Eventuell war das Medikament überdosiert und die Leber konnte es nicht verwerten oder das Medikament hatte eine atemdepressive Wirkung, wodurch der Säugling zu Tode kam, weil er keine Luft mehr bekam bzw. zu wenig.
Schreib doch mal, an was der Säugling erkrankt ist und welches Medikament er bekam, so stochert man ja im Nebel.
Mit freundlichen Grüßen
Ich kann Ihnen wirklich nicht genau sagen, woran das Kind erkrankt war. Es konnte sich um eine Erkältung oder Lungenentzündung handeln.
Der Zustand des Kindes wurde nach der Einnahme der Medikamente rapide schlecht.
Mir wurde später in einigen Unterhaltungen über das Thema gesagt, dass die Leber eines Säuglings nicht voll ausgebildet sei und sie deswegen nicht alle Arten von Medikamenten verarbeiten kann, deswegen kann es möglich sein, dass es eine Vergiftung durch die Medikamente gewesen sei.
Nach Deiner Schilderung stellt sich mir die Frage, ob (k)eine Obduktion gemacht wurde.
Diese hätte dann eine Aussage oder zumindest Vermutung über die Ursache geben können.
Mir wurde später in einigen Unterhaltungen über das Thema gesagt, dass die Leber eines Säuglings nicht voll ausgebildet sei und sie deswegen nicht alle Arten von Medikamenten verarbeiten kann, deswegen kann es möglich sein, dass es eine Vergiftung durch die Medikamente gewesen sei.
Wenn das Kind sofort blau anlief, kann ich mir als Laie nicht vorstellen, dass es sich um eine Vergiftung handelt. Blau anlaufen tun Säuglinge doch bei Sauerstoffmangel.
Um was für ein Medikament es sich handelte, kann nicht festgestellt werden?
Hallo:
Danke Schön.
Nein, leider nicht.
Ich kann nur sagen, dass es vielleicht um eine Lungenentzündung handelte oder Erkältung. Leider weiß ich nicht mehr genaue Details, so gern ich das weiter gegeben hätte.
Was ist denn mit der Frage nach der Entwicklung der Leber eines Säuglings, diese Frage wird wohl doch eine Rolle spielen, denn die Leber eines Säuglings und Erwachsenen sind doch verschieden, was die Entwicklung angeht, deswegen gibt es Medikamente für Erwachsene und Kinder. Oder ist das falsch?
ist das nicht ganz furchtbar und entsetzlich, wenn man glaubt, man könne dem Kind helfen, und kurz darauf stirbt es? Ist es nicht Strafe genug, wenn man annehmen kann, dass diese Fehlentscheidung zum Tod eines Kindes geführt hat, bzw. noch schlimmer: des eigenen Kindes?!?
wenn plötzlich ein Unfall passiert ist und man muss Erste Hilfe leisten, kann ich es ja noch verstehen, dass man etwas falsch macht. Aber hier gab er Medikamente, es handelte sich wohl um eine Erkältung oder Lungenentzündung, man hatte also die Zeit in ein Krankenhaus zu fahren. Tragisch.
Trotzdem: das Ergebnis ist eigentlich schon Strafe genug!!
„Ich wollte meinem Kind Gutes tun und habe es dabei ums Leben gebracht“, so etwas muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen…!
Das Kind starb, nachdem der Vater versuchte, das kranke Baby
mit Medikamenten von Erwachsenen zu behandeln.
ein Arzt musste einen Totenschein ausstellen!
Auf diesen wird u. a. eingetragen, ob natürliche oder unnatürliche Todesursache. Wenn unnatürlich, muss die Staatsanwaltschaft (Kripo) eingeschaltet werden.
Nach Einnahme dieser Medikamente für Erwachsene lief das Kind
blau an und später verstarb es.
Das mag ja durchaus sein. Es müssen aber auch Hinweise für eine Kausalität vorhanden sein… „Blau anlaufen“ ist i.d. R. ein Zeichen für Sauerstoffmangel und nicht für eine Intoxikation (kann jedoch Folge davon sen). Wenn es genügend hinreichende Verdachtsmomente für eine Vergiftung - für den die Leichenschau vornehmenden Arzt - gibt, wird er „nicht natürlich“, bzw. „ungeklärte“ Todesursache notieren. Dann wird der Staatsanwalt eine Obduktion anordnen.
Woran kann es liegen? Was haben diese Medikamente
hervorgerufen?
Solange wir nicht wissen was wann und in welcher Dosierung bei welcher Erkrankung gegeben wurde, kann man auch keine Vermutungen anstellen. Es ist durchaus möglich (so kann ich es mir vorstellen), dass das Kind vom Vater quasi als letzter Versuch, mit - bei entsprechender Erkrankung von Erwachsenen genommenen - Medikamenten „versorgt“ wurde, ehe der Arzt da…es aber eh schon zu spät war, und das Kind an akutem Sauerstoffmangel (Zyanose) an z. B. einer Lungenerkrankung, verstorben ist.
Die Frage die sich für mich stellt: wusste der den L-Schein austellende Arzt von der Medikamentengabe?
Da man du nicht schreibst was das Kind hatte und welche Medikamente gegeben wurden ist das reine Spekulation.
P.S. - OT: Ich hoffe du bist ein Troll…
Wenn nicht -manchen Männern gehört der Sack abgetrennt und manchen Frauen die Eierstöcke entfernt. Da das leider nicht möglich ist, hoffe ich dass dieser Mensch für Mord in den Knast geht.
Das Kind starb, nachdem der Vater versuchte, das kranke Baby mit Medikamenten von Erwachsenen zu behandeln.
ist das nicht fahrlässige Tötung?
Ich würde vermuten, wenn es eine Frage zu einem konkreten Ereignis ist (was ich denke), hat das nicht in Deutschland stattgefunden, sondern irgendwo, wo es keinen Zugang zu medizinischer Versorgung gab und gibt.
Wenn es genügend hinreichende Verdachtsmomente für eine Vergiftung - für den die Leichenschau vornehmenden Arzt - gibt, wird er „nicht natürlich“, bzw. „ungeklärte“ Todesursache notieren. Dann wird der Staatsanwalt eine Obduktion anordnen.
Wer sagt denn, dass das Baby hier gestorben ist? Auf mich macht es den Eindruck, als sei das in irgendeinem Hunger- oder Krisengebiet passiert, und der Fragesteller hat irgendwie davon gehört und kennt die betroffenen wohl und versucht irgendwas rauszufinden.
Oder es handelt sich um eine Familie, die sich aus irgendwelchen Gründen versteckt hält und deswegen nicht zum Arzt kann.
da es sich wahrscheinlich um eine Erkältung handelte, hat der Vater evtl. Medikamente gegen Husten verabreicht.
Wahrscheinlich Tropfen, da es sich um ein sehr kleines Kind handelte.
Es gibt Hustentropfen die Codein enthalten.
Codein wird im Körper zu Morphium umgewandelt.
Bei Überdosis wird das Atemzentrum gelähmt, es kommt zu Zyanose (blaufärbung von Lippen und Haut)
Verlangsamung der Herzfrequenz und Bewußtlosigkeit bis hin zum Tode.
Codeinhaltige Präparate sind niemals anzuwenden bei Säuglingen,
da hier schon sehr geringe Dosen zum Tode führen können.
Sollte es sich so zugetragen haben, dann hat der Vater das Kind mit Morphium vergiftet.
Es tut mir sehr leid für die Familie.