ich bin immer wieder froh über meine Canon F1 (neu) von 1980, die löft notfalls ganz ohne batterie , hat dann aber keinen belichtungsmasser mehr und nur zeiten schneller al 1/90 s , ich hab se auch schon mal gegen ne moderne im härtetest antreten lassen (war ne ne wette) eine nacht in ner dichten plastiktüte inner Tiefkühltruhe bei - 35 °C danach funktionstest, dann ab in nnen heißluftofen ohne tüte zu öffnen bei 60 °C, meine funktionierte danach iund während den tests einwandfrei, bei der moderneneren war das LCD display nicht ablesbar in der hitze und im kalten mochte se nicht auslösen wegen unterspannung…
ciao norbert
Bange machen gilt nicht!
Das über die Spannungsverluste ist zweifellos informativ, aber trifft nicht zu. Christiane fährt, wenn ich das richtig kapiert habe, in zwei Wochen nach Burma. Voila - was für ein Klima erwartet sie dort:
„Burma hat drei Jahreszeiten: Die heiße Zeit von März bis Mai mit einer Durchschnittstemperatur von 30-35°C. Dann die Regenzeit von Juni bis September mit Durchschnittstemperaturen von 25-30°C und dann noch die kühlere Jahreszeit von Oktober bis Februar mit Durchschnittstemperaturen von 20-24°C, was natürlich die ideale Reisezeit darstellt.“
Also nix mit 40 Grad. Ein bis zwei Sets mit Ersatzbatterien dürften reichen. Und für den äußersten Notfall eine KB-Sucherkamera.
Ansonsten halte ich den Hinweis weiter unten für richtig, dass man, wenn man den Platz hat, am besten immer zwei SLR-Kameras des gleichen Sytems mitnehmen sollte, die man mit unterschiedlich empfindlichen Filmen lädt. Dann ist man fototechnisch UND sicherheitsmäßig auf der richtigen Seite. Könnte mir vorstellen, dass man in Burma mit starken Lichtunterschieden zu kämpfen hat. Z.B. im Inneren so eines Tempel ist es stockduster und man soll sicherlich nicht blitzen. Draußen hingegen mag es gleißend hell sein.
immer mit der ersten 6 jahre alten Lithium Batterie
die kamera benötigt die Batt. nur zum belichtungsmessen und für die langen zeiten des elektromagnetisch-mechanischen titan lamellen verschlußes, kein autofokus, kein LCD kein TFT sucher oder display, kein automatischer fimltransport, keine datenrückwand, aber ein kleines Mäusekino im Sucher (der belichtungsmesser) sogar mit Beleuchtung durch ne Glühlampe (automatsch nach 10 s abschaltend oder ganz an, oder ganz aus),
duchchschnittliche batterielebensdauer : Lithium 8 jahre, Zink-oxid 4 jahre, alkali-mangan 6 jahre, die lithium zellen halten am besten die kälte aus
ach ja, nach der nacht in der Tiefkühltruhe ging der Fokussierring vom Objektiv recht schwer, canon schreibt dazu: das Objektiv samt gehäuse sollte für Polareinsatz speziell abgeschmiert werden, darf so aber nicht bei normalen temp. benutzt werden