Hey,
Mich tät mal interessieren was ihr von Tierpsychologie hält.
Bei uns in Ö. ist „Psychologe“ ein geschützter Begriff, ich glaub in D. ja nicht?
Jedenfalls meint Psychologie ja „Erleben und Verhalten von Menschen und Tieren“
Wieso lässt man (bei uns zumindestens) die Tiere komplett aus und schenkt die „Tierpsychologie“ einfach so her - für ne 1 oder 2 jährige Ausbildung darf man sich dann Tierpsychologe nennen?
(Das Gleiche gilt für die Bezeichnung Lebensberater, für Coaches etc… aber das will ich lieber nicht zum Thema machen 
Gibt es denn die Möglichkeit innerhalb des Psychologiestudiums was in die Richtung zu machen, um sich dann Tierpsychologe/psychologin zu nennen?
Würde Vorlesungen in die Richtung gerne als Freifach machen …ich interessier mich für viele Bereiche …daher ist es ja nicht so das Problem…aber irgendwie fehlt der Bereich …und meine Junghündin hat mir gezeigt, dass eigentlich sehr viel Psychologie auf Erziehung und Handhabung anzuwenden ist… eigentlich sehr wenig, was wir gegenüber guten Trainern nicht wissen…
Lg, Chris