Therapie ist out

Hallo,
ich hab gerade ein bisschen Lust auf Spott.
Dieser Text soll einige Thesen in den Raum stellen.
Erstens: Deppressionen sind Luxus.Die Trümmerfrauen im 2.Weltkrieg hatten auch kein Zeit dafür.So traurig es war,das sie ihre Männer verloren hatte.

Zweitens:smiley:er Sinn des Leben braucht nicht im Kopf oder Herzen gesucht zu werde,er befindet sich irgendwo zwischen Radischen und Blumenkohl.
Wer lang genug umgrabt,wird ihn schon finden.
Alle anderen sind sich zu schade für diese einfache,schlichte Art der
Lebensfindung.

Drittens:stuck_out_tongue:sychische Ausfälle wie Phobien,Deppressionen kann man sich nicht mehr leisten,lohnt sich nicht mehr.Man ist heute bei den kurz- und langfristigen finanziellen Perspektiven in unserem Land zu sehr mit dem Aufbringen des Lebensunterhalts verplant.Außer natürlich man ist ein finanzieller Überflieger.Was ja wohl die wenigsten sind.

Also alles ein bisschen spöttisch bzw. überspitzt.Kann sich ja jeder raussuchen,was er für wichtig,nachvollziehbar oder ernstzunehmend ansieht.

Schönen Abend
und gute Nacht Deutschland

Antithese
Hi
Erstens: Du hast noch keine Depressionen gehabt, damit hast du sie wohl noch vor Dir. Viel Spass dabei.

Zweitens: dann grab mal schön weiter, schreib mir mal ne Postkarte aus Australien, wenn Du durch bist.
Warum bist Du eigentlich am PC und nicht unter den Radieschen, wenn DU dir nicht „zu schade für diese einfache,schlichte Art der Lebensfindung“ bist ???

Drittens: na ich hoffe mal, dass Du keine „Psychische Ausfälle wie Phobien,Deppressionen“ bekommst,und ich gerade Dich dann noch mit meinen Sozialbeiträgen durchfüttern muss.

Also alles ein bisschen spöttisch bzw. überspitzt.Kann sich ja
jeder raussuchen,was er für wichtig,nachvollziehbar oder
ernstzunehmend ansieht.

eher ein bisschen fies, dümmlich und undurchdacht, vor allem in Bezug auf dein tolles Einfühlungsvermögen in die Betroffenen. Ein Holzklotz ist da im Verhältnis echt sensibel …

und Tschüss
A.

Hallo,

dito!

Erstens: Deppressionen sind Luxus.Die Trümmerfrauen im
2.Weltkrieg hatten auch kein Zeit dafür.So traurig es war,das
sie ihre Männer verloren hatte.

Ich sehe das etwas anders.
Kann man Depressionen mit Trauer vergleichen?
Bekommt man Depris wenn man zuviel Zeit hat?
Ich denke, Depressionen kann man nicht mit vorübergehender
schlechter Laune oder Sinnlosigkeit und Leere vergleichen.
Unter einer richtigen Depression leidet man und kann sich
ihr nicht erwehren.

Zweitens:smiley:er Sinn des Leben braucht nicht im Kopf oder Herzen
gesucht zu werde,er befindet sich irgendwo zwischen Radischen
und Blumenkohl.
Wer lang genug umgrabt,wird ihn schon finden.
Alle anderen sind sich zu schade für diese einfache,schlichte
Art der
Lebensfindung.

Etwas mit seinen Händen zu machen soll Wunder wirken…sicher
besser als Rumhängen…wenn man sich nur aufraffen könnte.

Drittens:stuck_out_tongue:sychische Ausfälle wie Phobien,Deppressionen kann
man sich nicht mehr leisten,lohnt sich nicht mehr.Man ist
heute bei den kurz- und langfristigen finanziellen
Perspektiven in unserem Land zu sehr mit dem Aufbringen des
Lebensunterhalts verplant.Außer natürlich man ist ein
finanzieller Überflieger.Was ja wohl die wenigsten sind.

Vielleicht wird man gerade durch Industriealisierung und Doppel-
belastung also Arbeit und Stress anfälliger für Depris und Co.
und wenn man vor lauter Arbeit nicht dazu kommt, bekommt man
vielleicht stattdessen irgendwann einen Nervenzusammenbruch.

Also alles ein bisschen spöttisch bzw. überspitzt.Kann sich ja
jeder raussuchen,was er für wichtig,nachvollziehbar oder
ernstzunehmend ansieht.

Allerdings, aber auch mutig! Aber vielleicht habe ich manches auch missverstanden.

Schönen Abend
und gute Nacht Deutschland

jau und schlaft gut!

Kerstin

aha da sucht jemand Aufmerksamkeit…stimmts Matthews?

scheinst mir ja ein armes kleines Würmchen zu sein…

das nicht weiss was er da überhaupt von sich gibt…

tschüss Zitronenfalter

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Hallo Zitronenfalter,

ja du hast Recht,ich suche Aufmerksamkeit.Aber als kleines Würmchen würde ich mich nicht bezeichnen.Jemand der sowas von sich zu geben hat,ohne jemanden genau zu kennen,dessen Kommentar kann ich mir getrosst sparen.
Falls du denkst,jetzt würde ich mit Gegenangriffen reagieren,dann muss ich dir sagen,schau dir erst mal die Netiquette durch.

Das braucht wohl keinen Gruß

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Hallo,

dito!

Erstens: Deppressionen sind Luxus.Die Trümmerfrauen im
2.Weltkrieg hatten auch kein Zeit dafür.So traurig es war,das
sie ihre Männer verloren hatte.

Ich sehe das etwas anders.
Kann man Depressionen mit Trauer vergleichen?
Bekommt man Depris wenn man zuviel Zeit hat?
Ich denke, Depressionen kann man nicht mit vorübergehender
schlechter Laune oder Sinnlosigkeit und Leere vergleichen.
Unter einer richtigen Depression leidet man und kann sich
ihr nicht erwehren.

Zweitens:smiley:er Sinn des Leben braucht nicht im Kopf oder Herzen
gesucht zu werde,er befindet sich irgendwo zwischen Radischen
und Blumenkohl.
Wer lang genug umgrabt,wird ihn schon finden.
Alle anderen sind sich zu schade für diese einfache,schlichte
Art der
Lebensfindung.

Etwas mit seinen Händen zu machen soll Wunder wirken…sicher
besser als Rumhängen…wenn man sich nur aufraffen könnte.

Drittens:stuck_out_tongue:sychische Ausfälle wie Phobien,Deppressionen kann
man sich nicht mehr leisten,lohnt sich nicht mehr.Man ist
heute bei den kurz- und langfristigen finanziellen
Perspektiven in unserem Land zu sehr mit dem Aufbringen des
Lebensunterhalts verplant.Außer natürlich man ist ein
finanzieller Überflieger.Was ja wohl die wenigsten sind.

Vielleicht wird man gerade durch Industriealisierung und
Doppel-
belastung also Arbeit und Stress anfälliger für Depris und Co.
und wenn man vor lauter Arbeit nicht dazu kommt, bekommt man
vielleicht stattdessen irgendwann einen Nervenzusammenbruch.

Da hast du sicher recht,aber ich frage mich,ob man sich bei der derzeitigen Entwicklung überhaupt noch solche Aufälle leisten kann.
Ich meine es kämpft ja jetzt schon jeder der die Entwicklung bemerkt um seinen Arbeitsplatz.Aber wenn jetzt noch mehr Einschnitte kommen,dann haben wir ja amerikanische Verhältnisse.

Also alles ein bisschen spöttisch bzw. überspitzt.Kann sich ja
jeder raussuchen,was er für wichtig,nachvollziehbar oder
ernstzunehmend ansieht.

Allerdings, aber auch mutig! Aber vielleicht habe ich manches
auch missverstanden.

Schönen Abend
und gute Nacht Deutschland

jau und schlaft gut!

Kerstin

Hallo Andreas,

hab ich jetzt dieses Forum überstrapaziert? Ich hatte die Vorstellung,das ich das ganze als Übungsfeld nutzen könnte und habe dabei meine Aussenwirkung vergessen.
Jetzt hab ich mich wohl in´s Abseits gekickt.
Ich wollte damit niemand beleidigen oder verletzen.
Falls dies geschehen sein sollte,dann bitte ich bei all denen um Entschuldigung,da ich eigentlich selbst wissen müsste,wie einige meiner Aussagen wirken.
Aber um ehrlich zu sein,ich hatte auch mit einer teilweise aggressiven Reaktion gerechnet.

Werde mich jetzt mehr um meinen Alltag kümmern,als mir hier noch Prügel einzufangen.

Tschüss

wenn ich mir das so durchlese, bekomme ich große lust, dir meine depressionen zu geben und dir jedwede therapie vorzuenthalten.

natascha

Hallo Metthew,

keiner darfs wissen, wenns einem schlecht geht, vor allem nicht im Berufsleben, alle anderen schaffen ja immer alles, da ist kein Platz für Depressionen, Phobien oder was weiß ich nicht. Traurig, es wird im Berufsleben nach oben geboxt und manche bleiben auf der Strecke. Wenn man einen Durchhänger hat kann man gehen, das habe ich selbst erlebt. Orginalton meines damaligen Chefs: Dann suchen sie sich mal einen anderen Job, zum kotzen…

Wennn Therapie einem hilft, so darf jeder sie sich nehmen, wenn Du Bekannten von deinem Problem erzählst können sie es oft nicht verstehen, wenn sie nicht selbst betroffen sind, der Therapeut schon.

Liebe Grüße
Sabine

Kleine Ergänzung…
Hi Sabine,

Orginalton meines
damaligen Chefs: Dann suchen sie sich mal einen anderen Job,

Ich hatte mal eine Chefin, deren Qualifikation als Führungs"persönlichkeit" darin bestand, in Fällen von Personalproblemen anzumerken, sie sei ja schließlich nicht die Therapeutin ihrer Mitarbeiter…
So einfach ist das…
Gruß,
Anja

wenn ich mir das so durchlese, bekomme ich große lust, dir
meine depressionen zu geben und dir jedwede therapie
vorzuenthalten.

natascha

Hallo natascha,

du meinst ja wohl mich den Verfasser des Textes.
Ich hatte auch schon Depressionen.Den Spruch mit den Trümmerfrauen hat damals ein Therapeut in der Klinik geäußert,in der ich war.
Das ist schon einige Jahre her.
Ich weiß nun nachdem ich einige Reaktionen gelesen habe, das ich wohl einigen hiermit zu nahe gehe.
Das war nicht die Absicht.
Ich hoffe du kommst aus deinem Tief bald raus und siehst einen farbigeren Horizont vor dir.

Gruß
Matthias

wenn mein therapeut mir sowas sagen würde, wäre er die längste zeit mein therapeut gewesen. eindeutig beruf verfehlt.

momentan gehts mir gar nicht so übel, eher schwankend, trotzdem hast du dich wirklich ziemlich hart ausgedrückt, nächstes mal vielleicht erst mal über die formulierung nachdenken.

grüße
natascha

wenn mein therapeut mir sowas sagen würde, wäre er die längste
zeit mein therapeut gewesen. eindeutig beruf verfehlt.

Ja damals empfand ich das genauso.

momentan gehts mir gar nicht so übel, eher schwankend,
trotzdem hast du dich wirklich ziemlich hart ausgedrückt,
nächstes mal vielleicht erst mal über die formulierung
nachdenken.

Hab ich ja bereits getan.Ich kann dir nur nochmal alles Gute wünschen.
Ich weiß das einem vieles schwieriger erscheint,wenn man depressiv ist.Dir hängt ein Klotz am Bein.

Viel Kraft und Durchhaltevermögen

grüße
natascha

Stimmt
Hallo,

wenn ich Dich richtig verstehe, dann meinst Du, dass ein wirtschaftlicher oder persönlicher Schaden durch Auftreten, Rezidiv, Folgen etc. einer psychischen Störung entsteht.

Das stimmt.

Viele Grüße,
Der Cap

Zusammenfassung meines Postings für die private Datensammlung meiner Texte von Thomas Miller, dem Mod im Psychologiebrett: Zustimmung, unkritisch.

Hi Cap,

wenn ich Dich richtig verstehe, dann meinst Du, dass ein
wirtschaftlicher oder persönlicher Schaden durch Auftreten,
Rezidiv, Folgen etc. einer psychischen Störung entsteht.

ich würde es nicht verallgemeinern, sondern eher sagen „entstehen kann“.

Grüße
Natascha

Danke-darum ging’s mir

Hallo,

wenn ich Dich richtig verstehe, dann meinst Du, dass ein
wirtschaftlicher oder persönlicher Schaden durch Auftreten,
Rezidiv, Folgen etc. einer psychischen Störung entsteht.

Ja genau darum ging’s mir.Und zu den Frauen damals im Krieg.Die hatten sicher mit viel Schmerz und Leid zu kämpfen und haben trotzdem mitgeholfen Deutschland aufzubauen.Die haben weitergemacht.
Allerdings kann wahrscheinlich irgendwann dann doch der psychische Zusammenbruch.
Deutschland schlittert in eine ganz schwierige wirtschaftliche Phase.
Ich frage mich,wie das wird,wenn Europa sich noch mehr öffnet,wenn wir noch mehr Einschnitte und Zuzahlungen hinnehmen müssen.
Warum muß man all dies hinnehmen,wo doch viele Bürger vernünftigere,zweckmäßigere Vorschläge haben,als diese studierten Politiker.
Das geht einem echt durch und durch.
Man könnte sich den ganzen Tag aufregen.Oder aber man findet Lösungen.
Sparen,Nachbarschaftshilfe,Tauschkreise.
Was fällt euch so ein?

Das stimmt.

Viele Grüße,
Der Cap

Hi Natasche,

ich würde es nicht verallgemeinern, sondern eher sagen
„entstehen kann“.

Wann nicht? Bei keiner der im DSM definierten Störungen entsteht kein Schaden, sei es wirtschaftlicher oder persönlicher.

Normalerweise bin ich aber auch kein Freund von solchen Universalaussagen :wink:

Grüße,
Der Cap

Zusammenfassung meines Postings für die private Datensammlung von T. Miller, dem Mod im Psychologie-Brett: Rhetorische Frage.

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Hallo,

Hallo Matthew !

ich hab gerade ein bisschen Lust auf Spott.

Nur zu.

Dieser Text soll einige Thesen in den Raum stellen.

Mach mal !

Erstens: Deppressionen sind Luxus.Die Trümmerfrauen im
2.Weltkrieg hatten auch kein Zeit dafür.So traurig es war,das
sie ihre Männer verloren hatte.

Nein, nicht eigentlich Luxus, zumindest aus meiner Sicht nicht. Die Trümmerfrauen hatten keine Depression, aber nicht, weil sie keine Zeit dafür gehabt hätten, sondern weil sie durch ihre tägliche harte körperliche Arbeit davon abgelenkt waren. Find also was, das die depressiven Menschen ablenkt und die Depressionen verringern sich. Sie verschwinden allerdings nicht; werden lediglich zeitlich gesehen auf später verschoben, gelöst werden sie nicht. Das ist momentan gut und angenehm, gesamtpsychisch gesehen aber nicht unproblematisch.

Zweitens:smiley:er Sinn des Leben braucht nicht im Kopf oder Herzen
gesucht zu werde,er befindet sich irgendwo zwischen Radischen
und Blumenkohl.

Der Sinn des Lebens ist auch nicht im Kopf oder Herzen, allerdings auch nicht zwischen Radischen und Blumenkohl. Sinn des Lebens, gemeint als in Worte ausgedrückte Bedeutung des Lebens und das für alle verbindlich, gibts gar keinen. Allenfalls kannst Du für Dich sagen, was Dein Leben ausmachen soll. Wenns die Pflege und Aufzucht von Radischen und Blumenkohl sein soll, dann ist es halt das.

Wer lang genug umgrabt,wird ihn schon finden.

Finden kannst ihn nicht, lediglich einen für Dich persönlich formulieren. Das hat auch einen gewaltigen Vorteil: Den Sinn, den Du für Dein Leben formuliert hast, kann Dir keiner streitig machen, eben weil es Dein eigener persönlicher Sinn ist !

Alle anderen sind sich zu schade für diese einfache,schlichte
Art der Lebensfindung.

Für mich hats Leben keinen Sinn. Das ist aber weiter nicht problematisch ! Mein Leben ist schön.

Drittens:stuck_out_tongue:sychische Ausfälle wie Phobien,Deppressionen kann
man sich nicht mehr leisten,

Meinst das finanziell und sollte man sich das leisten können ? Hältst Du Phobien für anstrebenswert ? Traurigkeit ist auf alle Fälle was, womit Menschen umgehen können sollten. Das Leben ist immer wieder mal traurig, bei manchen mehr, bei anderen weniger. Aber Trauerarbeit ist eine für die eigene psychische Gesundheit wichtige Arbeit. Der sollte man sich auf alle Fälle stellen und sich die Zeit dafür nehmen.

lohnt sich nicht mehr.Man ist heute bei den kurz- und langfristigen
finanziellen Perspektiven in unserem Land zu sehr mit dem Aufbringen
des Lebensunterhalts verplant.Außer natürlich man ist ein
finanzieller Überflieger.Was ja wohl die wenigsten sind.

Willst Du den Patrokles reicher machen, musst Du nicht unbedingt sein Einkommen erhöhen. Es reicht, wenn Du seine Bedürfnisse einschränkst. Nichts desto trotz ist das Verdienen des eigenen Lebensunterhaltes für nicht Wenige heute ein Problem (gespiegelt in den Arbeitslosenzahlen).

Also alles ein bisschen spöttisch bzw. überspitzt.

Tja, viel Spott hab ich nicht wahrgenommen bzw. rausgelesen. Einen kräftigen Schuss Weltschmerz, das ja, aber Spott eher weniger.

Kann sich ja jeder raussuchen,was er für wichtig,nachvollziehbar oder
ernstzunehmend ansieht.

Ich nehm Weltschmerz und Spott ernst.

Schönen Abend

Auch einen schönen Abend.

und gute Nacht Deutschland

Verzweifel nicht so !

lieben Gruß
Wolkenstein

Hallo Anja,
ganz prima solche „Führungspersönlichkeiten“, wo ist da die Persönlichkeit?
Solchen Leuten wünsche ich mal einen Schicksalsschlag mit nachfolgendem großen Durchhänger, sorry, aber ich kanns nicht verstehen und werde es nie verstehen, weil ich glaube, daß jeder irgendwann mit irgendwas ein mehr oder weniger großes Problem hat. Keiner soll mir erzählen das Leben sei immer nur Spaß und dann ist man froh wenn man Hilfe bekommt.
Liebe Grüße
Sabine

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Danke für die warmen Worte
Hallo wolkenstein,

ja der Weltschmerz gehört wohl zu mir.Ich bin ziemlich extrem in meinen Gefühlen.
Aber das intensive Fühlen und das intensive Ausleben der Gefühle(nätürlich sollte man bei Zorn,Haß vorsichtiger sein) macht ja wohl das Leben aus.Ich will keinen ruhig vor sich hin blätschernden Fluß.
Dafür bin ich nicht geboren.Das ist nicht meine Natur.
Gefühle unten halten oder ablenken,ist nicht mein Ding.
Eher umleiten.
Wenn die Buddhisten das für richtig halten,das wir eh alle in einer Scheinwelt leben.Ist deren Philosophie und auch nicht des Weisheits letzter Schluß.

Noch eine Frage:Was ist ein Protektarier?

Gruß Matthew