hi,
danke für rat.
aber wie kommisch es klingt, da war ich schon,
der hat mir ein anwalt empfolen, das schon seit 2 jahre nicht mehr arbeitet.
helfen können die wirklich nicht.
lg janna
Vielleicht wenden Sie sich mal an den Generalinspekteur der
Bundeswehr oder an das zuständige Kreiswehrersatzamt.
Hallo, Janna,
herzliches Beileid. Ich war lange in der US Army, um zu wissen, wie schlimm es ist, im Ausland sein Kind zu verlieren. Ihre Frage ist schwer. Ich habe noch ein paar Fragen:
Wo ist Ihr Sohn gestorben? War es ein Unfall? Wer führte die Ermittlungen von Seite der Armee aus? (Jede Armee hat ihre eigenen Ermittler)
Satelliten müssen nicht unbedingt eine Aufnahme vom Unfallort gemacht haben. Woher wissen Sie das?
Ich nehme an, Ihr Sohn war bei er deutschen Marine und im Ausland eingesetzt. Auf welchem Schiff?
Es wäre nett, wenn Sie die Fragen beantworten könnten. Von der Staatsanwaltschaft bekommen Sie keine Antwort. Was Ihnen bliebe, ist eine Anfrage an das Verteidigungsministerium in Berlin. Sie könnten sich, falls Sie von dort keine Antwort bekommen, auch an das Fernsehen wenden, z.B. Akte 20.11 in Sat1 oder Frontal 21 im ZDF. Ich nehme auch an, daß die BILD Interesse an Ihrem Fall hätte. Ist zwar keine so seriöse Zeitung, aber man könnte es versuchen.
in dänemark, kopenhagen,
der war 3km weiter von sein schiff , auf dem tennisplatz aufgefunden worden, in sitzen bei weisen bretterwand, sieht zufrieden aus, wie ein schlafende betrunkene,
nass, kein blut irgendwo, einzige wunde am hinterkopf.und die p8 neben.
Es ist die frage: was ist passirt??? ich bin bin mir sicher das was böses auf dem schiff passirt war, und da war mein sohn abgesetzt.
du hast bestimmt kopfwunden gesehen?
da musste alles volle blut sein?,
es waren keine ermitlüngen nur befragung, es führte:flottenkommando rechtsberater und wehrdisziplinaranwalt aus glücksburg.
zur dieser zeit im haffen von kopenhagen waren 3 oder 5 NATO-schiffe, das wegen denke ich an sateliten, irgendwelche land hatte hoffentlich „interesse“
ein einziges bild hätte schon als beweis gereicht,
3.ja, bei der deutsche marine, auf dem „ROTTWEILL“ hat er gedient.
verteitigungsministerium, hat geschrieben beileid für ihre verlüst, das ich richtig gemacht habe staatsanwaltschafft anzuschreiben, die können für mich nichts tun.
staatsanwalt kiel, hat meinem anwalt geantwortet (mir nicht mal) blut ist ins grass verschwunden, zeugen können sich teuschen usw, der hat nicht mal akte gelesen, wie entwürdigend ist das?
mit fernsehe habe ich probleme, ich dennke die machen nur kurze traurige geschichte über mein sohn, aber helfen? glaube ich nicht.aber als letzte möglichkeit mache ich das auch, habe so wie so nichts zu verlieren mehr.
danke
lg janna (in der visitenkarte habe ich mein t-nummer)
Hallo, Janna,
die Auffindesituation Ihres Sohnes ist sehr merkwürdig. Seine Waffe lag neben ihm, aber er hatte eine Schußwunde im Hinterkopf. Das ist für mich ein Anzeichen für einen Mord, keinen Selbstmord. Niemand schießt sich in den Hinterkopf, das ist nicht möglich. Eine Autopsie wurde doch durchgeführt. Wie war das Ergebnis? Wurde die Waffe untersucht? Hatte Ihr Sohn Schmauchspuren an den Händen? Ich glaube eher, daß er mit einem Gegenstand erschlagen wurde, sonst hätte man (entschuldigung) eine Austrittswunde im Gesicht gefunden, was nicht der Fall war. Ich warte auf Ihre Antwort. Diese Geschichte interessiert mich sehr und wenn ich kann, helfe ich Ihnen gerne. Falls Sie mich anschreiben wollen, hier meine E-Mail-Adresse: [email protected]. Das würde es einfacher machen.
Guten Morgen
Das ist ja schrecklich,auch schon,weil Du nicht weiter weisst.
Momentan kann ich Dir nicht weiterhelfen,aber ich bin mich am schlau machen.Sobald ich was weiss,meld ich mich wieder.Hab ein bisschen geduld.