ich möchte in einem Raum 2-3 kleine Wände durchbrechen, es ist jedoch nicht bekannt ob die Wände tragend sind.
Es handelt sich um einen Bau aus den 60iger Jahren, keine Bauunterlagen bekannt.
Kann ein Architekt trotzem feststellen ob es tragende Wende sind, und wenn ja, was wird der Architekt dafür verlangen?
Bin mit der Gebührenordnung für Architekten und Ing. nicht vertraut.
Die Honorare müsstend dann nach Zeit abgerechnet werden. Wieviel Zeit notwendig ist kann man erst vor Ort einschätzen. Ich gehe davon aus dass es nicht mehr als 4 Stunden sein könnten. Faustregel 50 € pro Stunde plus MWST.
ein einfacher WEg wäre, die Wandstärke zu messen. Ist die Wand wesentlich dicker als die anderen Wände ist es mit Sicherheit eine tragende. Auch könnte Anbohren helfen. Ist es ein anderer Stein, dann kann das auch ein Indiz sein.
Aber: Sicherheit gibt nur die Info eines Statikers.
ein Bekannter hat sich nen Haus gekauft und lustig die Wände verschoben, Durchbrüche gemacht etc. Jetzt braucht er nur noch den Schutt wegräumen.
gruss
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
ein einfacher WEg wäre, die Wandstärke zu messen. Ist die Wand
wesentlich dicker als die anderen Wände ist es mit Sicherheit
eine tragende. Auch könnte Anbohren helfen. Ist es ein anderer
Stein, dann kann das auch ein Indiz sein.
Wenn sie gelesen hätten, daß ich schrieb „KANN AUCH EIN INDIZ SEIN“ und schrieb „SICHEIT NUR:::“ dann wüßten sie auch, daß ich nicht schrieb, daß der gute Poster alle anderen Wände einreissen kann.
Deswegen ist ihr Posting SCHMARRN und der Rest ist nicht Wahnsinn, dem sie anscheinend anheim gefallen sind.
Erst lesen, dann meckern, dann posten,
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Über die Wandstärke eine tragende Wand zu ermitteln ist statisch nicht begründet. Selbst sogenannte Bundwände [Wandstärke von 7 cm und Holzausfachung zuzüglich Putz] sind mitunter im Altbau tragende Wände und die Wohnungstrennwände von 24 cm dann nichttragende Wände.
Nicht nur eine tragende Wand ist wichtig, sondern auch eine aussteifende Wand. Hier ist die Wandstärke unerheblich, sondern die Lage und das freie Ende.
Knicklängen der Wädne müssen bestimmt werden und damit muss man die Wand einmal aufmessen. Ein Loch bohren und schauen ob der Stein hart oder weich ist reicht da nicht aus.
Wurden Wände bereits geschwächt? Welche Lastabtragung werden bereits durchgefüht? Wie sind die Lagerungen im Fundamentbereich? Sind Aussermittigkeiten vorhanden? Ist eine Deckenschub abzufangen? Das erkennt nur der Fachmann!
Ist es Geschosswohnungsbau, ein Doppelhaushälfte, ein Reihenhaus etc.
Fragen über Fragen !!
Hier jetzt den Vorschlag machen ein Loch zu bohren und die Wandstärken zu messen kann nur von einem Laien kommen. Sicherlich können diese Methoden flankierend sein, aber bei einem so brisanten Thema würde ich mir die Finger nicht verbrennen wollen.
Wenn ein Laie ein Auto umbaut, dann erlischt die Betriebsgenehmigung und das Auto wird aus dem Verkehr gezogen. Baut der Laie ein Auto um und verursacht dann noch durch einen technischen Defekt ein Unfall mit Personenschäden, ist das Geschrei gross.
Deshalb sollte man sich etwas zurückhalten mit solchen Ratschlägen, die als weniger brauchbar gelten.