Transgender

hallo an alle,

hab grad eine Sendung (NipTuck) gesehen und da stellen sich mir einige Fragen.

Also (bittet endschuldigt, wenn ich mich falsch ausdrücke) wenn ein Transsexueller sich für den grossen Schritt enscheidet und die volle Umwandlung macht. Also alle Körperteile der Frau hat inklusive der vagina usw …
Muss der jenige doch weiterhin seine Hormone nehmen, oder ? Für wie lange? Den Rest des Lebens?

Ich habe mal eine Geschichte gehört, die ich nicht ganz nachvollziehen kann. Ist natürlich in den USA passiert. Ein Transgender, der bereits seit 15 Jahren als Frau lebte, lag im Koma für einige Monate nach einem Unfall, in seinen (ihren) Papieren stand nichts, also haben die Ärzte die Person wie eine Frau behandelt und natürlich keine Hormone verabreicht. Nach einigen Monaten ist es aufgefallen, da Barthaar wuchsen und sonstige Anzeichen …

Derjenige hat dann das Kankenhaus verklagen wollen, hat aber kein Recht bekommen. Weil die Ärzte wohl das Blut nicht auf Chromosomen überprüft haben, oder was weiss ich … ist halt eine Geschichte.
Inwieweit ist diese Geschichte realistisch? Kann so etwas passieren auch nach 15 Jahren Frau sein? Wenn man keine Hormone mehr einnimmt? Muss das für den Rest des Lebens eingenommen werden?

In einer Sendung von Dr.G war etwas Ähnliches, sie hat auch lange gerätselt bis sie das Blut untersucht hat und sich herausgestellt hat, dass die Frau eignetlich ein Mann war. Am Blut war es sofort zu erkennen.

LG Jasmin

Hallo Jasmin,

Also alle
Körperteile der Frau hat inklusive der vagina usw …
Muss der jenige doch weiterhin seine Hormone nehmen, oder ?
Für wie lange? Den Rest des Lebens?

selbstverständlich muss die Person weiterhin Hormone nehmen.
Sie hat zwar eine künstlich angelegte Vagina, auch Brüste, aber was fehlt, sind z.B. die Eierstöcke.
Somit werden auch keine weiblichen Hormone produziert.

Umgekehrt fehlt einer Transgender-Person, die äußerlich männlich ist, „echte“ Hoden (es können kosmetisch welche modelliert werden), sodass Hormone notwendig sind, um eine männliche Statur sowie Bart und tiefe Stimme zu bekommen. Auch hier fehlen ja die natürlichen Hormonproduzenten.

Ich habe mal eine Geschichte gehört, die ich nicht ganz
nachvollziehen kann.

Anhand dem, was ich geschrieben habe, sollte die Sache nun sehr nachvollziehbar sein.

Ist natürlich in den USA passiert. Ein

Transgender, der bereits seit 15 Jahren als Frau lebte, lag im
Koma für einige Monate nach einem Unfall, in seinen (ihren)
Papieren stand nichts, also haben die Ärzte die Person wie
eine Frau behandelt und natürlich keine Hormone verabreicht.

Das wundert mich nicht: Die Person sieht äußerlich wie eine Frau aus, in den Papieren steht (in den meisten Ländern) das äußerliche Geschlecht, als welches die Person lebt.

Nach einigen Monaten ist es aufgefallen, da Barthaar wuchsen
und sonstige Anzeichen …

Klar.

Kann so etwas
passieren auch nach 15 Jahren Frau sein? Wenn man keine
Hormone mehr einnimmt? Muss das für den Rest des Lebens
eingenommen werden?

Egal wie lange: Die Hormone müssen eingenommen werden, da die entsprechenden nicht vom Körper produziert werden.

In einer Sendung von Dr.G war etwas Ähnliches, sie hat auch
lange gerätselt bis sie das Blut untersucht hat und sich
herausgestellt hat, dass die Frau eignetlich ein Mann war. Am
Blut war es sofort zu erkennen.

Es gibt auch Transgender-Personen, bei denen es am Blut nicht eindeutig erkennbar ist. Dies trifft auf manche Hermaphroditen („Zwitter“) zu.
Hierbei gibt es z.B. die Möglichkeit, dass eine Person einen weiblichen Chromosomensatz besitzt, hormonell aber männlich funktioniert, also wie ein Mann wirkt - entscheidet sich nun diese Person (mitunter ohne das Wissen, wie es chromosomenmäßig aussieht) zu einem Leben als Frau, wirkt alles zusammenpassend: weiblicher Chromosomensatz und weibliche (da ersetzte) Hormone.
Desweiteren gibt es Hermaphroditen mit dreifachem Chromosomensatz (XXY; ein weiblicher Chromosomensatz wäre XX, ein männlicher hingegen XY).

Viele Grüße,
Nina

Kann so etwas
passieren auch nach 15 Jahren Frau sein? Wenn man keine
Hormone mehr einnimmt? Muss das für den Rest des Lebens
eingenommen werden?

Egal wie lange: Die Hormone müssen eingenommen werden, da die
entsprechenden nicht vom Körper produziert werden.

Hallo,
Wenn jemand der die volle Operation gehabt hat aufhört die Hormone zu nehmen, dann wird er wieder zum Mann bzw. seine (ihre?) Äusserlichkeiten verändern sich langsam wieder männlich?
Wenn die Kasse z.B. nicht zahlt und sich die Person die Medizin nicht mehr leisten kann, so wie in den USA, wo sich so viele der Transsexuellen prostituieren. Kein Wunder, ich habe selten „alte“ Transsexuelle gesehen, fast nur junge - solange sie sich die Hormone noch leisten bzw. verdienen können. Nicht jeder ist reich.
Sehr traurig.
Zahlt die Kasse in Dland das eigentlich - und wenn sie es zahlt und irgendwann nicht mehr zahlen sollte, was wird dann mit den Menschen die es sich nicht leisten können? Die werden dann Frauen mit Brüsten und Brusthaaren und Barthaaren usw?

Es gibt auch Transgender-Personen, bei denen es am Blut nicht
eindeutig erkennbar ist. Dies trifft auf manche Hermaphroditen
(„Zwitter“) zu.

Aber die sind so geboren. Das ist etwas Anderes, die haben sich nicht dafür entschieden.
Ich rede von denen, die sich umoperieren lassen und Medizin nehmen um wie eine Frau auszusehen. Ich frage mich eben nur, ob die das den Rest des Lebens machen müssen und was wenn sie es eines Tages nicht mehr bezahlen können.

LG
Jasmin

Hallo Jasmin,

Wenn jemand der die volle Operation gehabt hat aufhört die
Hormone zu nehmen, dann wird er wieder zum Mann bzw. seine
(ihre?) Äusserlichkeiten verändern sich langsam wieder
männlich?

alle nicht plastisch operierten Körperteile verändern sich wieder.
Bei einem Transgender-Mann der zur Frau wird, wird operativ eine Scheide angelegt - diese bleibt natürlich auch ohne Hormone erhalten, da wächst nicht etwa ein Penis nach :wink:
Genauso wird der operativ angelegte Penis (Transgender-Frau wird zum Mann) nicht schrumpfen.

Aber z.B. breiteren Schultern und die höhere Muskelmasse inklusive des Bartwachstums bei einer zum Mann gewordenen Frau entstehen hormonell.
Gleiches betrifft die Brüste und weiblichen Rundungen an Hüfte und Bauch sowie die hellere Stimme und geringerer Körperhaarwuchs eines zur Frau gewordenen Mannes (die Brüste bestehen nicht zwingend aus Implantaten).
Werden die Hormone abgesetzt, verschwinden auch diese Merkmale.

Zahlt die Kasse in Dland das eigentlich - und wenn sie es
zahlt und irgendwann nicht mehr zahlen sollte, was wird dann
mit den Menschen die es sich nicht leisten können? Die werden
dann Frauen mit Brüsten und Brusthaaren und Barthaaren usw?

So ganz stimmt das nicht:
Angenommen, es handelt sich um eine Frau, die ursprünglich ein Mann war. Dann verursachen die Hormongaben ein Wachstum von Brüsten und das Verschwinden von Bart- und Brusthaaren.
Ohne Hormone schrumpfen die Brüste und Bart- sowie Brusthaare wachsen wieder.
(Die Brüste werden normalerweise nicht per Implantat aufgebaut - das erledigen die Hormongaben alleine.)

Wie es mit dem Bezahlen aussieht: Dazu kann ich leider nichts sagen, da ich niemanden kenne, der transgender ist.

Es gibt auch Transgender-Personen, bei denen es am Blut nicht
eindeutig erkennbar ist. Dies trifft auf manche Hermaphroditen
(„Zwitter“) zu.

Aber die sind so geboren. Das ist etwas Anderes, die haben
sich nicht dafür entschieden.

Was ich diesbezüglich geschrieben habe, war wohl etwas missverständlich:
Jein - es ging mir hier nicht ums Hermaphrodit-Sein, sondern um Hermaphroditen, die zusätzlich transgender sind.
Es gibt Hermaphroditen mit schwach ausgeprägten „Symptomen“, die gar nix davon wissen. Wenn nun solch einer Person (die meinetwegen weiblich aussieht, sich zunächst weiblich fühlt) zusätzlich transgender ist und zum Mann werden will, dies auch durchführt, kann es sehr schwierig herauszufinden sein, was hier los ist (da nun Chromosomen und Hormone zusammenpassen).

Ich rede von denen, die sich umoperieren lassen und Medizin
nehmen um wie eine Frau auszusehen.

Das hab ich schon verstanden :smile:

Ich frage mich eben nur,
ob die das den Rest des Lebens machen müssen

Ganz eindeutig: Ja.
(Eine andere, aber umständlichere und im Ergebnis nicht so zufriedenstellende Alternative wäre wohl eine komplette Umformung des Körpers und nicht nur der Geschlechtsorgane - also anstatt Hormongabe z.B. das Gesicht, den Oberkörper etc. entsprechend des neuen Geschlechts per plastischer Chirurgie formen, Haare auf Oberkörper und Armen/Beinen einpflanzen bzw. dauerhaft entfernen.)

und was wenn sie
es eines Tages nicht mehr bezahlen können.

Das weiß ich nicht.

Viele Grüße,
Nina

hi,
sowieso irgendwie krass, dass die kasse solche Spirenzchen bezahlt…
es gibt genug wirklich kranke, mit ernsthaften gesundheitlichen Problemen die sich ewig rumstreiten müssen das ihre Behandlung weiter bezahlt wird!!!
und wenn ich nen Komplex krieg weil mir mein Busen zu klein ist muss ich das auch selbst finanzieren!
LG

Das sehe ich genau so. Einerseits hört man die Argumente wie „man fühlt sich das ganze Leben lang wie jemand anders und man war schon immer dies und das eben nur nicht äusserlich…“ Das tut mir ja auch leid zu hören und ich kann das Leiden verstehen. Den innerlichen Schmerz das Unzufrieden mit sich selbst sein …
Andererseits kenne ich wenige Menschen, die das nicht von sich sagen und nicht irgentetwas an sich ändern wollen seit ihrer Kindheit oder bereits ihr halbes Leben lang mit etwas an sich unglücklich waren oder etwas ändern wollen umd sich „vollendet“ zu fühlen - nur deren Probleme wird von den Kassen nicht bezahlt. Ich find das nicht gerecht. Deshalb denke ich, je mehr der Personen sich umoperieren lassen (und es schein immer mehr zu werden) um so geringer wird die Wahrscheinlichkeit, dass die Kassen dies noch lange tragen werden.
Darum hab ich mir die Frage gestellt was dann passiert.
Ich habe noch nie einen alten Transsexuellen gesehen. Nur junge frisch operierte „schöne“ - keine 50-jährigen oder älter.

Was passiert also in den Wechseljahren, wenn die Hormone sich umstellen, bei Frau sowie bei Mann. Andere medikamente, oder verändert sich der Körper dann ganz, so dass weder mann noch Frau zu erkennen ist?

LG jasmin

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hallo Jasmin,
ich hab keine Ahnung was da passiert - hab mir da nie Gedanken drüber gemacht. Mich ärgert das einfach nur. Aber bei uns im Ort gibts eine - früher mal einer - die/der ist mit sicherheit schon 60.
Also irgendwie wird sie/er das schon auf die Reihe kriegen. Mit den Hormonen mein ich. Was das Aussehen betrifft - war schon immer zu erkennen, dass da eigentlich ein Kerl dahinter steckt!
LG

hi

sowieso irgendwie krass, dass die kasse solche Spirenzchen
bezahlt…

das sind keine „Sperenzchen“ diese Menschen haben einen unglaublichen Leidensdruck!

Beispiel : Das was für dich „normal“ ist also z.B. als Frau mit einem Mann zusammenzuleben kann ein Transgender nicht !!

Oder nicht so einfach - denn 1. müsste er/sie einen Mann finden der auch mit einer Frau zusammenleben will, aber dabei akzeptiert, dass seine Partnerin äusserlich ein Mann ist !!

Umgekehrt genauso … ein Transgender aussen Frau/innen Mann möchte eine Partnerin und zwar bitte eine heterosexuelle, sie/er MUSS aber solange er keine feterosexuelle Partnerin findet der es nichts ausmacht mit einer „äusserlich Frau“ zusammenzuleben entweder auf Partnerschaft komplett verzichten oder gegen sein Gefühlsleben handeln

es gibt genug wirklich kranke, mit ernsthaften
gesundheitlichen Problemen die sich ewig rumstreiten müssen
das ihre Behandlung weiter bezahlt wird!!!

der Leidensdruck dieser Menschen ist ganz genau gleich hoch wie der anderer kranker Menschen

und wenn ich nen Komplex krieg weil mir mein Busen zu klein
ist muss ich das auch selbst finanzieren!

DAS ist ein ganz winziger uUnterschied - es geht nicht um popelkleine Komplexe sondern um einen ganz massiven Eingriff, den KEINER mal eben so, weil ihm ein Hirnmfurz quersitzt vornehmen lässt - es ist ein ganzes Leben das da eintauscht wird

Um die OP überhaupt genehmigt zu bekommen müssen diese Menschen quasi schon fast selbstmordgefährtdet sein, weil sie den Leidensdruck nicht mehr aushalten - dann müssen sie 2 Jahre in der „anderen Rolle“ das Leben des anderen Geschlechtes gelebt haben, dann erst wird entschieden ob wirlich operiert wird …

Gruß H.

P.S: und wenn man schon anfängt „aufzurechnen“ wie du das gern hättest … sollten vielleicht die ganzen Raucher, Alkoholiker, gewalttätigen ihre Medizinische Behandlung auch aus eigener Tasche bezahlen … wäre dann doch auch gerecht oder ?

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Kostenübernahme
Hi,

mein ehemaliger Lebensgefährte ist transsexuell und ich habe ihn auf freundschaftlicher Ebene auf seinem Weg zur Frau begleitet.

Was eine einzelne Person hier schrieb finde ich haaresträubend „Sperenzkes“, nun gut jedem seine Sicht der Dinge, doch um sich eine Sicht zu schaffen, sollte man erst einmal über seine eigenen Vorurteile hinauswachsen und Betroffene kennenlernen. Der Leidensdruck ist unbeschreiblich, man sieht zu wie die Person zerfällt, da ihre Persönlichkeit nicht in den Körper passt.

Nun aber zur Kostenübernahme: Die Krankenkassen zahlen die Hormone…lebenslang! Die Krankenkassen zahlen auch, nach entsprechenden Untersuchungen und Attesten sowie einem als Frau im Männerkörper gelebten Jahr die aufwendige OP, auch tragen die Krankenkassen die Kosten für einen künstlichen Brustaufbau, was sie jedoch nicht zahlen ist eine Haarentfernung, Stimmband-OP und eine OP zum „Abschleifen“ des Adamsapfels, an welchem sich immer noch das „ursprüngliche“ Geschlecht erkennen lässt.

LG
Gina

Was eine einzelne Person hier schrieb finde ich haaresträubend
„Sperenzkes“, nun gut jedem seine Sicht der Dinge, doch um
sich eine Sicht zu schaffen, sollte man erst einmal über seine
eigenen Vorurteile hinauswachsen und Betroffene kennenlernen.

Ich habe Einige kennengelernt. Auch etwas näher, mir wurde gesagt wie hoch die Suizidrate ist usw … Ich habe erlebt wie sehr die Prsonen leidet, TROTZDEM finde ich es nicht gerecht, dass die Kassen dies ein Leben lang zahlen, auf Kosten anderer. Sorry

Nun aber zur Kostenübernahme: Die Krankenkassen zahlen die
Hormone…lebenslang! Die Krankenkassen zahlen auch, nach
entsprechenden Untersuchungen und Attesten sowie einem als
Frau im Männerkörper gelebten Jahr die aufwendige OP, auch
tragen die Krankenkassen die Kosten für einen künstlichen
Brustaufbau, was sie jedoch nicht zahlen ist eine
Haarentfernung, Stimmband-OP und eine OP zum „Abschleifen“ des
Adamsapfels, an welchem sich immer noch das „ursprüngliche“
Geschlecht erkennen lässt.

LG
Gina

Danke für die Info,

aber du redest hier ur von den Kassen in Deutschland - und abgesehen davon wissen wir alle, wie schnell sich die Meinung der Kassen ändern kann. Vor 10 Jahren hatte ich einen Hörsturz, mir wurde alles bezahlt. Vor 3 Wochen hatte meine Kollegin einen Hörsturz und erzählte mir, die Kassen übernehmen das nicht mehr (!!!) Sie musste jede Infusion inkl. medizin selber bezahlen, da kamen locker 300 euro oder mehr zusammen - bei einem Hörsturz!!

Wie auch immer, ich wollte wissen, wie es ist, wenn die Transsexuellen die Hormone nicht mehr nehmen aus welchem Grund auch immer (z.B. weil die Kassen es eben NICHT zahlen, so wie in anderen Ländern oder wie es auch hier jederzeit passieren könnte).

LG Jasmin

hi

Ich habe Einige kennengelernt. Auch etwas näher,

ja klar … deswegen auch deine Frage was passiert, wenn sie die Hormone nicht mehr nehmen …

mir wurde
gesagt wie hoch die Suizidrate ist usw … Ich habe erlebt wie
sehr die Prsonen leidet,

so, so

TROTZDEM finde ich es nicht gerecht,
dass die Kassen dies ein Leben lang zahlen, auf Kosten
anderer. Sorry

auf Kosten ANDERER ??? Ich glaube du hast das Gesundheitssystem noch nicht so ganz verstanden und ich wünsche dir,dass du dein leben lang an Geist und körper gesund bleibst damit du dich nicht womöglich auf MEINE Kosten gesund machen lassen willst - das fände ich nämlich ungerecht - schliesslich kann ich nichts dafür, wenn du krank wirst

Jede Lungenkrebstherapie - jede AIDSbehandlung ist teurer - genauso wie Entziehungskuren für Alkoholiker und Methadonbehandlung für Drogensüchtige… und das wird immer von der GEMEINSCHAFT getragen

Das Schicksal, das Transgender haben ist nicht selbstgewählt - Lungenkrebs bei Rauchern und AIDS bei ungeschützten Verkehr - genauso wie die folgen von Alkohol- und Drogenmmissbrauch aber sehr wohl!

Für die Menschen die sich mutwillig (nicht nur) ihre) Gesundheit zerstören, zahlt die Gemeinschaft aber auch - und zwar deutlich mehr, als für die paar Hormone und die wenigen OPs für eine verschwindend geringe Anzahl von Menschen

wenn schon „gerecht“ dann richtig - gell

Wie auch immer, ich wollte wissen, wie es ist, wenn die
Transsexuellen die Hormone nicht mehr nehmen aus welchem Grund
auch immer

wenn du doch angeblich so viele von ihnen näher kennst, hättest du DAS aber wissen müssen

Gruß H.

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