Hallo!
Stromgegenkopplung: Ist bei Wechselspannung eine höhere Verstärkung erwünscht kann, der Emitterwiderstand durch einen parallel-geschalteten Kondensator überbrückt werden. Damit erhält man eine frequenzabhängige Verstärkung. Hat diese Schaltungsvariante noch einen anderen Vorteil, als die höhere Verstärkung, z.B. das sich der Emitterwiderstand durch den Kondensator nicht so schnell erhitzt etc.??? Hab einfach das Prinzip noch nicht so ganz verstanden von dieser Schaltung!
Eine Arbeitspunktstabilisierung kann ebenfalls durch einen Heißleiter erreicht werden. Wird der Transistor erwärmt, erwärmt sich auch der Heißleiter, damit fällt sein Widerstandswert. Die Spannung am Heißleiter wird ebenfalls sinken und somit wird das Spannungspotential an der Basis kleiner. Der Basisstrom wird größer, somit doch auch die Basis-Emitter-Spannung. Was passiert jetzt mit der Kollektor-Emitter-Spannung? wird diese kleiner und warum, wenn dem so ist???
Des weiteren hab ich noch überhaupt nicht verstanden, warum sich bei sinusförmiger Eingangsspannung (glaub, is egal welche Form die Eingangsspannung hat) die Kollektor-Emitter-Spannung genau anders herum verhält (quasi die Eingangsspannung gespiegelt wird --> UCE)???
Die Emitter-Basis-Spannung verhält sich dagegen wie die Eingangsspannung was mit klar ist.
Hoff mir kann jmd. meine Fragen beantworten! Ciao Patrick