Jetzt rasen sie wieder umher, auf und abseits von Spielplätzen: die Kiddies auf ihren Laufrädern. Die Kleinen erreichen bisweilen ein erstaunliches Tempo - insbesondere auf abschüssigen Wegen. Für Laufräder verwendet man bekanntlich Bremsen der Marke „Schuhsohle“. Von daher wundert es mich, dass offensichtlich recht wenig folgenreiche Unfälle passieren. Wenn es mal eine Bruchlandung gibt, rappeln sich die jungen Piloten sogleich wieder auf. Ich führe dies mal auf kindliche Intuition und Gelenkigkeit zurück.
Diesen Laufrad-Boom hätte sich der alte Karl von Drais sicher nicht träumen lassen. Gibt es eigentlich auch schon (oder wieder) Laufräder für Erwachsene zu kaufen?
Jetzt rasen sie wieder umher, auf und abseits von
Spielplätzen: die Kiddies auf ihren Laufrädern. Die Kleinen
erreichen bisweilen ein erstaunliches Tempo - insbesondere auf
abschüssigen Wegen. Für Laufräder verwendet man bekanntlich
Bremsen der Marke „Schuhsohle“. Von daher wundert es mich,
dass offensichtlich recht wenig folgenreiche Unfälle
passieren.
da hast Du recht, das RENNrad http://coolproducts.de/de/products/ mit seiner Vorderradbremse ist da schon besser. Außerdem kann man das dann zum Fahrrad umbauen.
Diesen Laufrad-Boom hätte sich der alte Karl von Drais sicher
nicht träumen lassen. Gibt es eigentlich auch schon (oder
wieder) Laufräder für Erwachsene zu kaufen?
Für Laufräder verwendet man bekanntlich
Bremsen der Marke „Schuhsohle“. Von daher wundert es mich,
dass offensichtlich recht wenig folgenreiche Unfälle
passieren.
Als Laufrad zu schwer und als Fahrrad zuwenig Vertellmöglichkeiten (Wachstum). Ich habe von jemanden gehört, der für sein Kind noch ein 2. Spielrad (vor dem 20Zoll-Straßenrad) kaufen wollte.
Puky hat aber, wenn ich mich nicht verschaut habe, eine Hinterradbremse. Kennst Du die Problematik des schwächeren nur-hinten-bremsens?
Außerdem kann man das dann zum Fahrrad
umbauen.
Als Laufrad zu schwer
Hm, dann hatten wir beim ADFC lauter Kraftprotze auf unseren Parcours…
und als Fahrrad zuwenig
Vertellmöglichkeiten (Wachstum). Ich habe von jemanden gehört,
der für sein Kind noch ein 2. Spielrad (vor dem
20Zoll-Straßenrad) kaufen wollte.
Und was die Größe angeht: Wer mit 14 Zoll anfängt, braucht mit Sicherheit vor den 20 Zoll noch ein Rad, das ist nicht anders, als wenn man ein anderes derart kleines Fahrrad kauft. Oder kennst Du sonstige 14-Zöller die besser mitwachsen?
Außerdem gibt es das Rennrad für Später-Anfänger auch in größeren Formen.
Puky hat aber, wenn ich mich nicht verschaut habe, eine
Hinterradbremse. Kennst Du die Problematik des schwächeren
nur-hinten-bremsens?
Du hast recht. Die fürchten wohl die Gefahr des Sich-Überschlagesn bei zu starken bremsen mit Vorderradbremse. Ich habe noch nie gehört, das so etwas bei Kindern passiert. Die auftretenen Kräfte sprechen auch dagegen. Kennst Du so einen Fall ?
Außerdem kann man das dann zum Fahrrad
umbauen.
Als Laufrad zu schwer
Hm, dann hatten wir beim ADFC lauter Kraftprotze auf unseren
Parcours…
Kinder fahren alles besonders, wenn sie keine Erfahrung haben…
und als Fahrrad zuwenig
Vertellmöglichkeiten (Wachstum). Ich habe von jemanden gehört,
der für sein Kind noch ein 2. Spielrad (vor dem
20Zoll-Straßenrad) kaufen wollte.
Und was die Größe angeht: Wer mit 14 Zoll anfängt, braucht mit
Sicherheit vor den 20 Zoll noch ein Rad, das ist nicht anders,
als wenn man ein anderes derart kleines Fahrrad kauft. Oder
kennst Du sonstige 14-Zöller die besser mitwachsen?
Die sind allgemein qualitätsmäßig nicht da wahre. Ich halte nichts davon, allzu früh mit Radfahren anzufangen. 16 Zöller kriegt man schon mit Verstellmöglichkeiten für 3 Jahre.
Ein anderer Grund gegen das Kombi-Modell von Cool-Products: es gibt keinen tiefen Durchstieg. Entwürfe/Patente für Kombi-Modelle Laufrad-Fahrrad oder Tretroller-Fahrrad gibt es schon seit langen: die Konstruktion von Cool-Products ist bestimmt nicht die bestmögliche. Cool-Products hat es aber verstanden, ihre Ideen vermarkten.
die höchste bremswirkung erzielt man mit der vorderbremse und zwar wenn man sie so stark zieht bis das hinterrad kurz vorm abheben ist, wenn mit diesem dann auch noch gebremst wird blckiert es sofort und man verliert die führung (garnicht gut). bei der beschriebenen bremsmethode wird natürlich ein griffiger untergrund vorausgesetz, ansonsten stotterbremse, oder hinten mitbremsen. wichtig bei solchen aktionen ist natürlich dass man sein rad und die bremsen kennt. also üben üben üben.
bin selbst schon häufig übers vorderrad abgestiegen, aber bei fahrgeschwindigkeiten zwischen 30-50km/h kann man sich keine trödelbremsung erlauben (dann kann mans gleich sein lassen) wünsche eine unfallfreie fahrt.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hinterradbremsen blockieren wesentlich früher. Der Bremsweg
ist theoretisch mehr als doppelt so lang.
Das gilt nur, wenn man mit beiden Bremsen
bis kurz vors Blockieren geht.
Das ist aber gerade mit der Vorderbremse höchst gefährlich.
Falsch. Wenn die Hinterradbremse blockiert, blockiert die Vorderradbremse noch lange nicht. Die maximal mögliche Verzögerung wird nur durch die Vorderradbremse erreicht. Die Betätigung der Hinterradbremse ist gar nicht notwendig.
Vorteil: Beim Geradeaus-Bremsen ist eine Vorderrad-Blockade
ein Krankenhaus-Grund,
Na na. Wieviel Fälle kennst Du ?
Einmal bei mir. Seither nur noch Rücktrittsbremse
in Gefahrensituationen.
Die schlechteste Notbremse, die es gibt.
Ich kenne keinen einzigen derartigen Fall bei einem Kind. Auch andere, die sich mit diesen Thema intensiv befaßt haben, kenne solche Fälle nicht. Übrigens: wenn dieser Unfall auf trockenen Asphalt stattgefunden hat, war Dein Unfall keineswegs auf eine Blockade zurückzuführen.
Die physikalischen Gründe (relativ hohes Gewicht des Fahrrads, häufig niedrigere geschwindigkeit) sprechen auch gegen diesen Unfalltyp bei Kindern.
Wie kommst Du zu der Meinung, Erwachsene könnten mit der
Bremse besser umgehen als Kinder?
Kinder sind nicht nur unerfahrener,
Häufig passieren solche Vorderradbremsunfälle Radfahrern, die ihre Bremse nicht richtig kannten. Das kennlernen funktioniert aber bei Kindern meistens schneller als bei Erwachsenen.
sondern vor allem schutzbedürftiger als Erwachsene!
Nein: wir haben als Eltern das starke Bedürfnis (und Verpflichtung), die Kinder zu beschützen. Eine höhere Gefährdung als Radfahrer existiert generell nicht.