Guten Morgen,
ich möchte mich erkundigen, ob der Wertpapierhandel mit
anderen Banken/Direktbanken ebenso funktioniert, wie bei der Dirketbank ING Diba.
Folgendes erlebt man dort:
- Wenn finanzen.net einen Kurs von bspw. 12,80 € anzeigt, ist der
Preis an den Handelsplätzen der ING DiBa bspw. 13,06 €.
Ebenso verhält es sich beim Verkauf von Aktien, nur in die andere
Richtung.
- Wenn man einen Kaufpreis von bspw. 13.00 € eingibt, bekommt man
die Aktien zu bspw. 13,03 €. Darin sind alle Gebühren enthalten.
Das ist bereits durchgerechnet und o.k. und sollte bei anderen
Banken/Direktbanken ähnlich sein.
- Es kann auch sein, dass ein Preis zu bspw. 7,24 € eingeben worden
ist und die Aktie zu bspw. 7,30 € gekauft wurde. Auch darin sind
wieder alle Gebühren enthalten. Jedoch ist der Preis dafür
eindeutig zu hoch.
- Bei steigenden Preisen pro Aktie steigt die Marge, z.B bei 12,80 €
kann man bei der ING Diba zu bspw. 13,00 € einen Anteil kaufen.
Das ist eine Differenz von 0,20 €.
Steigt der Preis kontinuierlich, z.b. auf 13,05 € muss man schon
einen Differenzbetrag von bspw. 0,34 € oder mehr bezahlen.
In einem Telefonat mit der ING DiBa gibt es lediglich ausweichende und schwammige Antworten.
Stellen andere ebenfalls Ungereimtheiten fest? Über einen Wechsel zu einer anderen Bank oder Direktbank wird nachgedacht.
Gruß
numbat
Hallo,
- Wenn finanzen.net einen Kurs von bspw. 12,80 € anzeigt, ist
der
Preis an den Handelsplätzen der ING DiBa bspw. 13,06 €.
finanzen.net zeigt den Kurs an, zu dem am jeweiligen Handelsplatz der letzte Umsatz stattgefunden hat - und das um 15-20 Minuten versetzt. Daß der Kurs nicht mit dem übereinstimmt, zu dem dann noch einmal ein paar Minuten später abgerechnet wird, ist völlig normal. Außerdem handeln die Banken in der Regel nicht mit ihrem Kunden (also Dir), sondern geben die Order im Kundenauftrag an den jeweiligen Handelsplatz; der Kurs, zu dem das passiert, wird mit dem Kunden abgerechnet. Am Kurs wird da dementsprechend nicht herumgeschraubt.
- Wenn man einen Kaufpreis von bspw. 13.00 € eingibt, bekommt
man
die Aktien zu bspw. 13,03 €. Darin sind alle Gebühren
enthalten.
Also bekommst Du nicht den Kurs € 13,03, sondern tatsächlich € 13,00 + Provision und Gebühren. Um auf € 13,03 zu kommen, hast Du wahrscheinlich den abgrechneten Kaufpreis durch die Zahl der Aktien geteilt. Richtig?
- Es kann auch sein, dass ein Preis zu bspw. 7,24 € eingeben
worden
ist und die Aktie zu bspw. 7,30 € gekauft wurde. Auch darin
sind
wieder alle Gebühren enthalten. Jedoch ist der Preis dafür
eindeutig zu hoch.
Vermutlich hast Du da genauso (eigenartig) gerechnet und die Provisionen unud Gebühren sind aufgrund der kleineren Stückzahl stärker auf die einzelne Aktie durchgeschlagen. Dann liegt das Problem aber bei Dir und nicht bei der Bank.
- Bei steigenden Preisen pro Aktie steigt die Marge, z.B bei
12,80 €
kann man bei der ING Diba zu bspw. 13,00 € einen Anteil
kaufen.
Das ist eine Differenz von 0,20 €.
Steigt der Preis kontinuierlich, z.b. auf 13,05 € muss man
schon
einen Differenzbetrag von bspw. 0,34 € oder mehr bezahlen.
Das liegt nicht an der Diba, sondern an den am Handelsplatz vom Handelspartner gestellten Kursen.
In einem Telefonat mit der ING DiBa gibt es lediglich
ausweichende und schwammige Antworten.
Wahrscheinlich haben die Deine Fragen gar nicht verstanden bzw. wo genau das Problem ist.
Stellen andere ebenfalls Ungereimtheiten fest? Über einen
Wechsel zu einer anderen Bank oder Direktbank wird
nachgedacht.
Du wirst die gleichen Probleme auch woanders haben. Das liegt aber daran, daß Du m.E. die Strukturen des Geschäftes/Marktes nicht verstanden hast.
Gruß
Christian
…und nicht in der Lage bist das Preisverzeichnis zur Hand zu nehmen oder gar die Abrechnung auf der es ausgewiesen ist…
Das ist der einzige Satz den man noch ergänzen müsste 
Was würde er wohl sagen wenn er mal eine Order z.B. an der HKX, KRX oder der SETH eingeben würde (keine Ahnung ob das bei der Dibadibadu Bank geht… muss ich aber auch nicht wissen)
Aua.
Gruss HighQ
Hallo,
eure Antworten sind inhaltlich und in ihrer Art und Weise nicht akzeptabel. Sie sind rotze frech und ich weise eure Anschuldigungen weit von mir.
Mittlerweile habe ich den Sachverhalt mit kompetenten Leuten besprochen. Eine Person war einmal Börsenmakler. Die Handels-Praktiken der ING DiBa sind nicht transparent. Die Abrechnungen ebenfalls nicht.
Aber das lege ich hier nicht mehr dar, weil Diskussionen bei www
in dieser Art nichts bringen und euch nur weiterbringen könnten, woran hier niemand interesse haben sollte.
Gruß
numbat
… dann versuche ich es mal:
Hallo,
eure Antworten sind inhaltlich und in ihrer Art und Weise
nicht akzeptabel. Sie sind rotze frech und ich weise eure
Anschuldigungen weit von mir.
Mittlerweile habe ich den Sachverhalt mit kompetenten Leuten
besprochen. Eine Person war einmal Börsenmakler. Die
Handels-Praktiken der ING DiBa sind nicht transparent. Die
Abrechnungen ebenfalls nicht.
Aber das lege ich hier nicht mehr dar, weil Diskussionen bei
www
in dieser Art nichts bringen und euch nur weiterbringen
könnten, woran hier niemand interesse haben sollte.
Ich habe ein Konto bei der BNP-Cortal Consors.
Meine Kosten für den Kauf werden transparent ausgewiesen. Bei Kauf über das Tradegate der Bank fallen bis 10.000 Euro 4,95 an. Der Kurs der Aktie, die ich erwerbe liegt immer einen Tick über dem Direkt-Kauf z.B. in Frankfurt. Würde ich aber dort kaufen, müsste ich zu den 4,95 Makler-Courtage etc. zahlen. Lohnt also meist nicht.
Du vermischt von vornherein Aktienpreis und Gebühren. Da ist eine Hilfe schwerlich möglich, denn ich kenne die Gebühren der ING DiBa nicht. In einem mir bekannten Test hat sie aber ausgesprochen gut abgeschnitten.
Die Kurse aus finanzen.net sind von der Stuttgarter Börse. Ob ING DiBa sich hier bedient, ist sehr fraglich. In aller Regel hat man heute bei den Tradings Festgebühren. Siehe Preisverzeichnis.
Eine gute Tradingseite der Bank sollte aber auch einen Rechner hierfür anbieten.
Und noch eine Anmerkung: Dein Ton ist definitiv auch völlig daneben geraten.