Anknüpfend an den Faden über Tierwahrnehmungen vor einiger Zeit von mir,
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
der damals nicht allzuviel Einfühlungvermögen zu Tage gelegt hat, möchte ich hier auf die heute Abend um 21.15 Uhr im ZDF laufende Sendung im Auslandsjournal hinweisen, die dieses Phänomen, auf das man Angesichts der letzten Katastrophe aufmerksam geworden ist, in einem eigenen Beitrag behandelt. Es dürfte interessant werden.
gruß
rolf
Danke für den Programmhinweis, Rolf!
Das ist eben Schicksal des Menschen, dass er erst an Gefahren denkt, wenn es zu spät ist.
Noch einen interessanten Abend
Franz
der damals nicht allzuviel Einfühlungvermögen zu Tage gelegt
hat, möchte ich hier auf die heute Abend um 21.15 Uhr im ZDF
laufende Sendung im Auslandsjournal hinweisen, die dieses
Phänomen, auf das man Angesichts der letzten Katastrophe
aufmerksam geworden ist, in einem eigenen Beitrag behandelt.
Es dürfte interessant werden.
gruß
rolf
muß ich mir ansehen
Das ist eben Schicksal des Menschen, dass er erst
an Gefahren denkt, wenn es zu spät ist.
schicksal des menschen?
hast du nicht öfters ein schlechtes gefühl, wenn du irgendwas tust, was normalerweise alltäglich ist und dann passiert was? nicht unbedingt dir sondern auch anderen menschen aus deiner umwelt?
ich denke wir haben den gleichen instinkt, „siebten sinn“ wie tiere, nur nutzen wir ihn nicht, weil wir nicht auf unser gefühl vertrauen.
außerdem waren die meisten menschen, die am strand waren auf urlaub - da denkt man trotz der ‚ebbe‘ die vor der flutwelle kam nicht an eine gefahr denke ich
lg
Ich denke, dass es unter diesen Tierarten
dort nur ganz wenige gibt, die eine Art Sensorik hatten, für das weitere Geschehen nach dem Seebeben. Danach hat es ja noch etwas
gedauert, bis die welle da war, je nachdem, bei welcher Küste.
Aber diese wenigen Tierarten machten dann wohl Laute/Signale,
die auch die anderen Arten alarmierten. Das ist so ne Art Biotop, dem auch die darin aufgewachsenen Menschen angehört hätten, die hätten sich auch weitgehend geretttet.
Die in den betroffenen Strandgebieten umgekommenen waren meist durch Tourismus angelockte, oder Arme, die durch das Bevölkerunswachstum in den letzten Jahrzehneten an die flache Küste gedrängt worden sind, ohne dass sie sich da genau auskennen, oder sie haben den Instinkt durch die andersartigen Notwendigkeiten der modernen Gesellschaft verloren.
Ich weiss von mediteranen Gastarbeitern hier, man unterhält sich schon mal, ob sie nicht mal zurückkehren wollten, sie würden aber nie im Leben daran denken direkt an den Flachen Strand zu ziehen,
sondern in die teueren Lagen weit oberhalb, diese Seebeben gibt es auch schon mal im Mittelmeer, sie kennen das.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Habt ihr von den 15 Japanern gehört, die lieber gemeinsam frühstücken wollten, als sich in Sicherheit zu bringen?
der damals nicht allzuviel Einfühlungvermögen zu Tage gelegt
hat, möchte ich hier auf die heute Abend um 21.15 Uhr im ZDF
laufende Sendung im Auslandsjournal hinweisen, die dieses
Phänomen, auf das man Angesichts der letzten Katastrophe
aufmerksam geworden ist, in einem eigenen Beitrag behandelt.
Es dürfte interessant werden.
gruß
rolf
Habt ihr von den 15 Japanern gehört, die lieber gemeinsam
frühstücken wollten, als sich in Sicherheit zu bringen?
Nein. Was ist das für eine Geschichte?
Viele Grüße
Thea
Habt ihr von den 15 Japanern gehört, die lieber gemeinsam
frühstücken wollten, als sich in Sicherheit zu bringen?
Nein. Was ist das für eine Geschichte?
Viele Grüße
Hallo Thea,
das war in der Sendung: die Einheimischen hatten die Warnzeichen der Tiere richtig gedeutet und flohen mit ihnen, die Japaner wurden noch gewarnt, mussten wegen Ignoranz dann jedoch ertrinken.
Abendliche Grüße
Franz
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