Ich habe hier eine Thermo-Aufgabe, die ich einfach nicht verstehe.
Mir ist überhaupt nicht klar, woher der Prof die Formeln genommen hat und warum… Kann mir jemand den Ansatz erklären?
Hier die Aufgabe:
Ein Festkörper (25 kg Stahl) mit der konstanten spez. Wärmekapazität cSt = 0,46 kJ/kgK und der Anfangstemperatur TSt1 = 600 K gibt eine Wärme von Q = 1000 kJ an einen zweiten Festkörper (60 kg Kupfer) mit der konstanten spez. Wär-mekapazität cK = 0,39 kJ/kgK und der Anfangstemperatur TK1 = 450 K ab. Wie groß ist die Entropieproduktion bei diesem Vorgang, wenn die Volumenänderung der Fest-körper vernachlässigt werden kann und eine gleichmäßige Temperaturverteilung innerhalb der Festkörper angenommen wird.
ich verstehe die Herleitung nicht.
Aus welchen „Basisformeln“ hat er die Formeln abgeleitet und mit welchen Voraussetzungen…? Was ist das Zeichen vor dem Q?
Das Rechnen ist nicht mein Problem… ich kann mit nur den Formeln nicht genug anfangen… welche Annahmen stecken dahinter und warum?
Weiß nicht, ob mein Problem deutlicher geworden ist… ?
Jana
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Das Zeichen ist das partielle Differentialzeichen (hier hätte auch ein d gelangt).
Tja , die Herleitung beginnt mit der thermodynamische Definition der Entropie für reversible Prozesse. dS = dq/T