Hallo www-Gemeinde und Pflanzenexperten,
ich habe gestern morgen bei in einer „Süd“-Filiale des bekannten großen Discounters einen großen Topf Basilikum erstanden. Heute morgen war die Hälfte der Pflanzen verwelkt, jetzt sind es eher schon 2/3. Ich könnte quasi beim Welken zugucken… Wahrscheinlich hält sich Brunnenkresse auf der Heizung länger, wärn Versuch wert 
Das ist nun schon das zweite Mal! Aus dem dem letzten Pott bin ich grade mal in den Genuss von 4 (!!) mickrigen Stengeln gekommen.
Eigentlich wollte ich jetzt wissen, warum das so ist, aber ich habe bereits eine recht gute Erklärung hier im Forum gefunden (Danke dafür!!) Aber ich komme einfach nicht über diese mieserable Qualität hinweg und deshalb musste das hier einfach mal gesagt werden. (Ich hoffe das ist erlaubt und ich krieg jetzt nicht gleich eins auf die Mütze
) Ich versuche es jetzt mit Selbstangebautem. Hab ich noch nie gemacht, weil bisher nicht notwendig. Ich gehe jedoch davon aus, dass mir auch damit geholfen werden kann, sollte es Probleme geben 
Schönen Tag euch allen, Zewa
Hallo Zewa,
der Basilikum ist ein sehr empfindliches Pflänzlein. Schon ein Fussweg von 20 Minuten bei -5° können tödlich sein. Und dann sieht er aus wie verwelkt. Im Winter schaff ich nie das Zeug heil vom Supermarkt bis heim zu bekommen. Und das liegt auch nicht an der Qualität.
Grüße
Almut
Hallo Almut,
das ist eine echt gute Erklärung. Obwohl es bei uns gar nicht sooo kalt war vielleicht grad mal 0° wenn nicht leicht über Null. Aber kann trotzdem gut sein, das sind ja doch schon zarte Pflänzlein, was die da verkaufen und einen Kälteschock bekommen die bestimmt, sobald man sie nach draußen trägt.
Ich bin vor allem deshalb nicht drauf gekommen, weil ich davor zweimal woanders einen "Bio"Basilikum gekauft hatte und diese Probleme nicht hatte. Aber in dem Töpfchen war nun mal viel weniger und es war doppelt so teuer und kam gar nicht dazu nachwachsender Weise meinen Bedarf zu decken
Vielleicht ist „Bio“ robuster gegen Kälte… Tja, muss ich wohl wieder tiefer in die Tasche greifen, bis der selbstgezogene erntereif ist 
Danke für den Tip, Zewa
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