Tipps für Horizontalsperre

An unserem mittlerweile 40Jahre alten „Scheunenumbau“ (nicht unterkellert) macht sich nun langsam aufsteigende Feuchtigkeit im Sockelbereich bemerkbar.
Ein Ausschachten ist nur schwer möglich (Gehweg, Pavillion etc.), daher hab ich eine mögliche Horizontalsperre ins Auge gefaßt.
Aber da gibt es ja zig Varianten : Kieselsäure, Silikonharz, Silikonmikroemulsion, Flüssigkunststoff usw. …
Wenn nur irgendwie möglich würde ich es gerne vermeiden wollen, den Sockelputz bis aufs Mauerwerk abzuklopfen…
Kann mir jemand Tipps; vielleicht gleich mit einen groben Kostenüberblick (es wären rund 35lfdm), dazu geben??
Was wäre wohl am besten geeignet bzw. welches System hat allgemein die besten Referenzen??

Danke!!

MfG
aiktr123

nun das sicherste Verfahren ist eine mechanische Trennung. Was abgeschnitten wird ist dicht. Ich habe über 40 Jahre praktische Erfahrung und meistens Chromstahlplatten eingebracht.
Natürlich können auch andere Verfahren ausgeführt werden, aber warum?
Alle Injektionsmittel sind sehr Fehlerhaft, wenn diese nicht fachlich richtig eingesetzt werden.
Allen Verfahren ist eines gemeinsam - es verhindert nur die kapillare Saugfähigkeit. Die durch Feuchte und Salz geschädigten Putze müssen erneuert werden!
Ansonsten empfehle ich Ihnen lesen Sie sich auf der Hompage www.denkmal-pflege.de etwas ein um einen Überblick zu dieser Thematik zu bekommen.

Erstmal danke für die rasche Antwort!

nun das sicherste Verfahren ist eine mechanische Trennung. Was
abgeschnitten wird ist dicht. Ich habe über 40 Jahre
praktische Erfahrung und meistens Chromstahlplatten
eingebracht.


Davon hab ich auch schon gehört - aber bekommt man da eine durchgehende Abdichtung hin???
Ich meine - so verstehe ich das - eigentlich müßte da ja das Mauerwerk komplett durchtrennt werden - oder versteh ich da was falsch???
Was würde denn da der lfd. Meter kosten??
Danke!!

MfG
aiktr123