Tool zum Aufspüren unvollständiger MP3's

Hallo Leute,
ich wollte wissen, ob jemand ein Tool kennt, mit dem es möglich ist, vorhandene MP3’s auf Unvollständigkeit zu untersuchen.
Ich könnte mir vorstellen, dass es eben das Ende der Datei untersucht und erkennt, dass eventuell ein abrupter Schluss zu erkennen ist. --> Datei ist unvollständig

Kennt jemand sowas?

Grüße,
Bobby

Keine Ahnung,ob es sowas gibt. Aber das würde erfordern,daß am Schluß jeder MP3-Datei ein kurzes Stück Stille liegt. Sonst würde ja jedes Lied,welches nicht ausgefadet wird,als unvollständig erkannt.

Gruß
Marco

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

mp3test
hallo bobby,

falls das ende der datei nicht „gewollt“ herbeigeführt ist (also ein scherzkeks absichtlich die letzten sekunden nicht mit dazu genommen hat) gibts ein tool dafür. das findet fehler in mp3-dateien - also fehlerhafte frames. kannst du unter http://www.chip.de/downloads_updates/downloads_updat… finden. man glaubt gar nicht wie viele fehlerhafte mp3s im netz stehen…

grüße, wolfgang

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

cool!
hi,
das ist ja schon mal eine coole sache.
die fehler, die er findet hört man aber nicht oder?

bobby

kommt drauf an (wie so oft)
hallo bobby,

ich hab mich auch gewundert bei was allem das programm fehler gefunden hat… bei ca. 30% der aus dem netz gezogenen songs!

ich verwende zum audio-cd erstellen das programm feurio! das sagt auch des öfteren, dass da was nicht stimmt UND, dass es versucht die dateien zu reparieren. MEISTENS hör ich dann nichts. schätze mal das reparieren machen auch die player automtisch.

wenn die fehlerraten gering sind (grad diese 0,01% fehler sind recht häufig), dann nehm ich mal an, dass das auch für profis unhörbar ist (wahrscheinlich nur falsche start / ende - codierungen). wenns aber mal mehrere % werden, dann hör ich das bei einigen stücken schon…

eigentlich hatte ich ja ein programm gesucht, dass dropouts die während des encodens entstehen sucht. lustigerweise sind das für dieses programm keine fehler. kommt wohl daher dass mein encoder die lesefehler vom cd-rom als zum stück gehörig interpretiert :smile:

viel glück bei deiner weiteren suche - und wenn du was findest was dein problem löst, dann lass es mich wissen…

grüße, wolfgang

:hi,

das ist ja schon mal eine coole sache.
die fehler, die er findet hört man aber nicht oder?

bobby

eigentlich hatte ich ja ein programm gesucht, dass dropouts
die während des encodens entstehen sucht. lustigerweise sind
das für dieses programm keine fehler. kommt wohl daher dass
mein encoder die lesefehler vom cd-rom als zum stück gehörig
interpretiert :smile:

Hi.
Hast du schon mal EAC ausprobiert? (http://www.exactaudiocopy.de)
Ist Freeware und sehr gut zum sicheren Lesen von Audio - CD’s.

Kai

danke, aber…
hallo kai,

… das hab ich schon probiert. mein problem ist, dass ich meine cds und die von nem freund zu einem musikserver aufbauen will. das exactaudiocopy ist schon gut - aber laaaangsam… bring damit bei besten einstellungen 1,3 fache lesegeschwindigkeit hin. und das bei ca. 1200 cd… dauert mir zu lange. ich kann 95% der cds mit 18 fach ohne probleme rippen. das problem ist das aufspüren der restlichen 5% mit einem oder zwei dropouts in einem stück.

ich such also ein „intelligentes“ programm, das sich das stück „anhört“ und mich drauf hinweist, wenn da lücken drin sind, die nicht erklärbar sind.

vielen dank und grüße,

wolfgang

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hallo kai,

… das hab ich schon probiert. mein problem ist, dass ich
meine cds und die von nem freund zu einem musikserver aufbauen
will. das exactaudiocopy ist schon gut - aber laaaangsam…
bring damit bei besten einstellungen 1,3 fache
lesegeschwindigkeit hin. und das bei ca. 1200 cd… dauert
mir zu lange. ich kann 95% der cds mit 18 fach ohne probleme
rippen. das problem ist das aufspüren der restlichen 5% mit
einem oder zwei dropouts in einem stück.

Waaas??? was hast du denn für ein CD - ROM? Also das Programm erreicht im ungünstigsten Fall etwa die halbe DAE - Geschwindigkeit des CD - ROMs. Je nach Einstellungen deutlich mehr. Ich rippe mit EAC ud sicheren Einstellungen etwa 15 - 20 fach. Gut geeignet ist ein TEAC 532 S, TEAC 540 E, Plextor PX 40, … Und viele andere, aber diese habe ich probiert. Bei geeigneter Konfiguration kannst du auch zwei CDROM’s parallel arbeiten lassen. Theoretisch auch mehr, aber da ich auch immer noch die Titelliste der Datenbank durchsehe und mit der Aufschrift auf der CD vergleichen wollte, kam ich bei mehr als zwei Laufwerken nicht mehr nach. Auf diese Art habe ich wohl keine 1200 aber doch einige Kisten voll CD’s gerippt. Viel schneller geht’s mit einem anmderen Programm auch nicht, nur schlechter.

ich such also ein „intelligentes“ programm, das sich das stück
„anhört“ und mich drauf hinweist, wenn da lücken drin sind,
die nicht erklärbar sind.

So ein Programm wirst du nicht finden. Wenn der Lesefehler des Laufwerks einmal in der Wave drin ist, ist das Kind in den Brunnen gefallen. Bei Klicks, Sprüngen und Aussetzern handelt es sich (anders als im obigen Beispiel bei mp3’s) nicht um Fehler in der Datei, sondern in den Daten selbst. Wie soll ein Programm denn bitte in der fertigen Datei eine Bassdrum, einen Soundeffekt oder eine gewollte Pause von einem Lesefehler unterscheiden? Das kann nur ein Mensch. Entweder du rippst gutaussehende CD’s (also ohne Kratzer etc.) mit anderer Software und hoffst einfach, dass alles in Ordnung ist, oder du hörst alle durch (etwas Aufwand bei der Menge) oder du nimmst EAC. Bei der Riesenmenge, dürfte wohl sonst auch die Anschaffung eines bis zwei guter CD - Laufwerke lohnen, mit denen das schneller geht. Wenn du einen fixen Rechner hast mit SCSI - Controller und ein bis drei CD - Laufwerken, kannst du verdammt schnell sein.

Kai

dann muss ich wohl noch mal…
hallo kai.

… die einstellungen durchchecken. ich hab die sicherste einstellung verwendet (das hat der autor empfohlen). ich hab zwar nur ein ultraplex 32 scsi, aber dann sollte das bei mir eigentlich auch schneller gehn…

danke für das nachhacken - bin schon mal gespannt was da jetzt mit deinen empfehlungen rauskommt.

aber dass es KEIN prog gibt das eine nullinie in einem lied als zweifelhaft erkennt, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen… da gibt es rechtschreibhilfen die ein „werd“ (als kurzform von werde) gnadenlos in „wird“ umwandeln aber kein prog das ein musikstück auf plausibilitär überprüft - find ich gemein!

grüße, wolfgang

Waaas??? was hast du denn für ein CD - ROM? Also das Programm
erreicht im ungünstigsten Fall etwa die halbe DAE -
Geschwindigkeit des CD - ROMs. Je nach Einstellungen deutlich
mehr. Ich rippe mit EAC ud sicheren Einstellungen etwa 15 - 20
fach. Gut geeignet ist ein TEAC 532 S, TEAC 540 E, Plextor PX
40, … Und viele andere, aber diese habe ich probiert. Bei
geeigneter Konfiguration kannst du auch zwei CDROM’s parallel
arbeiten lassen. Theoretisch auch mehr, aber da ich auch immer
noch die Titelliste der Datenbank durchsehe und mit der
Aufschrift auf der CD vergleichen wollte, kam ich bei mehr als
zwei Laufwerken nicht mehr nach. Auf diese Art habe ich wohl
keine 1200 aber doch einige Kisten voll CD’s gerippt. Viel
schneller geht’s mit einem anmderen Programm auch nicht, nur
schlechter.

ich such also ein „intelligentes“ programm, das sich das stück
„anhört“ und mich drauf hinweist, wenn da lücken drin sind,
die nicht erklärbar sind.

So ein Programm wirst du nicht finden. Wenn der Lesefehler des
Laufwerks einmal in der Wave drin ist, ist das Kind in den
Brunnen gefallen. Bei Klicks, Sprüngen und Aussetzern handelt
es sich (anders als im obigen Beispiel bei mp3’s) nicht um
Fehler in der Datei, sondern in den Daten selbst. Wie soll ein
Programm denn bitte in der fertigen Datei eine Bassdrum, einen
Soundeffekt oder eine gewollte Pause von einem Lesefehler
unterscheiden? Das kann nur ein Mensch. Entweder du rippst
gutaussehende CD’s (also ohne Kratzer etc.) mit anderer
Software und hoffst einfach, dass alles in Ordnung ist, oder
du hörst alle durch (etwas Aufwand bei der Menge) oder du
nimmst EAC. Bei der Riesenmenge, dürfte wohl sonst auch die
Anschaffung eines bis zwei guter CD - Laufwerke lohnen, mit
denen das schneller geht. Wenn du einen fixen Rechner hast mit
SCSI - Controller und ein bis drei CD - Laufwerken, kannst du
verdammt schnell sein.

Kai

hallo kai.

… die einstellungen durchchecken. ich hab die sicherste
einstellung verwendet (das hat der autor empfohlen). ich hab
zwar nur ein ultraplex 32 scsi, aber dann sollte das bei mir
eigentlich auch schneller gehn…

Ja, dann alllerdings. Ich wage keine genauere Svhätzung. aber mehr als 5X - 10X im Schnitt sollte drin sein, denke ich. Ich glaube beim Plextor kann man sich sogar halbwegs auf die C2 - Signale verlassen (Details im Forum von EAC), wenn du die Option einschaltest, geht’s nochmal schneller.

danke für das nachhacken - bin schon mal gespannt was da jetzt
mit deinen empfehlungen rauskommt.

aber dass es KEIN prog gibt das eine nullinie in einem lied
als zweifelhaft erkennt, kann ich mir irgendwie nicht
vorstellen… da gibt es rechtschreibhilfen die ein „werd“

Naja, eine Nulllnie wird das meistens nicht sein. Wenn beim Rippen ein Fehler auftritt, sind das für gewöhnlich Knackser und Sprünge (oder andere ganz merkwürdige Sounds). Wenn du eine echte Nullinie drin hast, stimmt vermutlich irgendwas mit dem CDROM nicht. Das sollte bei einem qualitativ hochwertigen Laufwerk wie einem Plextor nicht passieren.

(als kurzform von werde) gnadenlos in „wird“ umwandeln aber
kein prog das ein musikstück auf plausibilitär überprüft -
find ich gemein!

Wie gesagt: Nullinie wohl kaum. Wenn du das dann auf ein rechtschreibprogramm überträgst, heißt das quasi, dass du von deinem Programm erwartest, inhaltlich deine Doktorarbeit zu korrigieren. Das ist schon schwieriger.

Kai

Also meine beiden Laufwerke (Panasonic/Matsushita CR-585 (24fach CD Laufwerk) und Teac CD-W54EK (4fach Brenner)) unterstützen beide C2, und laut EAC scheint es auch zu funktionieren (mit dieser Testfunktion dafür getestet… ist die zuverlässig?). Er entdeckt damit auch etliche Fehler. Das Problem ist, das mein altes Panasonic Audio Cache hat… nun… dadurch muss das Laufwerk andauernd neugestartet werden… -> 1fache Geschwindigkeit. Dieses Laufwerk macht mit Audiograbber je nach Position auf der CD zwischen 5 und 12 fach, das Teac macht mit Audiograbber 8.3 und mit EAC 6.3 fache Geschwindigkeit. also achte darauf das dein Laufwerk nicht cached… sonst wirds langsam.

Hi.

Also meine beiden Laufwerke (Panasonic/Matsushita CR-585
(24fach CD Laufwerk) und Teac CD-W54EK (4fach Brenner))
unterstützen beide C2, und laut EAC scheint es auch zu
funktionieren (mit dieser Testfunktion dafür getestet… ist
die zuverlässig?). Er entdeckt damit auch etliche Fehler.

Angeblich (laut EAC - Forum) heißt die das beides nur, DASS er C2 - Fehler meldet, nicht dass er zwangsläufig ALLE meldet, die Sache also zuverlässig ist. Da musst du bezüglich deines Laufwerks auf andere Quellen zurückgreifen. Entweder es gibt Informationen darüber im Programm (Das kennt ja von sich aus einige Laufwerke) oder du fragst mal im Forum von EAC nach, es gibt ja seit kurzem sogar ein deutsches. Da werden die es wissen.

Kai