@Andreas K Einschätzung FALSCH der Rest off Topi
Standort und Verbreitung:
Der Feldrittersporn wächst an Wegrändern und Äckern in Mittel- und Südeu ropa und ist selten geworden.
Den Hohen Rittersporn fin det man ebenfalls selten in lichten Wäldern der Alpen.
Sehr beliebt sind die verschiedenen Gartenformen, wenn auch Familien mit Kindern sie besser nicht anpflanzen sollten.
Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Rittersporn enthält giftige Alkaloide, die in ihrer Form denen des Eisenhutes ähneln, aber eine schwächere Wirkung zeigen.
Besonders Kinder sind gefährdet, die Samen oder Blätter unserer Gartenfo rmen zu sich nehmen.
Die Vergiftungserscheinungen sind Magenreizungen mit Durchfall, Bewegungsstörungen und nervöse Symptome. Die Giftstoffe greifen auch die Herzmuskulatur an und erzeugen Hautreizungen.
Die höchsten Giftgehalte weisen der Garten-Rittersporn und der Hohe Rittersporn auf.
Früher nutzte man seine harn- und wurmtreibende Wirkung.
http://www.botanikus.de/Gift/ritter.html
Für Verharmlosung besteht keinlei Anlass ganz im Gegenteil.
Das Buch „Akute Vergiftungen“ von Dr Med Reinhard Ludewig stuft Rittersporn als gefährlich für Kleinkinder ein („Gefahr besonders für Kleinkinder“ bei längerem Kontakt dringt der Giftstoff auch rasch durch die intakte Haut beim vereiben von Pflanzenteilen)
Der Artikel liest sich dramatisch
Wie Sie „für einen Kindergarten“ eine in sich wertlose, gar gefährliche Dissertation schreiben ist mir ein Rätsel.
Sie sollten sich zum Thema Garantenpflichten mal ganz genau informieren.
Hinzu kommt Ihre Fehleinschätzung bezug Bitteren Geschmacks, es ist so daß Kleinkinder bittere Stoffe nicht schmecken können. Hinzu kommt daß Rittersporn eine Betäubende Wirkung entfaltet.
Jakob
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