„Schmitz“ heiße ich nur in Foren. Möchte nicht noch nach Jahren mit ergoogelten Einträgen konfrontiert werden.
In der Mailadresse steht alles, was auch in meinem Pass steht.
Nicknames mag ich nicht, dann schon lieber ein Pseudonym.
also überteuert fand ich das Angebot, was wir erhalten haben
jetzt nicht (ich kann das gerne mal zukommen lassen).
Aber nur, um die Technik abzuchecken. Den Anbieter und die Preise bitte schwärzen, ich will hier im Forum niemandem Konkurrenz machen.
Ich leide selber unter Billigheimern, bei denen auf Basis meiner Angebote angefragt wird und mit deren Angeboten man dann konfrontiert wird.
das wäre nämlich der Tod, wenn man
dauernd Theater mit der Telefonanlage hätte
und evtl. nicht erreichbar
ist (können sie sich sicherlich für diese
Branche vorstellen).
Och, das geht ja noch.
Bei einer Niederlassung einer Spedition mit acht Disponenten wäre es noch tödlicher. (Da läuft eine AS3X seit ca. 3 Jahren ausfallfrei).
Ob der Anbieter jedoch ein „Gold“-Händler ist - bezweifele ich
doch sehr (wusste gar nicht das es dort ersichtlich ist, werd
mich auf der Homepage noch einmal umsehen).
Gold hört sich nach mehr an, als es ist.
Ist auch nur ein Tag Schulung alle zwei Jahre.
Gerade deshalb gehe ich davon aus, das jemand, der Telefonanlagen für einige tausend Euro verkaufen will, zumindest soviel Zeit/Geld investiert, um seine Kompetenz auch nach außen zu zeigen.
Bei so einem Auftrag gehe ich auch davon aus, dass Referenzen gezeigt werden können.
Wir haben bislang eine Anlage der
Firma Tenovis in Betrieb und bei der
können wir die Gesprächseinheiten
des zuletzt geführten Telefonates
Das wird am lokalen Telefon ggf. automatisch angezeigt.
und der Nebenstellen auch mit einer
Taste an der Reception im Display ablesen
bzw. einen Ausdruck auf einen seriellen
Drucker starten. Ist das bei dieser Anlage
auch möglich?
Auszug aus der BDA:
"Durch Drücken der Funktionstaste „Check in/out"wird beim Einchecken die Kostenerfassung
gestartet, beim Auschecken die Kostenerfassung gestoppt, die Verbindungsdaten
ausgedruckt, sofern ein Drucker an der Anlage angeschlossen ist und die Telefonsperre für
das ausgecheckte Telefon gesetzt.
Sie können die Funktionstaste wahlweise für eine bestimmte Internrufnummer oder
unbestimmt programmieren, so daß Sie nach dem Betätigen der Taste die entsprechende
Internnummer eingeben müssen.
In die „Check in/out“ Taste ist der Punkt „Raumpflege“ integriert.
Wenn ein Telefon mit Check out abgemeldet wurde, blinkt die LED der Funktionstaste. Die
LED blinkt so lange, bis an dem abgemeldeten Telefon die Prozedur „*4182“
eingegeben wurde. Damit wird signalisiert, daß das Zimmer wieder belegbar ist.
Einchecken mit der Funktionstaste ist dennoch möglich. Beim erneuten einchecken, haben
Sie die Möglichkeit, mit „next“ oder den Pfeiltasten auszuwählen, ob der Status auf
„gereinigt“ gesetzt werden soll, oder ob das Zimmer direkt eingebucht werden soll. Die
Auswahl muß mit „OK“ oder „enter“ bestätigt werden. Wenn Sie erneut einchecken, geht
die LED dauerhaft an, wenn Sie „gereinigt“ auswählen, geht die LED aus.“
Also:
Rote LED: Zimmer belegt, Gast kann telefonieren
Blinkende LED: Zimmer ist frei, aber noch nicht belegbar
LED aus: Zimmer ist belegbar für den nächsten Gast.
Somit hat man an der Rezeption auch einen komfortablen Blick über die Belegung der Zimmer.
Mittlerweile kann an den Anlagen auch den Telefonen eine Berechtigungsstufe zugewiesen werden. Ganz schlaue Gäste könnten ja evtl. entdecken, dass es eine Agfeo Anlage ist und dann mittels Kennzifferprozeduren böse Einstellungen machen.
(Das hatte ich bei Agfeo mal vor 5 oder 6 Jahren angemahnt. Machmal dauert es etwas länger, bis die Entwickler reagieren. Aber: Alles wird gut
)