsrichter.

Mit freundlichen Grüßen
Janna

Es ist ein langer und steiniger Weg. Aber ihr solltet ihn gehen bevor die ganze Familie an seiner Trunksucht kaputt geht.

LG Gerhard

Liebe Janna,

um es kurz und schmerzlos zu sagen. Wenn er nicht will, kann man ihn zun nichts zwingen! Und das ist auch grundsätzlich richtig so - im Einzelfall natürlich immer wieder sehr schwierig auszuhalten.

Und aushalten müssten die Angehörigen so eines Menschen auch ihre Entscheidung, es nicht mehr aushalten zu wollen. da liegt meistens ein menschlich durchaus verständliches Problem. Andererseits vielleicht die einzige Möglichkeit ihm zu helfen.

Manche Menschen ändern sich erst, wenn sie buchstäblich müssen - und vorher geht es ja noch… und manche ändern sich auch dann nicht. Zu schwach, zu hoffnungslos? Aber leider hat jeder ein Recht auf sein eigenes Unglück.

Es ist ja eher der Normalfall, dass andere sagen, einer solle oder müsse therapiert werden. Nun wird man aber nicht therapiert, sondern man macht mithilfe eines Therapeuten eine Therapie. Das meiste muss man selbst tun.

Wie nun eine Familie es schafft, da eine Entscheidung zu treffen, ist schwierig. Es könnten aber auch dabei Beratungsstellen helfen - die Familie hat ja ein Problem, das sie lösen will. Der Mann hat nur das Problem, dass ihm seine Familie mit ihren Appellen auf den Zeiger geht (vielleicht noch nicht genug, dass etwas passiert) oder ein schlechtes Gewissen macht.

Viel Erfolg
Burkhard Wilkes

Hallo Janna,
sorry für die verspätete Reaktion.
Deine Anfrage ist in der Wust der Mails bei mir leider übersehen worden.
Erstmals in der Annahme, daß die Anfrage immer noch gilt, hätte ich vorab einige Fragen:

  • ist der Betroffene Dein Familienmitglied (Vater, Bruder, Ehemann u.ä)?
  • Kannst Du mir bitte näher beschreiben, was bis her geschehen ist und wie er sich jetzt verhält?
    Falls die Situation immer noch akkut ist, bitte ich um eine Rückmeldung.

mfg