Hallo Tom,
ich fürchte, dass nichts von allem, was hier gemutmaßt werden
kann, Deiner Freundin eine fachärztliche Untersuchung ersparen
kann und sollte . . .
Da gebe ich dir absolut recht und ich habe es ihr auch gesagt.
Ich vermute es ist ein schwer zu behandelndes Problem…
Schwitzt Deine Freundin generell viel - also auch ohne
körperliche oder psychische Belastung/Anstrengung?
Sie meint ja. Und von dem was ich sehe, ist es auch so.
In jedem Fall hilft häufige „Erfrischung“ z. B. durch Duschbad
(lauwarm), ausgiebige Körperwäsche, häufige Kleidungswechsel,
luftige Kleidung (bringt zumindest Erleichterung) . . .
Ja klar. Das ist richtig. Nur, was wenn man nciht daheim ist und völlig durchnäßt ist und sie -viel schlimmer- so sehr riecht?
Bei der Körperhygiene schauen, welche Mittel ggf. die Schweiß-
und Geruchsbildung forcieren und welche „lindernd“ wirken.
Ja. Ich glaube mich zu erinenrn, dass sie schon mal erwähnt hat, dass sie das tut…
Ansonsten sollte man vor einer Therapie die Ursache(n) kennen:
Wenn Deine Freundin stark übergewichtig ist, kann das starke
Schwitzen daher rühren, weil für Adipöse schließlich vieles
viel anstrengender ist . . . Dann wäre Abnehmen ein möglicher
Ansatz.
Nein. Sie ist es nicht.
Wenn Deine Freundin bei psychischem Stress schnell ins
Schwitzen gerät (so wie z. B. einige schnell erröten), könnte
ggf. eine psychosomatische Therapie Hilfe/Linderung bringen.
Das trifft nicht, zumindest so häufig oder so gravierend, beim psychosomatischen Stress, sondern überhaupt.
Wichtig scheint mir als erster Schritt, dass die Ursache(n)
für das häufige, schnelle und starke Schwitzen gefunden
wird/werden und dazu sollte sie zum Arzt gehen (ggf. zum
Hausarzt und dort Überweisungen für entsprechende Fachärzte
geben lassen).
Vielen Dank. Wie gesagt, ich habe es ihr auch gesagt.
Schöne Grüße,
Helena