Hallo,
nicht lachen, wenn jemand meine ViKa sieht, dieses Problehm ist echt komisch.
Also: Ich habe ein Mikrofon mit einem 3.5 Stecker, ich will dieses Microfon so an einen Lautsprecher mit plus und minus Anschluss anschlissen, dass aus dem Lautsprecher die Töne kommen, die ich ins Microfon reinspreche. Wie geht das?
mit der Leistung, die aus einem Mikrofon 'rauskommt, entlockst du der Lautsprechermembran nicht 'mal ein müdes Zittern. Also: Verstärker dazwischen anschließen!
du bist doch Elektrotechniker, oder?
Ich bin zwar keiner, aber soviel ist mir klar: Das Mikrofon hat einen Innenwiderstand von mehreren 100 Ohm. Der Lautsprecher hat 4 - 8 Ohm. D.h., der größte Teil der Spannung, die das Mikrofon erzeugt, bleibt dort hängen.
Ich denke, ohne einen Mikrofonverstärker und eine Impedanzanpassung zum Lautsprecher wird das nichts werden.
Gruß, Andreas
Hallo,
nicht lachen, wenn jemand meine ViKa sieht, dieses Problehm
Problem
ist echt komisch.
Also: Ich habe ein Mikrofon mit einem 3.5
mm
Stecker, ich will
dieses Microfon so an einen Lautsprecher mit plus und minus
Anschluss anschlissen,
anschließen,
dass aus dem Lautsprecher die Töne
kommen, die ich ins Microfon reinspreche. Wie geht das?
mit der Leistung, die aus einem Mikrofon 'rauskommt,
Aus dem Mikrofon soll ja nichts rauskommen, wenn ich alles verkabelt habe und das ganze in die Batterie stecke macht nicht der Lautsprecher was, nein, das Mikrofon rauscht!
entlockst
du der Lautsprechermembran nicht 'mal ein müdes Zittern. Also:
Verstärker dazwischen anschließen!
Und wie funktioniert dann ein simple Telephon ohne Verstärker?
Hallo Marian,
ich lese hier viel Unwissen und manche Missverständnisse…
Erst mal will ich von meinen eigenen Versuchen in jungen Jahren erzählen:
Habe 2 Lautsprecher mehrere Zimmer entfernt einfach miteinander verbunden. Wenn ich in den einen Lautsprecher laut hineingesprochen habe, hat man mich wirklich aus dem anderen gehört, aber leider so leise, dass es für praktische Anwendung nicht ausgereicht hat. Erkenntnis: ein Lautsprecher erzeugt ein elektrisches Signal wie ein Mikrofon. Aber auf Grund des Wirkungsgrades kommt viel weniger heraus, als in Form von Schall hineinkommt.
In Deinem Fall hat schon ein anderer Antworter etwas von Widerstand erwähnt. Damit ist kein extern angebrachter Widerstand gemeint, sondern der Innenwiderstand (Impedanz) des Lautsprechers bzw. des Mikrofons, und diese sind sehr unterschiedlich. Durch einen Verstärker muss das Mikrofonsignal 1. verstärkt werden, damit ein ausreichendes Signal aus dem Lautsprecher kommt, und 2. werden dabei die „Widerstände“, genauer gesagt die Impedanzen der beiden Teile angepasst.
Du hast scheinbar einfach einen Lautsprecher und ein normales Mikrofon genommen und hast die Batterie dazwischengeschaltet. Diese Konstellation kann höchstens das Mikrofon zerstören, oder lässt das Mikrofon (da mit dem höheren Widerstand) leise rauschen.
Für diesen Versuch müsstest Du Dir ein Kohlemikrofon besorgen. Diese waren in den alten Drahtgebundenen Telefonen eingebaut. Erwarte aber nicht zu viel von der Lautstärke.
Du siehst, man muss viel schreiben, um jemandem nur die Grundbegriffe beizubringen.
Ich würde Dir empfehlen, mal nach Begriffen, wie z.B. Mikrofon, Lautsprecher, u.s.w. zu „googeln“. Da gibt es viieeel zu lesen und gleichzeitig zu lernen.
zwar hat Edwin dir schon alles erklärt, dennoch kleine Anmerkungen:
daß du mit der hier eingegebenen Vita nicht weißt, warum das nicht funktionieren kann, verwundert mich schon sehr.
Das Mikrofon produziert ein bißchen Strom, wenn sich die Schwungspule durch den Schall bewegt. Der reicht aber bei weitem nicht aus, um einen Lautsprecher zum schwingen zu bringen. Also brauchst du einen entsprechenden Verstärker. Und wenn du an einen Verstärker das Mikrofon anschließt, wirst du feststellen, daß du auch hier kaum etwas vernünftiges hörst, so schwach ist der Ausgangsstrom vom Mikrofon. Wenn der Verstärker einen Mikrofoneingang hat, funktioniert es. Ansonstens bräcuhtest du noch einen separaten Mikrofonverstärker.
Eim Kohlekörnermikrofon (aus alten Telefonen) funktioniert ganz anders. Hier wird Strom durchgeleitet; die Bewegung der Kohlekörnchen lassen dann den Schall „hörbar“ werden, weil sie den Widerstand verändern. Das Tonergebnis ist aber miserabel und reicht aber eben gerade zum Sprechen. Der technische Aufbau ist aber ganz einfach und war daher damals realisierbar.