habe hier ein Netzgerät zur Stromversorgung eines 7kw Xenonkolbens mit einem Transduktor zur Stromregelung im Bereich 80-175 Amp. Das interessante ist nun, der Transduktor ist NACH dem Gleichrichter , also gleichstromseitig, eingebaut. Wie kann das funktionieren ?
habe hier ein Netzgerät zur Stromversorgung eines 7kw
Xenonkolbens mit einem Transduktor zur Stromregelung im
Bereich 80-175 Amp. Das interessante ist nun, der Transduktor
ist NACH dem Gleichrichter , also gleichstromseitig,
eingebaut. Wie kann das funktionieren ?
Hallo Oliver,
ist nicht doch noch irgendwo eine Wicklung vorhanden, die an der AC-Seite hängt? Dann nämlich könnte der Gleichstrom zur Magnetisierung des Kerns bis nahe an die Eisensättigung dienen.
genau genommen sind es 7 Transduktoren, 6 nach jeder Diode des 6 Wege Gleichrichters und dann nochmal ein großer durch den der gesamte Strom fliesst. Alle 7 Steuerkreise werden von einem Konstantsromregler mit Gleichstrom gespeist. Ac seitig liegt nur ein Stromwandler als Geber für den Konstantstromregler.
Ein Bekannter meinte ggf könnte die Restwelligkeit ausreichen um eine Regelung von 80-175A zu erreichen. Die eigentliche Siebdrossel + Kondensatoren liegt nach den Transduktoren.
oliver
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
glaube ich habe den Fehler entdeckt,
hinter den einzelnen Dioden kann natürlich von Restwelligkeit nicht die Rede sein, da liegt noch die volle Welligkeit an. Das reicht dann auch für den Transduktor. Trotzdem kann ich nicht ganz den Sinn in dieser Schaltungsanordnung erkennen.