Hallo Frank,
Hy Theo
manche Leute scheinen Diskussionen mit
einer Schlammschlacht zu verwechseln.
Stimmt. Schau mal in den Verlauf der Diskussionen rein, und sage mir, ob sie nur von Seiten der „Kirchenkritiker“ mit einer ziemlichen Schärfe geführt werden. Diese Überheblichkeit, die mir in diesem Brett hier sehr häufig begegnet, wird von mir halt mit einer gewissen Portion an Ironie beantwortet.
Ich finde, wer Kritik an einer Institution
wie der Kirche hat, soll sie auch
anbringen, Aber der Ton macht die Musik.
Begriffe wie „Beweihräucherungsgewimmer“
oder „Pillenpaule“
Haaaaa, es heißt POLEN PAULE, der Typ kommt aus POLEN!!! Kennt ihr denn alle Ingo Appelt nicht, oder was?
sind eines guten
Diskussionsforums, wie es das w-w-w nun
mal ist, unwürdig.
Schnuuuf. Das hat jetzt aber gesessen. Und Leute, die mit einer derartigen Überheblichkeit daher kommen wie die „Kirchenleute“ (das soll jetzt bitte nicht wieder abfällig klingen, aber wenn ich Christen gesagt hätte, dann wären ja auch alle die gemeint gewesen, die zwar mit Gott, aber mit den Kirchen nichts am Hut haben) in diesem Brett?? Gehören die dann auch nicht hier her??
Obwohl ich selber zu einer anderen
Konfession gehöre, berührt mich das auch,
wenn mit unsachlichen Argumenten auf die
römische Kirche eingedroschen wird. Viele
katholische Christinnen und Christen sind
ja auch mit vielem nicht einverstanden,
was aus Rom kommt, bleiben aber trotzdem
mit ihrer Kirche solidarisch.
Das ist es ja eben, was ich so zum K… finde. Es sind viele nicht einverstanden, aber alle rennen im Gleichmarsch hinterher und singen fromme Lieder. Eijeijei, jetzt sag ich wieder was Falsches, ich weiß es, aber ich kann nicht anders - tut mir leid. Wer zart beseitet ist, braucht ja die folgenden drei Zeilen nicht zu lesen:
So ein Verhalten, wie oben beschrieben, gab´s in Deutschland zwischen 1933 und 1945 auch schon mal.
Wenn meine
alte Mutter Dinge tut, die ich nicht
vertreten kann, ist sie doch noch meine
Mutter.
Wenn meine Mutter so viele Menschen auf dem Gewissen hätte, wie die kath. Kirche, würde ich dankend ablehnen. Und abgesehen davon: Eine Mutter erlaubt ihren Kindern auch mal irgendwann erwachsen zu werden und eigene Wertvorstellungen zu entwickeln - zumindest eine gute Mutter.
Wir leben schließlich nicht mehr
im 16. Jahrhundert,
Tja, Theo, ob DAS die kath. Kirche auch weiß?
meint
Theo aus WT
Gruß, Frank