Hi zusammen!
Unser Thinkpad pfeifft mit Unterbrechungen, wenn der Akku eingesetzt ist und er am Netz läuft. Der Akku ist total leer, deshalb können wir den Netzstecker nicht ziehen um das zu überprüfen.
Ohne Akku pfeifft nix.
Was kann das sein?
Ich hab das Thema so ähnlich in einigen Foren gefunden, aber da war immer nichts passendes dabei. Umso größer wäre meine Freude, wenn hier jemand die Sache aufklären könnte.
Danke
kernig
Moien
Unser Thinkpad pfeifft mit Unterbrechungen, wenn der Akku
eingesetzt ist und er am Netz läuft.
Welches OS ?
Wenn er wiedermal anfängt: Display ausschalten (per DPMS/Energieschema) und kucken obs verschwindet oder nicht.
Ohne Akku pfeifft nix.
Es gibt einiges was an Laptops pfeifen kann. Das häufigste ist die Spannungsversorgung der Hintergrundbeleuchtung. Dann kommen die Spannungswandler der CPU und zuletzt die des Akku. Ursache sind zu kleine/alte Kondensatoren oder eine ungewöhnliche Last (manche Linuxkernel erzeugen ein etwas aussergewöhnliche CPU-Belastung beim idlen, tote Akkus).
cu
Hallo auch!
Welches OS ?
Äh, meinst Du das Betriebssystem? Win 2000, früher Win 98 SE, wir hatten das schon vor Längeren Upgedated, weil wir mit der Installation einer WLAN-Karte gekämpft hatten, jetzt haben wir aber einen WLAN-USB-Stick, der würde sicher auch auf Win98 laufen. Vielleicht nehmen wir das 2000 wieder runter, ich muß mal nachforschen, ob das Win98 weniger Speicher belegt.
Wenn er wiedermal anfängt: Display ausschalten (per
DPMS/Energieschema) und kucken obs verschwindet oder nicht.
Wird probiert.
Ursache sind zu kleine/alte Kondensatoren oder eine
ungewöhnliche Last (manche Linuxkernel erzeugen ein etwas
aussergewöhnliche CPU-Belastung beim idlen, tote Akkus).
Hm, also ich tippe ja auf den Akku, der ist schon was älter und lag auch eine Weile rum. Außerdem piept das Thinkpad jetzt auch schon, wenn man es ausgeschaltet einsteckt.
Danke
kernig
höchste eisenbahn…
hallo,
Hm, also ich tippe ja auf den Akku, der ist schon was älter
und lag auch eine Weile rum. Außerdem piept das Thinkpad jetzt
auch schon, wenn man es ausgeschaltet einsteckt.
…den akku zu entsorgen. wenn ichs richtig verstanden hab, dann pfeifft dein notebook nicht aus dem lautsprecher, sondern „aus dem gehäuse“, wenn du den akku und das netzteil ansteckst. die elektronik scheint auf einen kurzschluss (akku) zu arbeiten, und schaltet ständig schutz wg überstrom. aus ner billiggurke wär wahrscheinlich schon ne rauchwolke aufgestiegen.
gruss wgn
Danke
kernig
Moien
Win 2000, früher Win 98 SE,
OK, beide arbeiten mit langen Timeslices und verursachen dementsprechend keine (oder nur sehr selten) pfeifende CPU-Spannungsregeler.
wir hatten das schon vor Längeren Upgedated, weil wir mit der
Installation einer WLAN-Karte gekämpft hatten, jetzt haben
wir aber einen WLAN-USB-Stick, der würde sicher auch auf Win98
laufen. Vielleicht nehmen wir das 2000 wieder runter, ich muß
mal nachforschen, ob das Win98 weniger Speicher belegt.
Ich würde da eher eine andere Platte einbauen. Die Orignalplatte sollte es demnächst hinter sich haben und wird jetzt schon deutlich langsamer laufen als am Anfang.
Wenn er wiedermal anfängt: Display ausschalten (per
DPMS/Energieschema) und kucken obs verschwindet oder nicht.
Wird probiert.
Wird abgesagt, denn:
Außerdem piept das Thinkpad jetzt
auch schon, wenn man es ausgeschaltet einsteckt.
Sofort Akku wegschmeissen. So sehen Thinkpads aus der Zeit mit einem toten Akku aus: http://zeniv.linux.org.uk/~telsa/boom/olion-3.jpg (die ganze Story hier: http://zeniv.linux.org.uk/~telsa/boom/)
cu
Uuups, jetzt aber schnell
Danke für die Antworten!
Bestätigt und übertrifft meine Befürchtungen. Jetzt muß ich das nur noch meinem sparsamen Mann beibringen…
kernig
(was war’n das für’n Knall im Büro??)