Tochter (20Mon.) haut u. kneift andere Kinder

Hi!

Quintessenz der Studien: WENN man das Kind liebt und diese
Liebe auch zeigt, dann hat ein Klapps für das Kind im
Vorschulalter als Konsequenz sich später positiv auf die
Kinder ausgewirkt.

Na servas, das klingt ja nach tiefstem Mittelalter!

Das war die Aussage der studienzusammenfassung grob anno 1990

Davon abgesehen: daß etwas nicht schadet, beweist noch nicht,
daß es nützt und vor allem nicht, daß es KEINEN BESSEREN WEG
gibt.

Die Studie hat verglichen, welche Kinder sich sozial später besser verhielten. Denen die in jungen Jahren liebe erfahren haben und in jungen Jahren mal einen klapps zb auf die Finger bekamen, die hatten die besten Resultate. Wissenschaftlich wurde aber nicht untersucht, ob es bessere Konsequenzen als der erwähnte Klaps gab, sondern nur allgemein. Wissenschaftlich gsehen hast Du also absolut recht, möglicherweise ist eine spezielle Konsequenz besser als der Klaps

Die isolation muss natürlich altersangepasst sein, dh sehr
kurz. Auch aus diesem Grunde ist eben ein klapps auf die
Finger besser, weil das Kind dies besser annimmt, als andere
konsequenzen

Noch VIEL besser ist es, den tätlichen Angriff zu unterbinden.

Natürlich, da stiomme ich Dir voll zu. Aber man kann nicht immer alles unterbinden.

Das geht natürlich nur, wenn man nicht zehn Meter entfernt
seinen Kaffee schlürft…

Stimmt, aber das kind muss auch lernen, sich auch dann angemessen zu verhalten. Aber Du hast recht, das ist das ziel iund eventuell nicht der weg für dieses Kind.

Mit Kleinkindern hat man den Anspruch auf Ruhe und Frieden und
ungestörte Gemütlichkeit für einige Zeit einfach verloren.

Stimmt auch

Wobei es natürlich überlebensnotwendig ist, sich immer wieder
einmal bei der Beaufsichtigung vertreten zu lassen. *g*

lach, ja

IRGENDWANN erfolgt dann die Einsicht, das Kind legt sein
falsches Verhalten ab.

Die erfogt manchmal nicht einfach so. Wenn man nicvhts macht, muss das kind dazu später vieleixcht schmerzliche Erfahrungen machen

Aber sicher nicht mit 20 Monaten!

Oh doch, das ist möglich

In dem Alter kann ein Kind zwar verstehen, WAS man von ihm
will, und manchmal (eher selten) sogar rechtzeitig daran
denken, aber es versteht nicht, WARUM man es will.

Kann ich zustimmen. Aber es versteht, dass Handlung A Konsequenz X zur Folge hat bzw Handlung B Konsequenz Y und man deshalb das eine machen und das andereb Unterlassden sollte

Übrigens: Die Verwendung des Ausdrucks „Konsequenzen“ für
Strafen liegt zwar im Trend, ist aber irritierend, da dieser
Begriff ursprünglich „erfunden“ wurde, um _sich aus dem
Verhalten zwingend und ohne elterliches Zutun ergebende_
Folgen von den willkürlichen Folgen (Strafen) abzugrenzen.

Das ist so falsch nicht. Trotzdem ist es einen Unterschied. Für das kind sollte es eben wie eine Konsequenz (siehe oben) sein. Wie wenn es die Herdplatte berührt un sich dadurch die finger verbrennt.

Beat

Hallo SB,

Quintessenz der Studien: WENN man das Kind liebt und diese
Liebe auch zeigt, dann hat ein Klapps für das Kind im
Vorschulalter als Konsequenz sich später positiv auf die
Kinder ausgewirkt.

Ehrlich mal, wie bescheuert muß einer sein, der sein
Kind schlägt, *weil* er es liebt.

Entschuldige, aber ich bin nicht bescheuert und ander auch nicht

Ich verstehe noch, dass einer sein Kind schlägt,

  • weil er von diesem genervt ist und sich angegriffen fühlt,
  • weil er ernstlich glaubt, dass böse Kinder geschlagen werden
    müssen,
  • weil er selbst zu wenig Disziplin hat,
  • weil er psychisch nicht gesund ist.

Ganau das sind dann Prügelstrafen, völlig abzulehnen, hat nichts mit liebe zu tun

wenn ma ein kind liebt, will man auch, dass es Sachen lernt und gut erzogen wird. Wenn ein Lehrer Strafaufgaben einem kind gibt, sollte er dies tun, weil ihm seine Entwicklung am GHerzen liegt, nicht weil er böse auf das kind ist. Dito bei eltern. Man kann einem kiind aus Liebe auch keine Prügel geben, aber aus einer nervigen haltung heraus ist dies möglich. Deshalb ist dann immer körperliches abzulehne`!!!
Manchmal kann sogar ein frühzeitiger Klaps auf die Fuiner eine eskalation vermeisden, so das das nervige (mit der gefahr, dass man das Kind schlägt) gar nicht eintritt

Diese eingangs genannte „Liebe“ sieht dann doch
eher nach einer Schutzbehauptung aus.

Oh nein, das darf es nicht sein, sonst soll man es lassen,. Die Herzenshaltung ist entscheidend, die spürt auch das Kind. Das Kind muss wissen, dass der Fingerklaps seinem Verhalten gilt und nicht seiner person. Dies ist eben nur möglich, wenn das Kind die Sicherheit hat, dass man es liebt. Achtung, das Kind spürt den unterschied

Nein, die Kleine lernt dann, dass negatives Verhalten
negative Konsequenzen hat.

Vor allem aber, wie seine „Vorbilder“
Situationen lösen, die nach „negativem Verhalten“
aussehen.

Jein. Es lernt, dass man eine Tat verurteilen kann und trotzdem den Menschen lieben kann und soll

Gruss
Beat

Hi!

Noch VIEL besser ist es, den tätlichen Angriff zu unterbinden.

Natürlich, da stiomme ich Dir voll zu. Aber man kann nicht
immer alles unterbinden.

Da kann das Kind aber nix afür, da müßte die Aufsichtsperson den Klaps bekommen.

IRGENDWANN erfolgt dann die Einsicht, das Kind legt sein
falsches Verhalten ab.

Die erfogt manchmal nicht einfach so. Wenn man nicvhts macht,
muss das kind dazu später vieleixcht schmerzliche Erfahrungen
machen

Naja, bei der Wahl zwischen „sicher jetzt“ und „später vielleicht“ schmerzlichen Erfahrungen fällt MIR die Entscheidung nicht schwer…

Aber sicher nicht mit 20 Monaten!

Oh doch, das ist möglich

EINSICHT in diesem Alter halte ich für nahezu unmöglich.

In dem Alter kann ein Kind zwar verstehen, WAS man von ihm
will, und manchmal (eher selten) sogar rechtzeitig daran
denken, aber es versteht nicht, WARUM man es will.

Kann ich zustimmen. Aber es versteht, dass Handlung A
Konsequenz X zur Folge hat bzw Handlung B Konsequenz Y und man
deshalb das eine machen und das andereb Unterlassden sollte

Das ist DRESSUR. Kalr funktioniert das kurzfristig am schnellsten, aber es ist IMMER nur ein Zwischenschritt, dem langfristig die Einsicht folgen muß.
Ja, es ist für die Eltern bequemer, das Kind zwischenzeitlich durch Dressur zum gewünschten Verhalten zu bekommen - aber ehrlich gesagt ist mir die Bequemlichkeit der Eltern in diesem Zusammenhang ziemlich egal. Für das Kind ist die Erfahrung „Ich tue/unterlasse etwas, weil ich sonst gehaut werde, obwohl ich nicht weiß, wozu das gut sein soll“ eher verzichtbar.
IMHO.

Übrigens: Die Verwendung des Ausdrucks „Konsequenzen“ für
Strafen liegt zwar im Trend, ist aber irritierend, da dieser
Begriff ursprünglich „erfunden“ wurde, um _sich aus dem
Verhalten zwingend und ohne elterliches Zutun ergebende_
Folgen von den willkürlichen Folgen (Strafen) abzugrenzen.

Das ist so falsch nicht. Trotzdem ist es einen Unterschied.
Für das kind sollte es eben wie eine Konsequenz (siehe oben)
sein. Wie wenn es die Herdplatte berührt un sich dadurch die
finger verbrennt.

Dem Kind kann ich das vielleicht einreden, aber ich weiß, daß es eine Lüge ist. Wollen wir unsre Kinder belügen?

alien

Dem Mann kann geholfen werden
Hi!

Wenn Du Dich auf einem deutschen Server zu Wort meldest, dann solltest Du akzeptieren, dass weitestgehend deutsche Gesetze berücksichtigt werden…

Da Du offenbar nicht in der Lage bist, eine Quelle für Deine Behauptungen zu bringen, schiebe ich einfach mal einen Link hier hinein, den Du einfach mal lesen solltest.
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_H…

Ich kann nicht erwarten, dass Du ihn verstehst - FAKT ist ganz einfach, dass körperliche Gewalt in Deutschland ein absolutes No-Go ist (oder sein sollte).

Gruß
Guido

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Hallo Schärer Beat,

Quintessenz der Studien: WENN man das Kind liebt und diese
Liebe auch zeigt, dann hat ein Klapps für das Kind im
Vorschulalter als Konsequenz sich später positiv auf die
Kinder ausgewirkt.

Was sich da postiv ausgewirkt hat,war mit Sicherheit die Liebe und nicht der Klaps auf die Finger.

Ich schlage meine Kinder nicht und sie sind Höflich ,Nett,Hilfsbereit u.s.w

Ich bin übrigens öfters geschlagen worden ,natürlich bin ich auch Nett ,Hilfsbereit u.s.w
aber auch ängstlich und schüchtern und habe so gut wie kein Selbstbewußtsein,naja man gut das ich in Therapie war.:0)

LG Biene

Hi!

Da Du Schweizer bist, ein Schweizer Link: http://www.kinderschutz.ch/seiten_d/themen/physische…

alien

Hallo SB,

Ehrlich mal, wie bescheuert muß einer sein, der sein
Kind schlägt, *weil* er es liebt.

Entschuldige, aber ich bin nicht bescheuert und ander auch
nicht

Laß ich mal so stehen.

wenn ma ein kind liebt, will man auch, dass es Sachen lernt
und gut erzogen wird.

Zur guten Erziehung gehört natürlich ein Klaps auf die Finger,ist das dein Ernst?

Wenn ein Lehrer Strafaufgaben einem kind
gibt, sollte er dies tun, weil ihm seine Entwicklung am
GHerzen liegt, nicht weil er böse auf das kind ist.

Und damit das Kind ,das was die Strafarbeit zur Folge hatte, nicht wiederholt.

Dito bei
eltern. Man kann einem kiind aus Liebe auch keine Prügel
geben, aber aus einer nervigen haltung heraus ist dies
möglich. Deshalb ist dann immer körperliches abzulehne`!!!

Ach jetzt aufeinmal?

Manchmal kann sogar ein frühzeitiger Klaps auf die Fuiner eine
eskalation vermeisden, so das das nervige (mit der gefahr,
dass man das Kind schlägt) gar nicht eintritt

Oder es steigert sich weiter, aus einen Klaps,wird ein Schlag,weil die erste Hemmschwelle schon überwunden ist.

Diese eingangs genannte „Liebe“ sieht dann doch
eher nach einer Schutzbehauptung aus.

Deine Schutzbehauptung!

Oh nein, das darf es nicht sein, sonst soll man es lassen,.
Die Herzenshaltung ist entscheidend, die spürt auch das Kind.
Das Kind muss wissen, dass der Fingerklaps seinem Verhalten
gilt und nicht seiner person. Dies ist eben nur möglich, wenn
das Kind die Sicherheit hat, dass man es liebt. Achtung, das
Kind spürt den unterschied

Wer haut dich auf die Finger?Natürlich aus Liebe.

Nein, die Kleine lernt dann, dass negatives Verhalten
negative Konsequenzen hat.

Oder,das man bei Problemen zu schlägt,tolle Lösung.

Jein. Es lernt, dass man eine Tat verurteilen kann und
trotzdem den Menschen lieben kann und soll

Was ich dazu schreiben möchte ,laß ich dann mal Lieber,weil …

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Das war die Aussage der studienzusammenfassung grob anno 1990

vor oder nach Lattengustel? *SCNR*

Aber Sabine hat Recht: Punkt und aus. Körperliche Züchtigung
ist hierzulande nämlich schlichtweg nicht erlaubt. Und was Du
erzählst, ist schlichtweg Mist - Verzeihung.

MfG,
Nike

Heißt das, ich kann meine Mutter ins Gefängnis bringen weil sie mir alle 5 Jahre mal den Hintern versohlt hat, oder nen Klaps in den Nacken gab?

Kate

Hi,

Heißt das, ich kann meine Mutter ins Gefängnis bringen weil
sie mir alle 5 Jahre mal den Hintern versohlt hat, oder nen
Klaps in den Nacken gab?

Nein.
Es gibt im BGB(!) die Bestimmung, daß Kinder ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben.
Dies hat zur Folge, daß sich Eltern nicht mehr auf ihre Erziehungsrechte berufen können und körperliche Züchtigungen von Eltern grundsätzlich genauso beurteilt werden können wie körperliche Züchtigungen von Dritten. Es steht also eine Körperverletzung im Raum.
Die von Dir beschriebenen Taten (Hintern versohlen, Klaps in den Nacken) führen aber nicht zu Gefängnisstrafen. Und im Falle von Eltern, die mal einen Klaps geben oder alle paar Jahre „den Hintern versohlen“ wird das Verfahren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wegen fehlenden öffentlichen Interesses eingestellt (und das strafantragstellende Kind, Körperverletzung ist ein Antragsdelikt - nur auf Antrag des Opfers kann eine Strafverfolgung stattfinden, auf den Privatklageweg verwiesen wird).

Gruß Stefan

Gruß Stefan

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die elternbriefe helfen mir oft: www.ane.de
Hallo Silke,

Es ist einfach schwer, sich in diese kleinen Stinker reinzudenken. Habe selbst zwei davon. Ich ertappe mich oft dabei, meine Söhne (11 Mon.und 5J.) mit Erwachsenenaugen zu sehen. Dann erwarte ich viel zu viel von ihnen…
Mir hilft dann immer, mich in sie hineinzuversetzen. Wie sehen sie die Welt, den Moment. Warum bummelt jetzt der Große schon wieder so unglaublich. Nicht weil er mich ärgern will, sondern, weil er von Zeit noch gar keine Ahnung hat. Warum räumt er nicht auf? Nicht weil er dazu zu faul ist, sondern, weil er das Chaos gar nicht im Gesamten wahrnimmt. Und wie soll er das überhaupt machen: aufräumen. Da kapituliert ja manch großer. Wenn ich aber viele Kisten bereitstelle und zusammen mit ihm die Spielsachen ordne, dann macht es ihm großen Spaß, aufzuräumen, zu ordnen. … etc.

Ich weiß nicht, wo Du wohnst. Hier in Berlin gibt es die „Elternbriefe“, die Eltern regelmäßig (je nach Alter des Kindes) zugesandt werden.
Gibt’s auch im Internet:
www.ane.de oder direkt http://www.ane.de/elternbriefe.html

Die haben mir oft geholfen, das Verhalten meiner Kinder zu verstehen.

Liebe Grüße
Claudia

Klaps auf die Finger
Hallo Beat,
nichts für ungut, aber während Du Deine Antwort tipptest - vielleicht hätte man da einen Klaps auf die Finger…

Studien können unterschiedlich interpretiert werden.
Je nach dem Schwerpunkt den der Interpret setzen, bzw. welche Meinung er untermauert wissen möchte wird er die Schlußfolgerungen, die aus einer Studie gezogen werden können in eine bestimmte Richtung lenken.

Du schriebst z.B.

WENN man das Kind liebt und diese Liebe auch zeigt, dann hat ein Klapps für das Kind im Vorschulalter als Konsequenz sich später positiv auf die Kinder ausgewirkt.
Vielleicht hätte die Interpretation dieser hier genannten Liebe-Klaps-Studie auch heißen können:

WENN man das Kind liebt und diese Liebe auch zeigt, dann wirkt sich das später positiv auf die Kinder aus. Ein Klaps für das Kind im Vorschulalter als Strafe hat sich in den befragten Fällen nicht negativ ausgewirkt.
Und:
Wurde für diese Studie auch gefragt, wie gut sich Kinder entwickelt haben, die geliebt wurden und niemals einen Klaps bekamen?

Sicher ist der Klaps eine Frage der Definition: Ist es ein Tippen auf die Finger, oder bleibt nach dem Klaps ein spürbares Brennen auf der Kinderhand?

Ein Test:
Hier solte jeder, der Klapse befürwortet mal sich selbst Klapse auf die Finger geben. Verschieden stark. Da braucht man gar nicht doll zu hauen, dass es leicht brennt. Will ich das meinem Kind antun? Und das auch noch regelmäßig? denn Anlässe dafür gibt es bei der Erziehung ja viele.

Nächster Test:
Klaps mal auf die Finger und klaps gleich stark mal auf den Handrücken. Wo tut es mehr weh?
… Warum also auf die empfindlicheren Finger, wenn es nur gut gemeint ist?

Ein deutliches Nein ist mit Sicherheit die bessere Wahl!

Viele Grüße
Claudia

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Hallo Claudia

Studien können unterschiedlich interpretiert werden.
Je nach dem Schwerpunkt den der Interpret setzen, bzw. welche
Meinung er untermauert wissen möchte wird er die
Schlußfolgerungen, die aus einer Studie gezogen werden können
in eine bestimmte Richtung lenken.

s ist eine sogenannte wie heisst dies schon wieder, eine studie die alle studie die es gibt auswertet. Dh alle Studien die positiv oder negativ herausgekommen sind. Der Verfasser scheint dabei völlig neutral zu sein, da er ja sehr stark differenziert. Er schrieb ja klar, dass nur unter 2 Bedingungen sich die kinder besser entwickelten.

  1. Die (gezeigte) Liebe. Das Kind muss wissen, das es geliebt wird
  2. Das Alter. Das Kind darf nicht zu alt sein, dh ab einem bestimmten alter war es auch wieder kontrproduktiv,
    Un d wohlverstanden, es gibng nicht um Prügel.

Du schriebst z.B.

WENN man das Kind liebt und diese Liebe auch zeigt, dann
hat ein Klapps für das Kind im Vorschulalter als Konsequenz
sich später positiv auf die Kinder ausgewirkt.
Vielleicht hätte die Interpretation dieser hier genannten
Liebe-Klaps-Studie auch heißen können:

WENN man das Kind liebt und diese Liebe auch zeigt, dann
wirkt sich das später positiv auf die Kinder aus. Ein Klaps
für das Kind im Vorschulalter als Strafe hat sich in den
befragten Fällen nicht negativ ausgewirkt.

Nein, war eine Vergleichsstudie, dh im Mittel wirkte sich bei Kindern die einem klaps bekamen dies später positiver aus, aus bei kinder die keine klaps bekamen.

Und:
Wurde für diese Studie auch gefragt, wie gut sich Kinder
entwickelt haben, die geliebt wurden und niemals einen Klaps
bekamen?

Ja. siehe oben. Alle studien zu diesem thema wurden genommen.
Und die liebe war das wichtigste, was nicht eRstaunlich ist, oder?

Sicher ist der Klaps eine Frage der Definition: Ist es ein
Tippen auf die Finger, oder bleibt nach dem Klaps ein
spürbares Brennen auf der Kinderhand?

Sicher. Es war aber schon spürbar gemeint, nicht nur ein antippen

Ein Test:
Hier solte jeder, der Klapse befürwortet mal sich selbst
Klapse auf die Finger geben. Verschieden stark. Da braucht man
gar nicht doll zu hauen, dass es leicht brennt. Will ich das
meinem Kind antun?

Ja, wenn es seine Entwicklung fördert. Andere Strafen in diesem alter die das kind versteht sind nämlich meist schlimm, da dies das Kind als ablehnung auffasst. Die alternative wäre keine konsequent nach scghlechten tun und das ist schlecht.

Und das auch noch regelmäßig? denn Anlässe
dafür gibt es bei der Erziehung ja viele.

Jein, denn auch durch werden die Fälle eben abnehmen.

Nächster Test:
Klaps mal auf die Finger und klaps gleich stark mal auf den
Handrücken. Wo tut es mehr weh?
… Warum also auf die empfindlicheren Finger, wenn es nur gut
gemeint ist?

Kann auch handrücken sein. Spüren sollte das Kind es aber schon, damit es eine wirkung hat. dh nicht, das es deswegen so strak sein soll, dass es weinen muss.

Ein deutliches Nein ist mit Sicherheit die bessere
Wahl!

Na ja, ein klapps kommt immer erst nach dem deutlichen nein, keinesfalls vorher. Anders gesagt, wenn dass nein nicht befolgt wird

Viele Grüße
Beat

Hi!

Wenn Du Dich auf einem deutschen Server zu Wort meldest, dann
solltest Du akzeptieren, dass weitestgehend deutsche Gesetze
berücksichtigt werden…

Kennst du alle Gesetze aller Länder, auf denen Du mal im internet warst?

Da Du offenbar nicht in der Lage bist, eine Quelle für Deine
Behauptungen zu bringen, schiebe ich einfach mal einen Link
hier hinein, den Du einfach mal lesen solltest.
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_H…

Das ist eine Meinung einer autorin, ohne jegliche Beweise. Ausserdem rede ich nicht von Ohrfeigen

Ich kann nicht erwarten, dass Du ihn verstehst - FAKT ist ganz
einfach, dass körperliche Gewalt in Deutschland ein absolutes
No-Go ist (oder sein sollte).

Na ja, wenn ich in Deutschland bin, sehe ich meist nur klapse wenn jemand weissglütig ist. Das ist schlecht für das kind, besser wäre es gewesen, vorher einen kleinen klaps zu geben

Gruß
Beat

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Hallo Schärer Beat,

Quintessenz der Studien: WENN man das Kind liebt und diese
Liebe auch zeigt, dann hat ein Klapps für das Kind im
Vorschulalter als Konsequenz sich später positiv auf die
Kinder ausgewirkt.

Was sich da postiv ausgewirkt hat,war mit Sicherheit die Liebe
und nicht der Klaps auf die Finger.

alr, aber die welche ein Klaps nach einem nein üblich waren, hatten sich noch positiver entwickelt

Ich schlage meine Kinder nicht und sie sind Höflich
,Nett,Hilfsbereit u.s.w

Na wollen wir hoffen. Klaps sollte ja nicht dfer Normalfall sein, sondern nur wenn nach schlechten tun, auch das nein nicht befolgt wird.

Ich bin übrigens öfters geschlagen worden ,natürlich bin ich
auch Nett ,Hilfsbereit u.s.w
aber auch ängstlich und schüchtern und habe so gut wie kein
Selbstbewußtsein,naja man gut das ich in Therapie war.:0)

Wurdest Du geliebt und nach einem nein zB auf die Fingfer geschlagen, oder entweder niocht geliebt, oder sonst geschlagen, oder erst wenn jemand die Sicherung Raussprang?

LG Beat

Hi!

Noch VIEL besser ist es, den tätlichen Angriff zu unterbinden.

Natürlich, da stiomme ich Dir voll zu. Aber man kann nicht
immer alles unterbinden.

Da kann das Kind aber nix afür, da müßte die Aufsichtsperson
den Klaps bekommen.

Na ja, die Mutter ist icht immer schuld. Jedes kind hat eine gewisse Selbstständigkeit im sinen, dass es bis zu einem gewissn Grad weiss, was es darf und was nicht.

IRGENDWANN erfolgt dann die Einsicht, das Kind legt sein
falsches Verhalten ab.

Die erfogt manchmal nicht einfach so. Wenn man nicvhts macht,
muss das kind dazu später vieleixcht schmerzliche Erfahrungen
machen

Naja, bei der Wahl zwischen „sicher jetzt“ und „später
vielleicht“ schmerzlichen Erfahrungen fällt MIR die
Entscheidung nicht schwer…

Der Klaps ist bzw sollte nicht so schmerzlich (sein), dass das kind etwas bleibendes bleibt. Hingegen die Unterlassung kann negativ werden

Aber sicher nicht mit 20 Monaten!

Oh doch, das ist möglich

EINSICHT in diesem Alter halte ich für nahezu unmöglich.

Stimmt. Aber wissen, das es das nicht darf, wenn die Mutter ihm es vorher gesgat hat und ein nein nach denm ersten mal hinterhergeschoben hat, das weiss ein 20 Monatiges

In dem Alter kann ein Kind zwar verstehen, WAS man von ihm
will, und manchmal (eher selten) sogar rechtzeitig daran
denken, aber es versteht nicht, WARUM man es will.

Kann ich zustimmen. Aber es versteht, dass Handlung A
Konsequenz X zur Folge hat bzw Handlung B Konsequenz Y und man
deshalb das eine machen und das andereb Unterlassden sollte

Das ist DRESSUR.

Jein, die einsicht für grössere zuammenhänge fehlt diesem kleinen kind noch

Kalr funktioniert das kurzfristig am
schnellsten, aber es ist IMMER nur ein Zwischenschritt, dem
langfristig die Einsicht folgen muß.

zu 1000% einverstanden!!!

Ja, es ist für die Eltern bequemer, das Kind zwischenzeitlich
durch Dressur zum gewünschten Verhalten zu bekommen - aber
ehrlich gesagt ist mir die Bequemlichkeit der Eltern in diesem
Zusammenhang ziemlich egal.

Du hast da recht. wie gesagt, sollte dies nur im Kleinkindalter gemacht werden.

Für das Kind ist die Erfahrung
„Ich tue/unterlasse etwas, weil ich sonst gehaut werde, obwohl
ich nicht weiß, wozu das gut sein soll“ eher verzichtbar.

So hast du recht. Aber wenn man dem Kind vorher ein Nein gesgat hat (wenn möglich mit erklärung) dann ist seine erfahrung ich mache etwas nicht, was meine mutter mir verboten hat, weil sonst… das ist nicht dasselbe

Übrigens: Die Verwendung des Ausdrucks „Konsequenzen“ für
Strafen liegt zwar im Trend, ist aber irritierend, da dieser
Begriff ursprünglich „erfunden“ wurde, um _sich aus dem
Verhalten zwingend und ohne elterliches Zutun ergebende_
Folgen von den willkürlichen Folgen (Strafen) abzugrenzen.

Das ist so falsch nicht. Trotzdem ist es einen Unterschied.
Für das kind sollte es eben wie eine Konsequenz (siehe oben)
sein. Wie wenn es die Herdplatte berührt un sich dadurch die
finger verbrennt.

Dem Kind kann ich das vielleicht einreden, aber ich weiß, daß
es eine Lüge ist. Wollen wir unsre Kinder belügen?

Es ist kein Einreden. Es ist ja auch eine konsequenz. wenn…, dann… . Man liebt das Kind und es ist eine konsequenz seines Handelns

Beat

Hallo SB,

Ehrlich mal, wie bescheuert muß einer sein, der sein
Kind schlägt, *weil* er es liebt.

Entschuldige, aber ich bin nicht bescheuert und ander auch
nicht

Laß ich mal so stehen.

wenn ma ein kind liebt, will man auch, dass es Sachen lernt
und gut erzogen wird.

Zur guten Erziehung gehört natürlich ein Klaps auf die
Finger,ist das dein Ernst?

Der Klaps ist nicht das Ziel, sondern kann ein Mittel sein.

Wenn ein Lehrer Strafaufgaben einem kind
gibt, sollte er dies tun, weil ihm seine Entwicklung am
GHerzen liegt, nicht weil er böse auf das kind ist.

Und damit das Kind ,das was die Strafarbeit zur Folge hatte,
nicht wiederholt.

genau, siehe Klaps nach dem nein

Dito bei
eltern. Man kann einem kiind aus Liebe auch keine Prügel
geben, aber aus einer nervigen haltung heraus ist dies
möglich. Deshalb ist dann immer körperliches abzulehne`!!!

Ach jetzt aufeinmal?

ist nicht daselbe. Ein bewusster klaps auf die Finger nach einem nein, unterbindet vieles meist. Ein durchlassen und ein erneutes neinj, 3 oder mehrmals noch, führt oft dazu, dass der Eltrenteil dann weil genervt, dann das kind schlägt bis zum Prügel. Diese Wut ist keine liebe und solches sxchlagen (auch sanftes) ist völlig abzulehnen.

Manchmal kann sogar ein frühzeitiger Klaps auf die Fuiner eine
eskalation vermeisden, so das das nervige (mit der gefahr,
dass man das Kind schlägt) gar nicht eintritt

Oder es steigert sich weiter, aus einen Klaps,wird ein
Schlag,weil die erste Hemmschwelle schon überwunden ist.

Die erfahrung zeigt klar, dass eher das Gegenteil der Fall ist, siehe oben

Diese eingangs genannte „Liebe“ sieht dann doch
eher nach einer Schutzbehauptung aus.

Deine Schutzbehauptung!

Nein, brauche auch keine Schutzbehauptung

Oh nein, das darf es nicht sein, sonst soll man es lassen,.
Die Herzenshaltung ist entscheidend, die spürt auch das Kind.
Das Kind muss wissen, dass der Fingerklaps seinem Verhalten
gilt und nicht seiner person. Dies ist eben nur möglich, wenn
das Kind die Sicherheit hat, dass man es liebt. Achtung, das
Kind spürt den unterschied

Wer haut dich auf die Finger?Natürlich aus Liebe.

schrieb, dassc dies nur für kleine Kinder gilt. Grössere (20J UND MEHR) bekommen zB EINE VERKEHRSBUSSE… smile

Nein, die Kleine lernt dann, dass negatives Verhalten
negative Konsequenzen hat.

Oder,das man bei Problemen zu schlägt,tolle Lösung.

Nein. Es geht Hier nicht um ein Problem. Es geht hier darum, das das kind etwas tat von dem es wusste, dass es es nicht darf, die mutter ein klares nein gesagt hat und das kind bewusst trotzdem es nochmals tat. Der laps ist die Folge der schlechten Tat, und das begreift das kind!

Jein. Es lernt, dass man eine Tat verurteilen kann und
trotzdem den Menschen lieben kann und soll

Was ich dazu schreiben möchte ,laß ich dann mal Lieber,weil

man trennt die TAT VOM KINDE. Es gbt tausende die damit sehr ute erfahruingen gemacht haben, aber beweisen kann ich es Dir natürlich nicht.

Hi!

Da Du Schweizer bist, ein Schweizer Link:
http://www.kinderschutz.ch/seiten_d/themen/physische…

danke

„oftmals steigern sie die Härte ihrer Strafen“
Das geschioet eben nur, wenn man schon nervig ist. Der Klaps muss vorher erfolgen, (oder man soll es sein lassen) dann beruhigt sich die situation auch

Dem Link zustimme, ausser diese verallgemeinerung:
„Körperstrafen beeinflussen einerseits die Beziehungen zwischen einem Kind und seinen Eltern und andererseits die Entwicklung der Persönlichkeit eines betroffenen Kindes: Das Vertrauen in die Erziehungsberechtigten wird erschüttert, und das Selbstvertrauen sowie das Selbstwertgefühl eines Kindes leiden empfindlich. Schläge machen Kinder schwach.“
Das stimmt erwiesenermassen bei kleinkindern denen man Liebe gibt nicht, im gegenteil

alien

Hi!

Na ja, die Mutter ist icht immer schuld. Jedes kind hat eine
gewisse Selbstständigkeit im sinen, dass es bis zu einem
gewissn Grad weiss, was es darf und was nicht.

Nein, mit 20 Monaten ist IMMER die Mutter (besser: die jeweilige Aufsichtsperson!) schuld. Selbst wenn das Kind geklapst wird, darf sie sich NICHT drauf verlassen, daß es deshalb die unerwünschte Handlung unterläßt.

Der Klaps ist bzw sollte nicht so schmerzlich (sein), dass das
kind etwas bleibendes bleibt. Hingegen die Unterlassung kann
negativ werden

Fakt ist: Du plädierst dafür, dem Kind JETZT Schmerz zuzufügen, damit es später nicht VIELLEICHT Probleme bekommt… Wobei es IMMER indiskutabel ist, dem Kind Schmerzen zuzufügen. In Österreich ist das seit 1989 verboten, länger als in Deutschland. Die Schweiz scheint da noch ein bissl hinterwäldlerisch unterwegs zu sein.

EINSICHT in diesem Alter halte ich für nahezu unmöglich.

Stimmt. Aber wissen, das es das nicht darf, wenn die Mutter
ihm es vorher gesgat hat und ein nein nach denm ersten mal
hinterhergeschoben hat, das weiss ein 20 Monatiges

„Wissen, daß es nicht darf“ ist KEIN einsichtiges Argument und fällt daher unter Dressur. Und selbst dann vergessen Kinder in dem Alter oft im Eifer des Gefechts die „Regeln“, ganz ohne jede böse Absicht. Wer was andres behauptet, lügt.

Ja, es ist für die Eltern bequemer, das Kind zwischenzeitlich
durch Dressur zum gewünschten Verhalten zu bekommen - aber
ehrlich gesagt ist mir die Bequemlichkeit der Eltern in diesem
Zusammenhang ziemlich egal.

Du hast da recht. wie gesagt, sollte dies nur im
Kleinkindalter gemacht werden.

Nein, es soll auch im Kleinkindalter NICHT gemacht werden. Dressur ist immer unsinnig.

Für das Kind ist die Erfahrung
„Ich tue/unterlasse etwas, weil ich sonst gehaut werde, obwohl
ich nicht weiß, wozu das gut sein soll“ eher verzichtbar.

So hast du recht. Aber wenn man dem Kind vorher ein Nein
gesgat hat (wenn möglich mit erklärung) dann ist seine
erfahrung ich mache etwas nicht, was meine mutter mir verboten
hat, weil sonst… das ist nicht dasselbe

Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, weshalb ein Kind etwas tun oder lassen sollte, das es nicht einsieht, nur weil eine Autoritätsperson es ihm gesagt hat!
Zumindest ich möchte kritische Erwachsene, die Anordnungen von tatsächlichen oder scheinbaren Autoritäten hinterfragen, heranziehen.

Übrigens: Die Verwendung des Ausdrucks „Konsequenzen“ für
Strafen liegt zwar im Trend, ist aber irritierend, da dieser
Begriff ursprünglich „erfunden“ wurde, um _sich aus dem
Verhalten zwingend und ohne elterliches Zutun ergebende_
Folgen von den willkürlichen Folgen (Strafen) abzugrenzen.

Das ist so falsch nicht. Trotzdem ist es einen Unterschied.
Für das kind sollte es eben wie eine Konsequenz (siehe oben)
sein. Wie wenn es die Herdplatte berührt un sich dadurch die
finger verbrennt.

Dem Kind kann ich das vielleicht einreden, aber ich weiß, daß
es eine Lüge ist. Wollen wir unsre Kinder belügen?

Es ist kein Einreden. Es ist ja auch eine konsequenz. wenn…,
dann… . Man liebt das Kind und es ist eine konsequenz seines
Handelns

Hier hast Du offenbar nicht ganz verstanden, worauf ich hinaus will:
ICH weiß, daß eine willkürlich herbeigeführte Konsequenz (vulgo „Strafe“) nicht dasselbe ist wie eine logische natürliche unvermeidbare Konsequenz. Ich kann jetzt dem Kind gegenüber so tun, als wüßte ich das nicht, und meine willkürlichen Konsequenzen mit natürlichen gleichsetzen - das Kind wird den Unterschied (noch) nicht bemerken. Das ändert aber nichts daran, daß ICH WEISS, daß es nicht dasselbe ist!
Damit lüge ich meinem Kind was vor.

alien

Hi!

Kennst du alle Gesetze aller Länder, auf denen Du mal im
internet warst?

Nein, aber auf diesen Seiten unterlasse ich es dann einfach, ahnungslosen Dummfug zu verbreiten!

Abgesehen davon, dass Du hier nicht zum ersten Mal auf den 1631 BGB aufmerksam gemacht wirst…

Das ist eine Meinung einer autorin, ohne jegliche Beweise.
Ausserdem rede ich nicht von Ohrfeigen

In dieser Meinung findet sich die Gesetzeslage - und die Auslegung des 1631 BGB.

Abgesehen davon, dass ich von Dir bislang auch nur den Verweis auf eine Studie lese, deren Existenz (und somit Seriösität) Du nicht belegen kannst. lese ich von Dir auch nur eine Meinung - eine aus dem Mittelalter, wie ich finde (MEINE Meinung, geteilt vom deutschen Gesetzgeber).

Na ja, wenn ich in Deutschland bin, sehe ich meist nur klapse
wenn jemand weissglütig ist. Das ist schlecht für das kind,
besser wäre es gewesen, vorher einen kleinen klaps zu geben

Mir ist ziemlich egal, was Du findest, da jeder Pädagoge (und eigentlich JEDER, der nicht ein echtes Problem hat) weiß, dass körperliche Gewalt gegen Kinder IN JEDER FORM ganz einfach nicht geht!

Gruß Guido

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