für einige besondere Messungen an einem Leistungstrafo mit potentialgetrennten Wicklungen (kein Spartrafo o.Ä.) soll dieser mit Betriebsfrequenz eingespeist werden. Gleichzeitig soll in der zweiten Wicklung zusätzlich ein Gleichstrom(!) fließen.
Der grundsätzliche Aufbau: Einspeisung des einen Wicklungssystems mit AC. Damit im zweiten Wicklungssystem ein Strom fließen kann, wird der Trafo mit einer hochimpedanten Induktivität „belastet“ (der AC-Strom in diesem Kreis soll klein bleiben). In diesen Kreis soll dann zusätzlich eine Gleichstromquelle geschaltet werden.
Meine Frage: wie kann man sinnvoller Weise die DC-Einspeisung realisieren?
Ich hatte mir überlegt, in den Sekundärkreis aus Trafo&Induktivität zusätzlich ein Serien-C einzubauen. Parallel dazu eine Batterie mit Vorwiderstand sowie einer Diode und/oder Sperrinduktivität, um die AC-Belastung aus der Batterie möglichst raus zu halten.
Die L’s und C’s werden so dimensioniert, dass das ganze Gebilde bei Vielfachen der Betriebsfrequenz möglichst keine Reihenresonanz besitzt.
Habt Ihr bessere Ideen zur Realisierung der DC-Einspeisung bei gleichzeitiger AC-Überlagerung? Labornetzgerät als Konstantstromquelle kommt nicht in Frage, das überlebt m.E. die verbleibende AC-Belastung nicht.
Habt Ihr bessere Ideen zur Realisierung der DC-Einspeisung bei
gleichzeitiger AC-Überlagerung? Labornetzgerät als
Konstantstromquelle kommt nicht in Frage, das überlebt m.E.
die verbleibende AC-Belastung nicht.
Ist das gebräuchliche Verfahren z.B. bei Sensoren mit 2 Drahtanschluss:
DC über eine Induktivität einkoppeln
und AC über einen Kondensator.
Bei dir stellt sich natürlich gleich die Frage nach der Frequenz und der Leistung. Könnte alles etwas unhandliche Dimensionen annehmen.
Die andere Frage ist natürlich wieder einmal, was da eigentlich gemessen werden soll ?
So auf die Schnelle:
Mit dem ganzen Aufbau spannst du den Eisenkern magnetisch vor, sodass deine Nulllinie aus der Mitte verschoben wird.
Eigentlich könnte man doch auch (Permanent-)Magnete am Eisenkern befestigen ?
Habt Ihr bessere Ideen zur Realisierung der DC-Einspeisung bei
gleichzeitiger AC-Überlagerung? Labornetzgerät als
Konstantstromquelle kommt nicht in Frage, das überlebt m.E.
die verbleibende AC-Belastung nicht.
Ist das gebräuchliche Verfahren z.B. bei Sensoren mit 2
Drahtanschluss:
DC über eine Induktivität einkoppeln
und AC über einen Kondensator.
Bei dir stellt sich natürlich gleich die Frage nach der
Frequenz und der Leistung. Könnte alles etwas unhandliche
Dimensionen annehmen.
Was sind bei dir unhandliche Dimensionen?
Als Frequenz kommen die typischen Netzfrequenzen 50Hz und 60Hz in Frage. Die reine Wirkleistung wird irgendwo im Bereich von 2 bis 3 stelligen kW für AC und ca 3 Zehner-Potenzen darunter für DC liegen.
Ich muss zugeben, dass ich mich mit der Dimensionierung noch nicht im Mindesten beschäftigt habe. Zuerst ging’s mir mal drum, prinzipiell über die Machbarkeit / Realisierung nachzudenken.
Die andere Frage ist natürlich wieder einmal, was da
eigentlich gemessen werden soll ?
Kennlinie(n): Geräusche in Abhängigkeit von der Magnetisierung bzw. Sättigung bei einem fertig aufgebauten Trafo
So auf die Schnelle:
Mit dem ganzen Aufbau spannst du den Eisenkern magnetisch vor,
sodass deine Nulllinie aus der Mitte verschoben wird.
Weiß ich, ist hier Ziel der Übung!
Eigentlich könnte man doch auch (Permanent-)Magnete am
Eisenkern befestigen ?
Leider nein, da der Kern nicht zugänglich ist. Mal abgesehen davon lässt sich die Magnetisierung über den Strom etwas feinfühliger einstellen.
Bei dir stellt sich natürlich gleich die Frage nach der
Frequenz und der Leistung. Könnte alles etwas unhandliche
Dimensionen annehmen.
Was sind bei dir unhandliche Dimensionen?
Wenn ich es nicht mehr mit einer Hand halten und rumtragen kann
Du weist doch, in meinem Leben enden Trafobaureihen bei etwa 200VA !
Als Frequenz kommen die typischen Netzfrequenzen 50Hz und 60Hz
in Frage. Die reine Wirkleistung wird irgendwo im Bereich von
2 bis 3 stelligen kW für AC und ca 3 Zehner-Potenzen darunter
für DC liegen.
Ich muss zugeben, dass ich mich mit der Dimensionierung noch
nicht im Mindesten beschäftigt habe. Zuerst ging’s mir mal
drum, prinzipiell über die Machbarkeit / Realisierung
nachzudenken.
Ideal wäre natürlich eine schnelle Stromquelle. Aber bei 230VAC muss die eine Leerlaufspannung von 330V haben und eine Spannungsdynamik von rund 700V.
Bei denen Strömen wohl nur im Winter brauchbar
Fragt sich jetzt, was man da mit Drosseln entkoppeln kann um in Vernünftige Bereiche zu kommen.
Eine andere Idee wäre noch, den Strom über HF und Gleichrichtung zu erzeugen, also mit einem Schaltregler.
Ist jetzt aber mehr Brainstorming was ich da geschrieben habe.
Kennlinie(n): Geräusche in Abhängigkeit von der Magnetisierung
bzw. Sättigung bei einem fertig aufgebauten Trafo