Ich möchte ein paar einfache Regeln für unerfahrene PC Benutzer zusammenstellen, wie diese Sprachaufnahmen in hoher Qualtität und möglichst kleiner Dateigröße (mp3 oder ogg) erzeugen. Als Software (die frei sein soll) finde ich Audacity sehr vielversprechend.
Da ich mich im Audiobereich noch nicht besonders gut auskenne, bitte ich Euch um Hilfe:
Wichtig sind denke ich:
Einfachkeit der Regeln (Es soll sich an auch an PC Laien richten)
im Optimalfall ist das Regelwerk im Wesentlichen eine Einstellungsache in der
Software ohne im Nachhinein jedes File nachbearbeiten zu müssen.
Rauschunterdrückungsmaßnahmen (propyhlaktisch)
Mikrofonempfehlung? (ich weiß nicht, inwieweit das überhaupt eine Rolle spielt)
Ich würde mich freuen, wenn jemand direkt Tipps geben kann oder auch Hinweise wo ich mich selbst näher einlesen kann.
* Gute(s) Mikrofon(e),
* Gute Vorverstärker (um einen ordentlichen Pegel zu erreichen),
* Gute Audiokarte,
* Als Software das Übliche (Cubasis, Samplitude,…); dabei tut es die einfache Version, weil es ja „nur“ um Sprachaufnahme geht,
das war’s.
Gruß
Alb
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ansonsten spielt der Raum noch ne Rolle. Er sollte „Schalltod“ sein, also
keinen Schall von den Wänden reflektieren.
Am besten erklärst Du des nen Laien er soll das Mikrofon mal unter die
Bettdecke nehmen und dann den unterschied erfahren.
cu
Andi (der manchmal immernoch Aufnahmen unter der Bettdecke macht) …
Hätte da auch eine Frage:
Ich habe eine On-Board-Soundkarte, die rauscht wie ein Wasserfall. Unter anderem kommt auch ein Störgeräusch vom Monitor, ist er bei der Aufnahme ausgeschaltet, dann ist es weg. Sind „normale“ Soundkarten hier unempfindlicher?
Hätte da auch eine Frage:
Ich habe eine On-Board-Soundkarte, die rauscht wie ein
Wasserfall. Unter anderem kommt auch ein Störgeräusch vom
Monitor, ist er bei der Aufnahme ausgeschaltet, dann ist es
weg. Sind „normale“ Soundkarten hier unempfindlicher?
Hi Bobby,
zuerst würde ich an Deiner Stelle versuchen, das Problem genau zu lokalisieren.
Abspielen einer Wave-Datei von der Du weißt, daß sie ok ist, z. B. der Microsoft-Sound. Wenn da schon das Rauschen beim Abspielen da ist, hast Du ein echtes Problem. Ansonsten, wenn dieser Sound kommt, dann kann es sein, daß
Dein Eingangssignal zu schwach ist; die On-board-Karten haben meistens einen Mikro-Eingang, aber ein unverstärktes Signal bringt dann doch nichts. Versuch mal den Line-Eingang mit irgendeinem Line-Out zu verbinden (nicht unbedingt der Plattenspieler), wenn dann alles sauber rüberkommt, dann hängt es mit dem unverstärkten Signal zusammen.
wenn du die bisherigen Tipps zusammennimmst kommt dabei nur eins heraus: Es geht nicht! Soll heißen, ohne definierte Hardware, angefangen von der Soundkarte über einen ggf. nötigen Vorverstärker bis hin zum Mikro stecken schon arg viele Tücken die du ohne Standard nicht in den Griff bekommst. Daher, auch wenn es bitter klingt, ein Hinweis in eine ganz andere Richtung: Es gibt von Philips das so genannte Speechmike in einer USB-Version. Das ist ein richtig nach professionellem Diktiergerät aussehendes Teil mit eingebautem, auf Sprachaufnahme speziell zugeschnittenem Soundcontroller, den vom Diktiergerät bekannten Tasten, einem Trackball und einer ordentlichen Diktatsoftware. Dieses Ding wird massenhaft in Krankenhäusern, Arztpraxen, Anwaltskanzleien, etc. eingesetzt und ist die einzige echte Lösung deines Problems, weil du mit einer solchen einheitlichen, kompletten Hardwareeinheit alle Eventualitäten übler onboard Soundkarten, flauer Mikropegel, … ausschaltest. Ist nur eben leider keine Billiglösung, und leider ist der Standardcodex proprietär, aber damit kann man wirklich professionell arbeiten. Habe das Ding hier auch im Einsatz. Unsere ganze Kanzlei kennt seit der Einführung der Teile und Installation von RA Micro Dictanet (Netzwerkdiktatsoftware) keine Bänder mehr.
Gruß vom Wiz
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]