In dem Moment bzw. rund eine Zehntelsekunde vorher, als ich vorhin die Haltlinie einer Ampel überfuhr, sprang diese auf Rot um. Zum Glück war’s keine Blitzampel. Es war eben einer dieser Fälle von wegen „Fahr ich jetzt noch schnell rüber, auch wenn’s knapp wird, oder bremse ich scharf und bete, dass der LKW hinter mir das auch merkt“.
Daher meine Frage: Gibt es bei Blitzampeln für diese Fälle vielleicht eine Toleranzzeit von einer halben Sekunde (so wie man z.B. auch erst ab 58 km/h geblitzt wird) oder wäre ich schon geblitzt worden, wenn es eine entsprechende Ampel gewesen wäre?
eigentlich dürfte es zu solchen Situationen gar nicht kommen. Es ist immerhin 3 Sekunden lang GELB.
Da es aber trotzdem dazu kommt, gibt es m.W. eine Toleranz von 1er Sekunde.
Wer dann noch behauptet es war noch Gelb, der kann völlig zurecht „abfahren“.
hallo IVO,
Das mit den 3 Sekunden Gelb ist aber nur in Deiner Stadt so. Geh mal nach München! Tipp: verlasse Dich an den Ampeln mit Blitz nicht darauf!
Auch in anderen Gegenden (BadenWürttemberg) ist die Zeit unterschiedlich.
Grüße
Raimund
Also bei mir heißt rote Ampel und geblitzt Nachschulung, da ich noch in der Probezeit bin. Wie auch immer, hier bei mir in Berlin dauert eine Gelbphase drei Sekunden. Normalerweise kann man sich an Kreuzungen an der Fugängerampeln orientieren, denn die springen immer kurz vor den Autoampeln auf rot um. Dummerweise war das so eine Fussgängerampel auf gerader Straße (die ja meistens eh nicht blitzen), die immer ohne Vorwarnung umspringen.
Wie auch immer, das scheint ein typischer Anfängerfehler zu sein, habe ich mir sagen lassen.
Christoph
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