Ich möchte verhindern, dass ich eine einzelne Akkuzelle (1,2V) tiefer als z.B. 1,0V entladet, idealer Weise wählbar zwischen 1,1 - 1,0 - 0,9V. Als Elektronik-Anfänger denke ich an Zener-Diode, integrierte Schaltung (was ich bisher gefunden habe, fängt bei 1,3V an) oder auch ein Relais, dass bei dieser Spannung abschaltet.
Die Schaltung sollte möglichst einfach und billig aufgebaut sein und eine Belastung bis ca. 500mA vertragen.
Hat jemand eine Idee, eine Quelle für Schaltpläne, Bestellquelle?
Danke schon mal für`s Lesen und Nachdenken!
Du brauchst einen „Schwellwertschalter“, den Du mittels Poti auf deine Abschaltspannung programmieren kannst. Das kann man mit einem IC und ein bissel Kleinkram leicht bauen. Google mal nach „Tiefentladeschutz“ etc.
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Hallo Fragewurm,
Ich möchte verhindern, dass ich eine einzelne Akkuzelle (1,2V)
tiefer als z.B. 1,0V entladet, idealer Weise wählbar zwischen
1,1 - 1,0 - 0,9V.
Wie ist das genau?
Steht da noch eine andere Spannungsquelle zur Verfügung oder NUR diese eine Zelle ??
Wie sieht es mit dem zulässigen Stromverbrauch der Schaltung aus?
Als Elektronik-Anfänger denke ich an
Zener-Diode
Gibt es, wegen der Halbleiter-Physik, erst ab Spannungen von einigen Volt.
In diesen Spannungsbereich muss man Dioden in Durchlass-Richtung verwenden (Si ~0.6-0.7V, Schottky ~0.2-0.3V), allerdings ist dann der Temperatur-Koeffizient nicht so berauschend.
integrierte Schaltung (was ich bisher gefunden
habe, fängt bei 1,3V an)
Dem ist so.
oder auch ein Relais, dass bei dieser
Spannung abschaltet.
Wie sieht es mit dem Stromverbrauch aus ??
Die Schaltung sollte möglichst einfach und billig aufgebaut
sein und eine Belastung bis ca. 500mA vertragen.
Hat jemand eine Idee, eine Quelle für Schaltpläne,
Bestellquelle?
Liefere mal ein paar ANtworten auf die offenen Fragen.
Zudem hilft es immer, wenn man mehr über die Anwendung weiss, manchmal gibt ganz andere Lösungen.
MfG Peter(TOO)
Hallo Peter(TOO),
Wie ist das genau?
Steht da noch eine andere Spannungsquelle zur Verfügung oder
NUR diese eine Zelle ??
Ich habe nur die eine Zelle im Gerät.
Wie sieht es mit dem zulässigen Stromverbrauch der Schaltung
aus?
Wie gesagt, maximal 0,5A.
In diesen Spannungsbereich muss man Dioden in
Durchlass-Richtung verwenden (Si ~0.6-0.7V, Schottky
~0.2-0.3V), allerdings ist dann der Temperatur-Koeffizient
nicht so berauschend.
Was meinst du mit Temperatur-Koeffizient?
Das mit dem Relais ist wohl doch eine doofe Idee, weil ja der E-Magnet auch nach dem Abschalten die Zelle komplett aussaugt.
Liefere mal ein paar ANtworten auf die offenen Fragen.
Zudem hilft es immer, wenn man mehr über die Anwendung weiss,
manchmal gibt ganz andere Lösungen.
Ich bin bewusst etwas nebelig bei der Beschreibung des Gerätes, weil ich evtl. es noch beim Patentamt anmelden möchte.
MfG, Rowa
Hallo Rowa,
Wie ist das genau?
Steht da noch eine andere Spannungsquelle zur Verfügung oder
NUR diese eine Zelle ??Ich habe nur die eine Zelle im Gerät.
Dann wird es schwierig mit der Elektronik.
Wie sieht es mit dem zulässigen Stromverbrauch der Schaltung
aus?Wie gesagt, maximal 0,5A.
OK, im Betrieb und wenn die Geschichte sugeschaltet ist ???
Zudem noch eine Frage:
Wie wird das Ding Ein-/Ausgeschaltet?
Also mit einem Schalter oder mit einer Taste oder soll es einfach laufen bis der Akku die Spannung unterschritten hat ??
In diesen Spannungsbereich muss man Dioden in
Durchlass-Richtung verwenden (Si ~0.6-0.7V, Schottky
~0.2-0.3V), allerdings ist dann der Temperatur-Koeffizient
nicht so berauschend.Was meinst du mit Temperatur-Koeffizient?
Die Spannung einer Si-Diode ändert sich um etwa -2.5mV/K.
Du solltesthier noch etwas zum Umgebungstemperatur.Bereich schreiben, in welchem dein Gerät funktionieren soll.
Das mit dem Relais ist wohl doch eine doofe Idee, weil ja der
E-Magnet auch nach dem Abschalten die Zelle komplett aussaugt.
Naja, kommt drauf an, wie man das macht…
Ich bin bewusst etwas nebelig bei der Beschreibung des
Gerätes, weil ich evtl. es noch beim Patentamt anmelden
möchte.
Aber wenn wir im Nebel stochern müssen, kommt für dich dabei auch nichts raus !!
Dein Problem liegt in der Betriebsspannung:
Ein FET als Schalter wäre optimal, allerdings benötigt der mehr als 1V Gatespannung um durchzuschalten.
Ein Bipolar-Transistor würde von der Ansteuerung her funktionieren, allerdings verlierst du dabei 0.2V am Verbraucher. Mit deinen bisherigen Angaben weiss ich nicht ob das geht.
Ein Relais hätte zwar keinen Spannungsabfall am Verbraucher zur Folge, aber das Problem liegt bei der Spule, welche wohl einen zu hohen Stromverbrauch bei dieser Spannung hätte.
MfG Peter(TOO)