„In dieser Steckdose fließt Strom nämlich 230V“.
Man müsste eigentlich dann entweder das Wort Strom durch Spannung ersetzten, oder die AMPEREANZAHL angeben.
Wenn man es genau machen will, muss man sagen: In einer Steckdose liegt eine (50Hz-Wechsel-)Spannung von 230 Volt an. Durch die Steckdose fließt ein (50Hz-Wechsel-)Strom, wenn ein Verbraucher (eine Last) angeschlossen ist.
Sonst stimmt es jetzt, „wenn die Primärspule mehr Wicklungen hat, dann ist es genau umgekehrt“.
Du kannst übrigens Spannung, Strom und Leistung ganz gut mit einem Wasserfall vergleichen:
Die Spannung ist die Fallhöhe.
Der Strom ist die Wassermenge.
Das miteinander multipliziert ist die Leistung, die dann z.B. über eine Turbine wieder einen Generator antreiben kann, der wiederum „Strom“ erzeugt.
Eigentlich erzeugt der Generator erst mal auch nur Spannung, ein Strom fließt erst, wenn man einen Verbraucher dranhängt
Du kannst übrigens Spannung, Strom und Leistung ganz gut mit
einem Wasserfall vergleichen:
Die Spannung ist die Fallhöhe.
Der Strom ist die Wassermenge.
Das miteinander multipliziert ist die Leistung, die dann z.B.
über eine Turbine wieder einen Generator antreiben kann, der
wiederum „Strom“ erzeugt.
Eigentlich erzeugt der Generator erst mal auch nur Spannung,
ein Strom fließt erst, wenn man einen Verbraucher dranhängt
Diesen Vergleich kenne ich. Aber ich dachte immer dass die Spannung (Volt) die Menge ist und Strom (Ampere) die Höhe, bzw. die Dicke eines Schlauches, wenn man statt einen Wasserfall einen Schlauch nimmt.
Es gibt auch Experimentierplatinen auf die du die Teile nur aufstecken brauchst. Da kannst du sie auch einfach wieder abnehmen. Schau mal im Elektronik Versand
Wenn nichts angeschlossen ist fließt kein Strom Ist Eine
Heizplatte mit 300Watt angeschlossen fließen 13A Man kann das
errechnen
hier ein Beispiel
(P=Leistung in Watt=W; U= Spannung in Volt=V (in De üblicher
weise 230V); I=Strom in Ampere=A.)
P=U/I wird umgestellt
I=P/U also in zahlen:
I=300W/230V=13,0343… Also fließen im Beispiel ungefähr
13A.
Sorry, da hast du entweder eine 0 vergessen, oder dein Komma steht falsch. 300W/230V = 1,3A. Für deine 13A solltest du bei Netzspannung mit rund 3000W heizen.
Und wenn ich da das Kabel falsch einstecke gibt es einen
ziemlich lauten Kurzschluss…
Richtig
wie in dem Geschäft, als mir
der Verkäufer gezeigt hat, wie es Funktioniert, wie man in der
Steckdose die Spannung misst.
I=300W/230V=13,0343… Also fließen im Beispiel ungefähr
13A.
Sorry, da hast du entweder eine 0 vergessen, oder dein Komma
steht falsch. 300W/230V = 1,3A. Für deine 13A solltest du bei
Netzspannung mit rund 3000W heizen.
Du hast nätürlich recht da hab ich ne 0 vergessen!
Ja, aber dann muss man ja den Lötkolben ja sicher 10 min.
drauf lassen, damit das Holz mal gut heiß wird, oder?
Holz? Hast Du den für Platien/Bauteile die aus Holz sind? Ich glaube Entweder habe Ich Dich oder Du Mich irgendwo falsverstanden. BTW ICh denke nach 10 min wäre Holz aus jedenfall angekohlt- habe mal mit nem Lötkolben meinen Namen in Holz gebrannt da brauchte ich den Lötkolben nur Langsam übers Holz führen aber keine 10 min. drauf lassen.
Und das mit den LEDs ist mir schon öfters passier oops*
Das bekommt man früher oder später das gefühl für, probiere einfach nen bisschen rum.
Wie gesagt bin auch kein Löt-Profi vor allem nicht beim Platienen Löten
Dachte das wär Kunstoff (zumindest hatte Ich mal eine aus Kunstoff)
Ist aber auch recht egal es mus ja nur die Metallbeschichtung und das einzulötende Teil die richtige Temperatur haben, sollte aufjedenfall keien 10min dauern
Übrigens Oxid schichten nehmen manchmal auch kein Lötzinn an, auch wenn das bei dir nicht der fall sein wird Reinige doch mal Platine mit Alkohol oder Spiritus vielleicht hilfts.