Hallo,
wenn jemand eine Psycho-Therapie gemacht hat und die Krankenkasse keine weiteren Stunden mehr zahlen will - wie lange muß man dann warten bis man wieder eine neue Therapie bewilligt bekommt? Ich hörte ZWEI Jahre - kann DAS simmen, wurde mir von jemand der betroffen ist so gesagt, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, weil der wohl dringend laufender Hilfe bedarf…, DESHALB ist es mir unverständlich, dass die Kasse wohl nichts mehr bewilligen will, die Sache war wohl angeblich auch schon bei einem Ober-Krankenkassen-Gutachter und wurde abgelehnt.
Könnte er die Therapie-RICHTUNG wechseln und dann SOFORT von der Krankenkasse eine neue Therapie bewilligt bekommen? Er hat jetzt glaube ich eine „Gesprächs-Therapie“ (ich denke eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie) gemacht. Vllt. jetzt im Anschluß eine Anlayse-Therapie (oder wie auch immer das genau heißt)?
DANKE
Grüße
Marie
Hi
wie
lange muß man dann warten bis man wieder eine neue Therapie
bewilligt bekommt? Ich hörte ZWEI Jahre
Das ist richtig. Die Kassen können von ihrem Budget her nicht dauerhaft, also ohne Pausen von nzwei Jahren zwiswchen den Therapien, Antragstherapien finanzieren. Eine Therapiestunde kostet die Kasse über 80,- Euronen. Man kann halt nicht mehr ausgeben, als da ist.- kann DAS simmen,
Könnte er die Therapie-RICHTUNG wechseln und dann SOFORT von
der Krankenkasse eine neue Therapie bewilligt bekommen? Er hat
jetzt glaube ich eine „Gesprächs-Therapie“ (ich denke eine
tiefenpsychologisch fundierte Therapie) gemacht.
In Ausnahmefällen, insbesondere wenn sich die Therapiemethoden ergänzen, geht das.
Vllt. jetzt
im Anschluß eine Anlayse-Therapie (oder wie auch immer das
genau heißt)?
Die Analyse ist der tieenpsych. fundierten halt sehr ähnlich. Ergänzend wäre eher eine Verhaltenstherapie vorstellbar. Andererseits können die klassischen Psychoanalytiker eher eine lange Analyse über das Gutachterverfahren durchkriegen, wenn sie darstellen können, dass die tiefenpsychol. Behandlung zu kurz war.
Gruß,
Branden
Hey,
danke für Deine Antwort.
Das ist richtig. Die Kassen können von ihrem Budget her nicht
dauerhaft, also ohne Pausen von nzwei Jahren zwiswchen den
Therapien, Antragstherapien finanzieren. Eine Therapiestunde
kostet die Kasse über 80,- Euronen. Man kann halt nicht mehr
ausgeben, als da ist.
Nun ja - wenn z. B. jemand Diabetes hat braucht er auch lebenslang Insulin oder z. B. mein Ehemann hat eine schwere Herzerkrankung und wird -voraussichtlich- sein Leben lang mehrere Sorten teure Medikamente bekommen und teuere halbjährliche Untersuchungen - wenn man DA danach fragt ob die Krankenkasse was zu verteilen hat oder nicht OH JE - armes Deutschland…
In Ausnahmefällen, insbesondere wenn sich die Therapiemethoden
ergänzen, geht das.
DAS klingt ja schon mal gut…
Analyse ist der tieenpsych. fundierten halt sehr ähnlich.
Ach so.
Ergänzend wäre eher eine Verhaltenstherapie vorstellbar.
Hat er -so glaube ich- schon mal ausprobiert während einer Kur oder so. Hat glaub ich nichts gebracht.
Andererseits können die klassischen Psychoanalytiker eher eine
lange Analyse über das Gutachterverfahren durchkriegen, wenn
sie darstellen können, dass die tiefenpsychol. Behandlung zu
kurz war.
Das ist gut zu wissen, würde ihm vllt. helfen auf Dauer einen kompetenten Ansprechpartner zu haben.
DANKE Dir sehr.
Grüße
Marie