Tipp für junge Autoren

Ein liebes „Hallo“ an alle jungen Autoren und solche die es werden wollen!

Ich habe im Netz eine tolle Idee entdeckt:

Auf der Seite www.texdiebe.de könnt Ihr Texte von Euch an ein Team weitergeben, welche sich diese durchliest und sie, falls sie gut sind, an einen Verlag weitergibt (natürlich für ein kleines Honorar, was aber meines Erachtens nicht überteuert ist), mit der Garantie, daß Eure Texte nicht in einem Stapel von x-tausend anderen Texten landet.
Ihr könnt dort auch, falls Ihr Euch nicht sicher seid, ob Eure Texte gut sind, sie von dem Team kritisieren lassen und Verbesserungsvorschläge erhalten.
Außerdem habt Ihr die Möglichkeit Eure Texte dort einer Datenbank hinzuzufügen, welche von Verlagen durchgeforstet werden kann.
Vielleicht wirds ja was - wer weiß? :wink:

Schaut doch mal auf der Seite vorbei:

http://www.textdiebe.de

Liebe Grüße an alle,

Andrea

Bißchen teuer, findste nicht? Ich finde, die nehmen arme unerfahrene Autoren aus.
Der beste Weg ist immer noch, zuerst bei kleinen Zeitschriften zu veröffentlichen, dann bei größeren mit Referenzen, und wenn man gut ist, dann kommt man weiter.
Hartnäckigkeit sollte jeden Autor auszeichnen. Ohne wird er genauso schnell wieder untergehen, wie er aufgetaucht ist.

Z.

Hallo Zyrano,

ich hab mir diese Textdiebe auch mal angeschaut. Ich find die eigentlich nicht so schlecht, glaub ich.

Hast Du mal versucht, über einen „richtigen“ Agenten einen Text weiterzubringen? Das ist zwar zunächst „umsonst“, aber dann sagen die, dass der gut ist und Du zahlst für „Druckfahnen“ schlappe 2000 Mark. Und dann kannst Du erstmal warten…

Was Du gemeint hast in Richtung Ehrgeiz des Autors… Da glaub ich nicht mehr dran, dass das Hocharbeiten so einfach klappt.

Natürlich ist es toll, in einer kleinen Literaturzeitschrift zu stehen, aber es ist dann immer noch reiner Zufall, ob ein Lektor auf Dich aufmerksam wird. Und wenn das nicht hinhaut, dann ist dein Briefumschlag beim Verlag wieder einer von hunderten, und wird vielleicht nichtmal geöffnet.

Naja, wie auch immer.

Ich werds da mal probieren.

Schöne Grüße,
Zoe :smile:)

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Viel Erfolg, Zoe.
Wenn Du gut bist, wirst Du Erfolg haben. Doch, ich glaube noch an Gerechtigkeit und solche Märchen. :smile:
Zyrano

Ich kann Dir nur beipflichten, Zoe. Es ist einfach verdammt schwer an einen Verlag ranzukommen und dann auch genommen zu werden…Selbst, wenn man es mit dem „Hocharbeiten“ probiert, welches einen dann doch meistens nur frustriert, weil es dann doch nicht vorangeht.
Warum also nicht mal die Textdiebe ausprobieren? Schaden kanns ja wohl nicht, oder?

Gruß,
Andrea

Hallo Zyrano,

ich hab mir diese Textdiebe auch mal
angeschaut. Ich find die eigentlich nicht
so schlecht, glaub ich.

Hast Du mal versucht, über einen
„richtigen“ Agenten einen Text
weiterzubringen? Das ist zwar zunächst
„umsonst“, aber dann sagen die, dass der
gut ist und Du zahlst für „Druckfahnen“
schlappe 2000 Mark. Und dann kannst Du
erstmal warten…

Was Du gemeint hast in Richtung Ehrgeiz
des Autors… Da glaub ich nicht mehr
dran, dass das Hocharbeiten so einfach
klappt.

Natürlich ist es toll, in einer kleinen
Literaturzeitschrift zu stehen, aber es
ist dann immer noch reiner Zufall, ob ein
Lektor auf Dich aufmerksam wird. Und wenn
das nicht hinhaut, dann ist dein
Briefumschlag beim Verlag wieder einer
von hunderten, und wird vielleicht
nichtmal geöffnet.

Naja, wie auch immer.

Ich werds da mal probieren.

Schöne Grüße,
Zoe :smile:)