ich haette mal ein paar simple Fragen bezueglich zum oben genannten Thema.
Ich möchte ca. 60 LED’s zum Leuchten bringen. (20xRot+20xGrün+20xblau). Es sollen immer alle 20 LED’s in der selbigen Helligkeit leuchten.
Bsp : Rot -> 70%, Blau -> 35%, Grün -> 90%
Ich dachte ich kann dort die Emitterschaltung bauen und den Transistor mittels eines Potentiometers ansteuern(Zur Regulierung der Helligkeit der LED’s). Ist es Sinnvoll dieses so realisieren oder reicht da ein einfaches Potentiometer?
Desweiteren weiss ich nicht so recht ob ich für jede LED einen Vorwiderstand brauche oder ob einer ausreicht da diese 20 LED’s ja parallel geschalten werden.
Sinn ist es das noch ein Umschalter reinkommt wo ich umschalten kann auf Regelung der Helligkeit ueber die Potentiometer oder Helligkeitseinstellung ueber einen Heissleiter (NTC oder PTC ?)Diesen würde ich dann nur mit den Potentiometer austauschen.
Zur Verdeutlichung:
Spannung 230v -> 12V -> Gleichrichten -> Siebglied -> Widerstand ->
Umschalter ->
1: Potentiometer 2 : Heissleiter
-> Transistor (Basis) und dann von der Basis weg ueber ein Widerstand auf Masse
Spannung an Widerstand -> Kollektor Emitter -> Widerstand -> LED’s -> Masse.
Könnte das so klappen ?
Ich hoffe ihr könnt verstehen wie ich das meine und könnt mir ein wenig helfen.
Ich dachte ich kann dort die Emitterschaltung bauen und den
Transistor mittels eines Potentiometers ansteuern
LED werden per Strom angesteuert
-> Stromquellenschaltung benutzen, kann man prinzipiell mit
einer Gegenkopplung mittels Emitterwiderstand machen.
(Zur
Regulierung der Helligkeit der LED’s). Ist es Sinnvoll dieses
so realisieren oder reicht da ein einfaches Potentiometer?
Potentiometer geht, wenn es für die Last ausgelegt ist.
-> Drahtpoti mit entsprechender Nennleistung
Desweiteren weiss ich nicht so recht ob ich für jede LED einen
Vorwiderstand brauche oder ob einer ausreicht da diese 20
LED’s ja parallel geschalten werden.
LED aus einer Charge haben üblicherweise eine geringe Streuung
bei der Flußspannung.
Wenn Du das nicht sicherstellen kannst, ist je ein Vorwiderstand
pro LED-sicherer. Ansonsten besser LED in Reiche schalten mit
einem Vorwiderstand.
Wenn man allerdings eine richtige Stromquelle macht, braucht
man nicht unbedingt Vorwiderstände. Dann sind allerdings evtl.
Entkopplungswiderstände sinvoll, um eine gleichmäßige
Stromaufteilung zu erreichen.
Sinn ist es das noch ein Umschalter reinkommt wo ich
umschalten kann auf Regelung der Helligkeit ueber die
Potentiometer oder Helligkeitseinstellung ueber einen
Heissleiter (NTC oder PTC ?)Diesen würde ich dann nur mit den
Potentiometer austauschen.
So einfach wird das nicht gehen, z.B. weil sich der Temp-Fühler
durch den Stromfluß erwärmt.
Lösung: Stromquellenschaltung mit Temperaturfühler als Sollwertgeber.
Beachte, daß die genannnten Temp-Fühler eine stark nichtlineare
Kennlinie haben.
Zur Verdeutlichung:
Spannung 230v -> 12V
Bei 12V kann man mind. 4LED in Reihe schalten (bei 24V 8-9LED).
Gruß Uwi
erst einmal Danke für deine Antwort, die mir weiter geholfen hat.
Aber nochmal zum Thema. Ich möchte erreichen das sich die Farbe der LED’s ändert je nach Temperatur, von daher kann ich kleine Vernachlässigungen in Kauf nehmen.
Zu meinen Vorhaben dachte ich, das ich eine Spannung auf einen Umschalter gebe. Diese wird dann je nachdem auf den NTC / PTC oder einen Potentiometer gegeben. Der NTC / PTC und der Potentiometer sind ausgangsseitig parallel geschalten und gehen dann auf die Basis des Transistors.
Dann gebe ich eine Spannung ( 12 V) auf einen Widerstand, dieser geht auf den Kollektor des Transistors. Vom Emitter noch auf ein Widerstand der dann auf Masse geht. Am Emitter des Transistors kann ich doch nun meine geregelte Spannung abgreifen. Bsp.
Aber nun mal eine andere Frage. Wenn ich die LED’s auf einen bestimmten Frequenzbereich leuchten lassen möchte( von 1000 - 10000 Hz soll bsp. Rot leuchten) so baue ich doch einen Reihenschwingkreis und schalte dann die LED parallel zur Spule oder irre ich nun? Den Frequenzbereich kann ich doch dann über einen Potentiometer einstellen.
Bsp.
Spannung/Strom --> Potentiometer --> Kondensator --> Spule—> Masse
Parallel zur Spule dann Widerstand und LED (in Reihe)