Hallo Wissende,
fiktiver Fall : ein Mitbewohner ist bereits einmal als extremer
Tierquäler aufgefallen (Hund im Keller an einer Deckenhalterung
aufgehängt und ausgepeitscht). Das gequälte Gejaule hat Mitbewohner
alarmiert und der Quälerei ein Ende bereitet. Es hätte allerdings
kein offizielles Nachspiel gegeben.
Jetzt könnte man zeitweise aus der Wohnung des betreffenden Herrn
rhythmisches schweres Atmen/Japsen des Hundes hören.
Geräuschtechnisch könnte man auf eine Vergewaltigung des armen Tieres
schließen.
Was könnte man in so einer Situation machen? Polizei rufen? Bis die
da ist, ist die Aktion gelaufen. Wenn die Geräusche eine andere
Ursache haben, hat man eventuell ein Problem mir falscher
Anschuldigung.
Was wäre da empfehlenswert? Einfach weghören?
Der Ratlose