ach…und Monty Roberts wäre auch vor 100 Jahren noch als
„Hexe“ verbrannt worden
Monty Roberts beschäftigt sich nicht mit Fotos, kann man also
wohl kaum vergleichen.
Vor hundert Jahren, hätte die Leute auch energisch bestritten, dass es eine „pferdesprache“ gibt
Aber Leute, die anderen mit angeblich vorhandenen
„übersinnlichen“ Fähigkeiten das Geld aus der Tasche ziehen,
gab es sogar schon vor mehr als 100 Jahren.
Das hab ich nie bestritten…aber was hat das mit diesem Thema zu tun??
wir haben schon mehrfach mit einer Tierkommunikatorin
zusammengearbeitet (und das nicht für besonders viel Geld) und
ich war von den Ergebnissen sehr bewegt und beeindruckt. Uns
hat das weitergebracht. Und ich finde das alles auch nicht so
sensationell, wie es einige Befürworter wie Gegner scheinbar
finden.
ich kann mir gut vorstellen, dass jemand, der mit Tieren aufgewachsen ist und sie immer gut beobachtet hat etc. pp. sicherlich ein sehr gutes Einfühlungsvermögen entwickelt. Außerdem noch eine gehörige Portion Verstand dazu und schon hat er die besten Voraussetzungen, dem 0815-Tierhalter ein Tier zu therapieren.
Die meisten Menschen „kennen“ ihre Tiere auch tatsächlich nicht so gut und machen jede Menge Fehler.
Darum halte ich vom Prinzip sogar sehr viel - nämlich dass sich jemand das Tier anschaut, der einfach Ahnung hat.
Aber den Leuten zu verkaufen, man hätte mit dem Tier gesprochen und es hätte seine innersten Wünsche ausgedrückt ist in meinen Augen pure Scharlatanerie.
Ich bewundere es viel mehr, wenn jemand ein Tier beobachtet und aufgrund seiner Verhaltensweise (UND der des Halters) eine Diagnose stellt.
Es gibt auf dem Gebiet sicher reichlich Scharlatane, die
gutgläubigen Menschen mit großen Problemen nur das Geld aus
der Tasche ziehen wollen. Das heißt aber nicht, das es auf dem
Gebiet keine sensitiven Personen gibt, die wirklich etwas
davon verstehen. Das Problem ist nur, die einen von den
anderen zu unterscheiden.
Eine Möglichkeit wäre, autorisierte Schüler von Penelope anzusprechen
Es ist sicher ein schwieriger Bereich, der auch Angst machen
kann, wenn man das Thema näher an sich ranläßt.
Nicht zu knapp…und eben auch (leider) viele Agressionen
ich kann mir gut vorstellen, dass jemand, der mit Tieren
aufgewachsen ist und sie immer gut beobachtet hat etc. pp.
sicherlich ein sehr gutes Einfühlungsvermögen entwickelt.
Außerdem noch eine gehörige Portion Verstand dazu und schon
hat er die besten Voraussetzungen, dem 0815-Tierhalter ein
Tier zu therapieren.
Der betreffende Mensch hatte lediglich die Info über Alter, Geschlecht und Rasse des Tieres und hat es NICHT gesehen, außer auf einem Foto.
Als 0815-Tierhalter würde ich mich nicht bezeichnen und ich möchte Tierhalter auch gar nicht so kategorisieren - wozu?
Es gibt aber tief in der Seele von Lebewesen verborgene Dinge, an die nicht unbedingt jeder „Ungeübte“ rankommt. Es ging speziell in unserem Fall um Fragen, die das „vorherige“ Leben unseres Tieres betrafen. Damit meine ich die Vergangenheit und die dortigen Erlebnisse usw…
Ich bewundere es viel mehr, wenn jemand ein Tier beobachtet
und aufgrund seiner Verhaltensweise (UND der des Halters) eine
Diagnose stellt.
Das ist aber meiner Meinung nach etwas anderes: nämlich ein guter „Tierpsychologe“ bzw. ein Mensch, der sich fachlich-sachlich mit Tieren (und mit Menschen …) beschäftigt und sich mit der artspezifischen sichtbaren, hörbaren usw. Kommunikation auskennt.
Letztlich ist aber alles o.k., was Mensch und Tieren irgendwie weiterhilft, finde ich.
Letztlich ist aber alles o.k., was Mensch und Tieren irgendwie
weiterhilft, finde ich.
das sehe ich anders. Nicht jedes Ergebnis rechtfertigt den Weg dorthin.
Wenn mir Geld für einen Zaubertrick aus der Tasche gezogen wird, obwohl mir ein guter „Tierpsychologe“ dasselbe Ergebnis bringen könnte, dann fühle ich mich verarscht.
Der Tierpsychologe bekommt auch Geld dafür, aber der kann mir erklären, woher die Probleme kommen und mit mir zusammen eine Strategie entwickeln, wie in Zukunft die Probleme vermieden werden können, wie ich mein Tier besser „verstehe“ (im Sinne von beobachten und richtig deuten etc.).
Den Zaubertrick wird mir ein Scharlatan aber nicht verraten, somit muss ich bei weiteren Problemen immer wieder hin und Geld für Schwachsinn ausgeben.
nein, ich hatte mich etwas unglücklich ausgedrückt. Nicht ALLES ist o.k. und nicht jeder Weg ist o.k… Im meinen Augen aber doch jeder Weg, der Mensch und Tier wirklich hilft und der NIEMANDEM schadet.
Ich weiß nicht, was du mit „Zaubertricks“ meinst - da würde sich aber vermutlich jeder verarscht fühlen. Tierkommunikation hat nichts mit Zauberei zu tun, denn das kann jeder, der dafür offen ist und das (möglichst natürlich unter professioneller Begleitung!) übt.
Es kommt sehr darauf an, was man will! Will man „nur“ eine Verhaltensänderung beim Hund oder will man die Körpersprache des Hundes besser verstehen, ist sicherlich der Tierpsychologe der richtige Mensch. Will man mehr „Tiefe“, wird einem dieser Mensch vielleicht nicht weiterhelfen können.
Diese Diskussion führt zu nichts
Ich hab meine Meinung bereits weiter unten geschrieben und denke, solche Diskussionen führen zu nichts.
Wer nicht glauben will, den kann man auch nicht überzeugen. Das ist mit ALLEM so, im Besonderen aber mit solch „esoterischen“ Dingen ( ich nenn die TK jetzt mal so, weil es geistige Arbeit ist ).
Menschen die damit in Kontakt kamen, wissen dass es funktioniert, warum also mit Ungläubigen diskutieren?
Es gibt genügend Bücher darüber die belegen, dass die TK funktioniert und wer es bewiesen haben möchte, wende sich einfach einen einen seriösen TK-ler. Fertig.
Leute, es gibt noch VIEL mehr auf der Welt ( und darüber hinaus ) was wir nicht verstehen und wir müssen auch nicht alles glauben, was einem so erzählt wird.
Für manche Dinge aber gibt es Beweise, die vielleicht nicht wissenschaftlich belegt werden können ( was ja auch SO wichtig ist *seufz* ) und was nicht belegt werden kann, gibt es nicht.
Bitte, dann glaubt das doch so und lasst den anderen ihren Glauben.
Leben und Leben lassen.
Ich geh mich jetzt SINNVOLL unterhalten mit meinem Kater, da hab ich mehr von. Und wer mich dafür als Hexe beschimpfen will, dass das Humbug ist oder sonstwas, der schreibe mich bitte NICHT an, mit dessen Tier red ich eh nicht *bg*
Soetwas muß sich wohl mancher Zeitgenosse immer wieder einreden, um mit alltäglichem, die lebendige Kreatur mißachtenden Geschehen zurecht kommen zu können.
Hi @, haltet ihr Tierkommunikation für Blödsinn oder ist da
was dran?
Meinst du Telepathie oder sowas? Schwachsinn!
Aber daß Tiere mit Menschen kommunizieren ist doch wohl banal. Würden sie es nicht, hätte ich mir lieber zwei Roboter angeschafft. Die scheißen nicht herum und fressen nichts.
Herzlichen zu einem gesunden Selbstvertrauen, aber soweit ich es verfolgen konnte, wurde noch gar nicht geklärt, WAS eigentlich der Ausgangsposter mit Tierkommunikation genau meinte …
Da ist was dran! Das kann ich Dir aus eigener Erfahrung (habe einen solchen Kurs besucht) sagen. Zumal die Kursleiterin die Tiere der Kursteilnehmer ja nicht kannte, konnte sie gewisse Sachen nennen, die sie nun wirklich nicht wissen konnte! Und bei mir selber funktioniert das auch - ich kann (noch mit viel Übung) mit den Tieren kommunizieren. Leute, die ohne eine Ahnung zu haben, gleich schreien, das sei Schwachsinn, haben nix verstanden.