Toefl

Kann mir jemand eine ungefähre Vorstellung geben, wie gut mein Englisch sein muß, um den TOEFL zu meistern?
Reicht normales Schulenglisch oder muß es deutlich mehr sein?

Danke im voraus!

Trempf

Hallo Trempf,

zwei Links zum Thema:

http://www.toefl.org/
http://www.review.de/de/toefl/

Wie auch immer: Schulenglisch dürfte kaum reichen, um den Vorlesungen folgen zu können…

Beste Grüße

Tessa

Kann mir jemand eine ungefähre Vorstellung geben, wie gut mein
Englisch sein muß, um den TOEFL zu meistern?
Reicht normales Schulenglisch oder muß es deutlich mehr sein?

Kommt sicher auf die Definition von „normal“ an.
Ich habe ihn, ohne weitere Vorbereitung und zusätzliche Englischkurse seit Grundkurs in der Oberstufe, bestanden. Es sei aber gesagt, daß ich anschließend (nach’er Schule) durchaus von Zeit zu Zeit englische Bücher las und lese und auch schon auf englischsprachigen Jugendcamps war. Tessa hat ja den Link vom Toefl gemailt, da sind auch ein paar Beispielfragen drin. Wenn Du die mit max. 10-15% Fehlern beantworten kannst, ist’s ok. Meine Schwester hat’s auch ohne wirkliches Zusatzlernen geschafft, wenn auch nicht ganz soo toll - aber ausreichend für „Admission to enrolement“ in Kanada.
Mit anderen Worten: hast Du in der Schule was für Englisch getan und die Sprache weiterbetrieben, kein Problem. Ansonsten wird’s haarig.

Gruß,
Ingo

Hi,

ich würde vor allem das Verstehen von gesprochenem amerikanischem Englisch üben. Ist ja heutzutage einfach, CNN oder amerikanische Videos oder so.

Ich war während der Schule ein Jahr in GB und habe die schriftlichen Fragen des TOEFL so gut wie fehlerfrei bestanden, aber das amerikanische Kaugummi-im-Mund-Geschwalle, noch dazu von ner Kassette, hat mir größte Mühen abverlangt - einiges konnte ich beim besten Willen nicht verstehen. Will Dir aber keine Angst machen, ich habe generell mehr Probleme mit Verstehen als mit Sprechen. Wie gesagt, mit ein bißchen Übung schaffst Du es schon. Ich hatte halt nur nicht damit gerechnet.

Bin deshalb auch der absolute Gegner des TOEFL, der müßte eigentlich TOAFL heißen, Test Of American As A Foreign Language. Daß man diese Aussprache als Maßstab ansetzt, finde ich eine imperialistische Frechheit. Stell Dir mal vor, wir würden Amerikanern einen in tiefstem Bairisch gehaltenen Text als Sprachprüfung vorlesen oder jeden Amerikaner, der in Österreich studieren will, zwingen, eine Bauersfrau aus der Steiermark zu verstehen… Aber das nur nebenbei.

Viel Glück und Erfolg!

ciao,
erik

Wichtig ist auch zu wissen, wie hoch dein Test-Ergebniss sein muss. So fordern die Unis in den USA z.B. ganz unterschiedliche Punktzahlen, je nachdem wie angesehen die Uni ist. Um ein richtig gutes Ergebniss zu erreichen, muss man schon etwas büffeln; um den Test nur ganz allgemein zu bestehen, reicht meiner Meinung nach unverstauptes Schul-Englisch.

Grüße, Larissa

Durchfallen…
…kann man meines Wissens doch sowieso nicht, oder? Es geht doch immer nur umeine gewisse Punktzahl, die in der jeweiligen Bewerbung als Mindestwert angegeben wird.

Ich persönlich fand ihn gar nicht so schwer, aber wie jemand weiter unten das so schön genannt hat, ich habe in den letzten 6 Jahren die „Sprache auch weiter betrieben“…

Empfehlung: Locker bleiben. Ami-Fernsehen kucken, Zeitungen (und alles mögliche andere) lesen und vielleicht einmal die Beispielfragen durchgehen. Bei der Studienberatung der örtlichen Uni oder auch in der Bibliothek müsste es die Vorbereitungsbox geben. Vorbereitungsseminare sind genauso fiese Geldmacherei wie der ganze TOEFL selbst…

Grüsse
Tom

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