Hi!
Quintessenz der Studien: WENN man das Kind liebt und diese
Liebe auch zeigt, dann hat ein Klapps für das Kind im
Vorschulalter als Konsequenz sich später positiv auf die
Kinder ausgewirkt.Na servas, das klingt ja nach tiefstem Mittelalter!
Das war die Aussage der studienzusammenfassung grob anno 1990
Davon abgesehen: daß etwas nicht schadet, beweist noch nicht,
daß es nützt und vor allem nicht, daß es KEINEN BESSEREN WEG
gibt.
Die Studie hat verglichen, welche Kinder sich sozial später besser verhielten. Denen die in jungen Jahren liebe erfahren haben und in jungen Jahren mal einen klapps zb auf die Finger bekamen, die hatten die besten Resultate. Wissenschaftlich wurde aber nicht untersucht, ob es bessere Konsequenzen als der erwähnte Klaps gab, sondern nur allgemein. Wissenschaftlich gsehen hast Du also absolut recht, möglicherweise ist eine spezielle Konsequenz besser als der Klaps
Die isolation muss natürlich altersangepasst sein, dh sehr
kurz. Auch aus diesem Grunde ist eben ein klapps auf die
Finger besser, weil das Kind dies besser annimmt, als andere
konsequenzenNoch VIEL besser ist es, den tätlichen Angriff zu unterbinden.
Natürlich, da stiomme ich Dir voll zu. Aber man kann nicht immer alles unterbinden.
Das geht natürlich nur, wenn man nicht zehn Meter entfernt
seinen Kaffee schlürft…
Stimmt, aber das kind muss auch lernen, sich auch dann angemessen zu verhalten. Aber Du hast recht, das ist das ziel iund eventuell nicht der weg für dieses Kind.
Mit Kleinkindern hat man den Anspruch auf Ruhe und Frieden und
ungestörte Gemütlichkeit für einige Zeit einfach verloren.
Stimmt auch
Wobei es natürlich überlebensnotwendig ist, sich immer wieder
einmal bei der Beaufsichtigung vertreten zu lassen. *g*
lach, ja
IRGENDWANN erfolgt dann die Einsicht, das Kind legt sein
falsches Verhalten ab.
Die erfogt manchmal nicht einfach so. Wenn man nicvhts macht, muss das kind dazu später vieleixcht schmerzliche Erfahrungen machen
Aber sicher nicht mit 20 Monaten!
Oh doch, das ist möglich
In dem Alter kann ein Kind zwar verstehen, WAS man von ihm
will, und manchmal (eher selten) sogar rechtzeitig daran
denken, aber es versteht nicht, WARUM man es will.
Kann ich zustimmen. Aber es versteht, dass Handlung A Konsequenz X zur Folge hat bzw Handlung B Konsequenz Y und man deshalb das eine machen und das andereb Unterlassden sollte
Übrigens: Die Verwendung des Ausdrucks „Konsequenzen“ für
Strafen liegt zwar im Trend, ist aber irritierend, da dieser
Begriff ursprünglich „erfunden“ wurde, um _sich aus dem
Verhalten zwingend und ohne elterliches Zutun ergebende_
Folgen von den willkürlichen Folgen (Strafen) abzugrenzen.
Das ist so falsch nicht. Trotzdem ist es einen Unterschied. Für das kind sollte es eben wie eine Konsequenz (siehe oben) sein. Wie wenn es die Herdplatte berührt un sich dadurch die finger verbrennt.
Beat