Wie war das gleich mit der religiösen Toleranz …? Hat nicht kürzlich ein hochrangiger Staatsvertreter gesagt, das Kopftuch müsse den gleichen Rang haben, wie das Kreuz!
Und nun das, da verteilt ein Schüler an alle Mitschüler ein Buch (in deutscher Sprache) in dem zu lesen steht: (Zitat sinngemäß) Wenn du einen Menschen tötest ist es keine Sünde, es sein denn, es ist ein Moslem!
Na dann, seid mal alle schön tolerant …
Wie war das gleich mit der religiösen Toleranz …? Hat nicht
kürzlich ein hochrangiger Staatsvertreter gesagt, das Kopftuch
müsse den gleichen Rang haben, wie das Kreuz!
Genau: m. M. nach beides raus aus den Schulen und ein Ethikunterricht in dem alle Religionen durchleuchtet werden. (Das ist ohne jeden Zynismus meine ureigenste Meinung)
Und nun das, da verteilt ein Schüler an alle Mitschüler ein
Buch (in deutscher Sprache) in dem zu lesen steht: (Zitat
sinngemäß) Wenn du einen Menschen tötest ist es keine Sünde,
es sein denn, es ist ein Moslem!
Na dann, seid mal alle schön tolerant …
Das konntest Du als Lehrer ja wohl aufklären …
… hoffentlich ohne Mein Kampf zu verteilen
Intoleranz liefert den Fanatikern (ganz gleich welcher Religion!) doch erst die Argumente und die Anhänger. In Sachen Schulfach stimme ich Morrighan zu. Religionsunterricht gehört nicht zur Allgemeinbildung. Ethik (und ein Wissen über die Inhalte zumindest aller großen Religionen) schon. Religiöse Symbole (von mir aus auch Kreuz oder Kopftuch) sollten Lehrern erlaubt sein (deren Privatangelegenheit!), solange sie sich in ihren Unterrichtsinhalten an den Lehrplan halten und sie sich in ihrem Verhalten und sonstigen Äußerungen verfassungskonform zeigen.
Hi,
wo bitte steht geschrieben, dass Religion Toleranz beinhalten muss? Religion und Toleranz gehen genauso wenig zusammen wie Religion und Naturwissenschaft.
Gruss,
Herb
Hallo Herb,
muss? Religion und Toleranz gehen genauso wenig zusammen wie
Religion und Naturwissenschaft.
Wo hast Du denn diese Einstellung her? Religion und Toleranz gehen immer miteinander (die Ausnahme sind verueckt gewordene Fanatiker) und Religion und Wissenschaft gehen zwar meist getrennte Wege, aber auch nicht immer.
naja, viele gruesse, peter
Hi lego,
alle Theorie ist grau
Rein theoretisch könnte Religion ja Toleranz fördern, aber leider kann ich effektiv sowas nicht feststellen. Da werden Kreuze aus den Klassenzimmern geklagt, es gibt diese hübsche Kopftuchdebatte, Franzosen und Israelis keifen sich an und und und. Alles mit einem religiösen Hintergrund, auch wenn die Religion dabei nur als Werkzeug gebraucht wird.
Ich will gar nicht vom Gebot der Missionierung in manchen Religionen anfangen, das widerspricht vollkommen dem, was ich unter Toleranz verstehe. Auch der zum Teil unverhohlene Hass in einigen Religionen gegenüber zum Beispiel Homosexuellen hat mit Toleranz nichts zu tun.
Was Religion und Wissenschaft betrifft: Hier habe ich explizit die Naturwissenschaft genannt, weil diese eben auf gänzlich anderen Prinzipien beruht als Religion.
Mir geht es so, dass ich bis jetzt keinen wirklich religiösen Menschen getroffen habe der auch wirklich Tolerant ist. Echte Toleranz ist meiner Erfahrung nach sehr spärlich gesäht. Meist hört die Toleranz genau da auf, wo eigene Interessen anfangen, und da erweist sich der Mensch als unheimlicher Egoist. Ausnahmen bestätigen die Regel 
Viele Grüsse und gute Nacht,
Herb
Was Religion und Wissenschaft betrifft: Hier habe ich explizit
die Naturwissenschaft genannt, weil diese eben auf gänzlich
anderen Prinzipien beruht als Religion.
Das stimmt so nicht.
Ich zitiere mal ein wenig aus dem Buch „Soul Survivor: How my faith survived the Church“ von Philip Yancey:
„Die Methode der Wissenschaft erwuchs aus dem Judaismus und Christentum, die das Universum als Produkt eines rationalen Schöpfers darstellt, daher verstehbar und untersuchbar. Ebenfalls beruhen Ausbildung und Medizin, Demokratie und Justiz auf religiösen Prinzipien.“
Mir geht es so, dass ich bis jetzt keinen wirklich religiösen
Menschen getroffen habe der auch wirklich Tolerant ist. Echte
Toleranz ist meiner Erfahrung nach sehr spärlich gesäht. Meist
hört die Toleranz genau da auf, wo eigene Interessen anfangen,
und da erweist sich der Mensch als unheimlicher Egoist.
Also erstmal vorweg; die meisten"wirklich religiösen Menschen" haben kein T-Shirt „Ich bin religiös“ an, sondern zeichnen sich durch eine offene, ehrliche Einstellung gegenüber sich selbst und anderen Menschen aus, unabhängig davon, welcher Religion sie zugehören. Die vielgepredigte „Toleranz“ ist einer der Grundwerte vieler Religionen, das gilt auch für Christen, Moslems, Hindus, Bhuddisten und viele mehr. Nur ist die Toleranz nunmal die allererste Tugend, die von Fanatikern über Bord geworfen wird.
Ein Christ darf aufgrund der Bibel durchaus sagen, daß er Homosexualität, wie Du angeschnitten hast, für nicht mit seinem Glaubenssystem vereinbar hält und darf es auch ablehnen. Jedoch gibt es immer noch den Grundsatz der Nächstenliebe: bloß weil ich etwas ablehne, muß ich noch lange nicht den Menschen ablehnen, der sich mit dieser Sache einläßt. Denn der Grundsatz des Christentums ist „Seelen gewinnen“, nicht „Seelen verdammen“ - und wie soll man einen Menschen gewinnen, wenn man ihn zurückweist? Richtig - geht nicht. Aber das merken die Fanatiker halt nicht.
Und desweiteren hast Du irgendwo Recht, daß Toleranz irgendwo da aufhört wo die eigenen Interessen gefährdet werden; ich z.B. habe noch so viel Verständnis für Homos, wenn mir jedoch ein Homo an die Wäsche will dann werd’ ich verdammt nochmal grantig. Beziehungsweise als anderes Beispiel, ich habe durchaus Verständnis für Moslems, aber wenn (wie es z.B. i Afghanistan praktiziert wurde) das Herumtragen einer Bibel mit dem Tod oder Gefängnis bestraft wird, dann hat sich auch was mit meiner „Toleranz“ gegenüber deren Einstellung, dann sage ich klipp und klar, daß ich das nicht okay finde.
Toleranz kann genau soweit gehen wie sie nicht damiit verbunden ist, daß man in seiner Toleranz die Intoleranz Anderer erleiden muß. Sofern die Straße beidseitig ist denke ich gibt es keine Problem, aber wenn die Straße „nur für einen breit genug ist“ und der Andere zurückstecken muß - jaaa, dann ist es eh keine Toleranz, zumindest auf einer Seite.
So, viel Spaß noch beim Tolerant-Sein,
Mike
Was Religion und Wissenschaft betrifft: Hier habe ich explizit
die Naturwissenschaft genannt, weil diese eben auf gänzlich
anderen Prinzipien beruht als Religion.
Hi ho,
Das stimmt so nicht.
Das stimmt genau so, wie ich es geschrieben habe 
Ich zitiere mal ein wenig aus dem Buch „Soul Survivor: How my
faith survived the Church“ von Philip Yancey:
"Die Methode der Wissenschaft erwuchs aus dem Judaismus und
Christentum, die das Universum als Produkt eines rationalen
Schöpfers darstellt, daher verstehbar und untersuchbar.
Ja und? Es ist grundsätzlich egal, woraus die einzelnen Naturwissenschaftsdisziplinen entstanden sind, darum geht es nicht. Es geht darum, wie in der Naturwissenschaft gearbeitet wird und wie Religion gelebt wird. Diese zwei Bereiche gehen einfach nicht zusammen.
Denn der Grundsatz des Christentums ist „Seelen
gewinnen“, nicht „Seelen verdammen“ - und wie soll man einen
Menschen gewinnen, wenn man ihn zurückweist? Richtig - geht
nicht.
So, als Christ willst Du also Seelen gewinnen, aber bitte nur, wenn diese Seele ihre bisherige Einstellung aufgibt und zur christlichen Religion kompatibel wird. Wo ist da bitte die Toleranz?
Gruss,
Herb
Hallo,
woher diese Information? Bist du Lehrer an dieser Schule? Es wäre dann sehr nett, wenn du das Buch näher beschreiben kannst: wer hat es geschrieben, Verlag… .
Was die Toleranz angeht, so glaube ich schon, dass sie mit den meisten Religionen zusammenkommt. Aus islamischer Sicht:
Im Koran heisst es: "Jedem Volk gaben Wir einen Ritus, den sie befolgen. Darum laß sie nicht mit dir darüber streiten, sondern rufe (sie) zu deinem Herrn. Siehe, du bist rechtgeleitet. Streiten sie jedoch mit dir, dann sprich: Allah weiß am besten, was ihr tut. " (22,67-68).
oder
„Wenn sie sich aber abwenden: Wir haben dich nicht als ihren Aufpasser entsandt; dir obliegt nur die Verkündigung. Wenn Wir den Menschen von Unserer Barmherzigkeit spüren lassen, freut er sich darüber. Wenn ihn jedoch ein Übel trifft für das, was seine Hände zuvor angerichtet haben, dann ist der Mensch bestimmt undankbar.“ (42,48)
ausserdem bezüglich Religionsfreiheit:
„Und sprich: Die Wahrheit ist von euerem Herrn. Wer nun will, der glaube, und wer will, der glaube nicht.“ (18,29)
oder in einer der stärksten Kurzsätze:
"Kein Zwang im Glauben!" (2,256)
Was das Buch, von dem du sprichst angeht, so heisst es im Koran: „…wer einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen oder Unheil im Lande angerichtet hat, wie einer sein soll, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer ein Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. …“(5,32)
Soviel zur Theorie. Die ist denke ich im Islam ziemlich überzeugend. Nun zur Praxis: Ein Jahrhundert nachdem Ägypten unter islamischer Regierung war, waren nicht mal 10% der Bevölkerung islamisch. So oder so ähnlich erging es den meisten Ländereien, die in das islamische Reich hineinkamen. Das vor allem aus westlicher Sicht bewundernswerte waren die Rechte, die das Reich den Bewohnern gab. So durften sie ihre eigenen Administrationen beibehalten, ja es durften selbst christliche und jüdische Gemeinden nach ihren eigenen Rechten und Gesetzen von ihren eigenen Richtern ge/verurteilt werden. So bildeten diese nicht selten eine Parallelgesellschaft, die aber gesellschaftlich vollkommen integriert wurden. So kann man heute selten unterscheiden zwischen einer muslimischen und einer christlichen Familie in Syrien oder Libanon. Manchmal weiss man es erst, wenn man den Nachnamen nachschlägt.
Gruss, Omar Abo-Namous
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wo bitte steht geschrieben, dass Religion Toleranz beinhalten
muss? Religion und Toleranz gehen genauso wenig zusammen wie
Religion und Naturwissenschaft.
Hallo,
ein interessanter Vergleich. Leider ist er sehr eurozentrisch ausgelegt. Denn nur in Europa gab es den Konflikt zwischen Religion und Naturwissenschaft. Das hat meiner Meinung nach nichts mit dem Christentum zu tun, sondern mit der Tatsache, dass eine Institution sich als Gottes Repräsentant auf Erden gesehen hat.
Diese Vorstellung gibt und gab es nicht im Islam. Unter Anderem deshalb wurden die Wissenschaften im islamischen Reich sehr weit vorangetrieben. Es waren auch meist streng gläubige, die mit ihrem theologischen Wissen gleichzeitig naturwissenschaftliches Wissen angesammelt haben und die Methodik weiterentwickelten.
Unterschiedlicher Meinung waren sich einige, wenn es um die Untersuchung von Leichen Verstorbener ging. Durchgeführt wurde sie trotzdem!! Und daraus erwuchsen Erkenntnisse für die moderne Medizin, die sonst sehr lange gebraucht hätten.
Die meisten Historiker schreiben es dem islamischen Reich zu, dass es die Naturwissenschaften (vor allem aber nicht nur) stark unterstützt und dadurch geprägt hat.
Also diese pauschale Aussage: Religion „verträgt sich nicht“/„hat nichts“ mit Naturwissenschaften („zu tun“) ist so nicht haltbar.
Gruss, Omar Abo-Namous
Guten Tag,
Ich zitiere mal ein wenig aus dem Buch „Soul Survivor: How my
faith survived the Church“ von Philip Yancey:
„Die Methode der Wissenschaft erwuchs aus dem Judaismus und
Christentum, die das Universum als Produkt eines rationalen
Schöpfers darstellt, daher verstehbar und untersuchbar.
Ebenfalls beruhen Ausbildung und Medizin, Demokratie und
Justiz auf religiösen Prinzipien.“
Philip Yancey ist eben einer, der das philosophisch betrachtet, und wie Neil Postman das sagte: „Solche Leute erzählen einfach nur schöne Geschichten.“ Sonst nix!
Mag ja sein, das die „Methode der Wissenschaft … aus dem Judaismus und
Christentum erwuchs“. Diese Botschaft hör ich wohl, allein der Glaube fehlet mir. Was die hauptamtlichen Träger des Christentums daraus gemacht haben, das ist alleine das, was zählt: Behinderung der Naturwissenschaften auf härteste und gnadenloseste Weise. Jeder, der etwas anderes behauptete als die Kirche postulierte, wurde auf dem Scheiterhaufen bei lebendigem Leibe verbrannt oder, im gnädigeren Falle, „nur“ gefoltert, bis er widerrief - wir kennen das zur Genüge bis in die Neuzeit hinein! Und das wirft ein bezeichnendes Bild auf religiöse Toleranz.
Gruß, Stucki
Auch der zum Teil unverhohlene Hass
in einigen Religionen gegenüber zum Beispiel Homosexuellen hat
mit Toleranz nichts zu tun.
Wieso in einigen? Alle drei großen Weltreligionen haben die gleiche Einstellung zur Homosexualität.
Von „Haß“ gegen die Homosexuellen möchte ich weniger reden, was die katholische Kirche betrifft. Eher von Haß der Homosexuellen gegen die katholische Kirche. Von Toleranz seitens der Homosexuellen gegenüber anderen Auffassungen ist da wenig zu spüren.
Das Thema war übrigens ein ganz anderes. In Berlin gibt es wiederholt Übergriffe von „Migranten“ gegen Homosexuelle.
Gruß, Infotalk
anstatt hier rumzupolemisieren wirf einen blick ins stgb §130
2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. Schriften (§ 11 Abs. 3), die zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln…
a) verbreitet …
also tu einfach was dagegen. das recht ist auf deiner seite.
datafox
So, als Christ willst Du also Seelen gewinnen, aber bitte nur,
wenn diese Seele ihre bisherige Einstellung aufgibt und zur
christlichen Religion kompatibel wird. Wo ist da bitte die
Toleranz?
Wenn jemand etwas eines für etwas anderes, das seiner neuen Ansicht nach besser ist aufgibt, dann ist das intolerant? Wenn jemand meint, daß sein Glaube besser ist als das Christentum, bitte - wenn ich ihm nicht das Gegenteil beweisen kann habe ich halt Pech gehabt.
Aber ist es „intolerant“, wenn ich Dir für 10€ im Gegenzug 100€ anbiete, weil ich angeblich nicht respektiere, daß Du 10€ haben willst?
Wenn ich jedoch versuchen würde, Dir für Deine 100€ im Gegenzug 10€ anzudrehen und zu behaupten, das würde Dir nützen, dann wäre das dreist und schlichtweg falsch. Sicher ist Glaube nicht in Einheiten faßbar und besitzt auch keinen so einfach meßbaren Nutzen wie Geld, aber im Prinzip halt…
Außerdem finde ich es extrem intolerant, daß Du mir einfach unterschiebst, ich würde Menschen „kompatibel“ machen wollen 
Oh, und zum anderen, daß die Kirche sich im Mittelalter sehr konträr zur Wissenschaft verhalten hat - durchaus. Aber eben auch zum christlichen Glauben (Luther, dem Reformator ging es auch nicht wirklich besser als Galileo), von daher kann man nicht das Christentum als Glaubensrichtung mit dem Christentum als religiösem Establishment in einen Topf werfen.
Es geht darum, wie in der Naturwissenschaft gearbeitet
wird und wie Religion gelebt wird. Diese zwei Bereiche gehen
einfach nicht zusammen.
eben. die beiden bereiche berühren sich nichtmal. sie können in friedlicher koexistenz nebeneinander bestehen, ohne sich ins gehege zu kommen. religion betrifft die bedeutung der dinge, naturwissenschaft das verhalten der dinge. wer das vermischt, der erzeugt nur unsinn. das ist aus beiden richtungen möglich. wer engel wissenschaftlich untersucht wird unsinn produzieren. wer den sinn des lebens wissenschaftlich untersucht eben auch. (nur letzteres fällt den meisten nicht auf, weil es längst teil des populärwissenschaftlichen weltbilds ist, das zb. auf sendern wie discovery verbreitet wird. spätestens wenn die phrase „der erfindungsreichtum der mutter natur“ fällt, wirds pseudoreligiös.)
gruß
datafox
Toleranz ist in der Tat ein sehr gefährliches Wort…
Es ist ein christlicher Grundsatz, seine Mitmenschen so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte. Daher lehne ich als bekennender Christ jede Form von Kopftuchverbot oder anderer religiöser Einschränkung ab. Es ist IMHO eine Schande für das sogenannte „christliche Abendland“ darüber auch nur zu diskutieren.
Was das Vereilen von Hetzschriften angeht, das fällt wie schon gesagt nicht in den Bereich des Glaubens, sondern den des Staatsanwaltes.
Gruß,
Jan