Transformation einer Drehachse

Hallo Experten,

ich habe ein kristallographisches Problem: Ich möchte ein Symmetrieelement (es handelt sich um ein meroedrisches Zwillingsproblem) von einer (vorgetäuschten) tetragonalen Elementarzelle in die (korrekte) monokline Elementarzelle transformieren. Wie genau gehe ich dabei vor? Muss ich lediglich die Transformationsmatrix von tetragonal nach monoklin auf die Matrix des Symmetrielements anwenden???
Mit bestem Dank für hoffentlich viele hilfreiche Antworten,

Henning.

Auch hallo.

Ich fürchte mal, dass nicht jeder Leser dieser Frage (Kristall)Chemie studiert um die Frag ad hoc und vor allem richtig zu beantworten. Nun denn, unter http://gastein-im-bild.info/stein/s_kritet.html & http://www.tfh-berlin.de/~baierl/stichwort.htm & http://h2o.htu.tuwien.ac.at/fsch/Fsch05/files/basisv…
sollte sich was zum Thema finden lassen (auch via google)
Man merkt: in der Sprache der Computergeometrie soll ein (Hinweis: bitte verbale Beschreibung für meroe. Zw.problem einsetzen, da google keine Treffer ergab)) Objekt durch eine andere Matrix beschrieben werden. Dabei gilt es die Eigenschaften von tetragonal zu monoklin zu transformieren. M.E. hilft folgende Rechnung (4x4-Matrix):
Rotation(tetragonal) * Rotationsmatrix(noch zu errechen) = Transformationsmatrix(monoklin) --> 2 sind bekannt, Rotation muss noch errechnet werden…
Nachhilfe in Matrizen gefällig ? http://www.3dsource.de/deutsch/3Dmathe.htm
Allerdings sieht der Vorschlag des Posters vernünftig aus.

HTH, obwohl der Thread wohl noch weitergeführt werden sollte…
mfg M.L. (2001. Beitrag bei w-w-w seit Mitte Juni '04 :smile: )