Danke erstmal für Die Antwort. Ich glaube ich hab mich etwas
mißverständlich ausgedrückt, daher die gesammte storry:
Ich hänge mit anderen an einem Lan, welches die
INternetverbindung bereitstellt. die Kosten werden
Volumenabhängig unter uns aufgeteilt. Da ich mich etwas
„übervorteilt“ fühle, möchte ich den von mir verursachten
Traffic überprüfen. Es geht mir hier nicht um 50 kb +/-
sondern um einige zig MB. Bevor ich groß anfange Radau zu
machen (man kann sich ja ziemlich Täuschen bzgl. traffik),
möchte ich erstmal „Beweise“ sammeln. deshalb auch die
Forderung nach einer Clientseitigen Lösung. ich dachte an eine
Art Progi, wie es sie für DSL Volumentarife etc. gibt.
Die Portbeschrängkung kommt daher, da vermieden werden soll,
Dateitransfers zum „Fileserver“ mit zu protokollieren.
Auch hier die gleiche Antwort: Proxy oder Sniffer. Den Proxyserver installierst du auf deinem Rechner und trägst im Browser die eigene IP (oder 127.0.0.1) als Proxy ein, und protokollierst alles mit. Du musst halt dafür sorgen, dass alle Applikationen, die auf das Internet zugreifen, über den Proxy gehen. Den von mir genannten Sambar kannst du für deine Zwecke aber nicht nutzen, da er nur Clicks, nicht die Paketgrössen mitprotokolliert.
Alternativ setzt du einen Sniffer, z. B. Ethetreal http://www.ethereal.com/ ein, der den gesamten Datenverkehr an deiner Netzwerkkarte mitprotokolliert. Den kannst du filtern, z. B. nach HTTP sowie TCP->:stuck_out_tongue_winking_eye:ort 80 und Port 80->TCP, die Protokolle nachher über ein Script auswerten und das Transfervolumen bestimmen. Voraussetzung ist allerdings, dass du sehr genau weisst, wass du bzw. dein Computer machst, und dass du in der Lage bist, Protokolle zu lesen.
Möglicherweise gibt es auch Tools, die auf Etherreal oder tcpdump bzw. WinPcap aufsetzen und die Protokollauswertung vereinfachen, ist mir aber nix bekannt.
Für sinnvoller halte ich aber, dass du Auskunft darüber verlangst, wie die Volumenverteilung berechnet wird. Wenn dies nicht Pi * Daumen geschieht, bekommst du sicher auch Einblick in die zugrundeliegenden Protokolldaten. Du solltest auch berücksichtigen, dass der nachgeordnete Provider u. U. Mindestmengen/Abrechnungseinheit berechnet, dass also z. B. eine kurze Rückfrage nach neuen Mails am POP3 schon mit einem MByte abgerechnet werden kann.
Gruss,
Schorsch