Mein problem ist eigentlich recht simpel: muss eine Transistorschaltung mit NPN-Transistoren mit einer stabilisierten Gleichspannung betrieben werden, oder kann man auch einfach einen Brückengleichrichter verwenden?
Lass Dir die Würmer doch nicht einzeln aus der Nase ziehen!
Was genau willst Du damit schalten?
Wenn Du den Transistor mit einer Versorgungsspannung aus einer Brücke ohne Glättungskondensator betreibst, geht diese und somit auch die geschaltete Spannung 100mal pro Sekunde auf Null zurück. Wenn Du damit leben kannst - ok.
Ein so geschaltetes Relais z.B. würde mit schnarrendem Ton flattern und seinerseits den Kontakt 100mal pro Sekunde ein- und ausschalten, was möglicherweise stürend ist. Außerdem verkürzt das die Kontaktlebensdauer beträchtlich.
Hallo Andreas,
also, Gleichrichter allein geht wohl nicht (siehe Erklärung weiter unten).
Dahinter gehört auf alle Fälle ein Elko, Größenordnung um 1000µF.
Da heutzutage ein Stabilisierungs-IC nur noch Pfennige ähh Cent kostet, braucht man nicht lange herumzurechnen und zu -rätseln, sondern baut einen entsprechenden IC ein.
Genaueres kann man erst sagen, wenn man bessere Daten hat (Spannung, Strom…).
Gruß, Edi
Dahinter gehört auf alle Fälle ein Elko, Größenordnung um
1000µF.
Faktor 10 kleiner sollte wohl auch ausreichen. Immerhin geht es grad mal um ein Relais und einen Transistor. Sagt man nicht so ‚Pi mal Daumen‘ 1000uF pro Ampere? Und wenn man dann hier von 100mA ausgeht…
Aber natürlich hast Du recht: ohne genaue Angaben kann man keinen genauen Rat geben.
Gruß
loderunner